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Das hast du über dein Talisman noch nicht gewusst.

– Die Talismane und ihre Wirkung.

 

Dinge und Menschen sind, was sie sind, das ist klar.

Aber durch seine Gedanken und Gefühle kann der Mensch auf sie wirken, zum Guten oder leider auch zum Bösen.

Ein Magier, sei er schwarz oder weiß, ist ein Mensch, der fähig ist, ein Objekt mit Eigenschaften zu versehen…

Die dieses vorher nicht besaß, indem er Elemente aus der eigenen Quintessenz überträgt;

Dadurch wird das Objekt als solches belebt und wirkungsfähig.

 

Ein Gegenstand existiert also in sich selbst, damit ist jeder einverstanden.

 

Er braucht euch nicht, um eine eigene Existenz zu haben.

 

Seine Existenz aber ist neutral, es hängt eben von euch ab, dass er bestimmte Eigenschaften erwirbt.

Übertragt ihr Liebe und Licht auf einen Gegenstand, so wird er von euren Fluiden durchdrungen.

Diese sind von höherer Beschaffenheit als seine eigenen.

Er wird dann zum Talisman und wirkt sich günstig auf euch selbst und auf alle in seiner Umgebung aus.

 

Das Wort Talisman ist vom griechischen »Telesma« abgeleitet.

 

Dieser Terminus wird von Hermes Trismegistos selbst verwendet, wenn er von der »Kraft aller Kräfte« spricht:

»Die Sonne ist ihr Vater, der Mond ihre Mutter.

Der Wind hat sie in seinem Bauch getragen und die Erde ist ihre Amme.«

Ein Talisman ist also ein Gegenstand (Stein, Blume, Insekt, Ring, Armband usw.), dem eine besondere Kraft innewohnt.

Diese Kraft wurde ihm von der Natur selber übertragen oder von einem psychisch hoch entwickelten Menschen.

 

Derjenige allein, der es versteht, sich mit »der Kraft aller Kräfte«, mit dem Höchsten Wesen, mit dem Schöpfer Selber zu vereinigen.

Ja, der vermag wirkungsvolle, effiziente Talismane zustande zu bringen.

 

Die Tugenden, die mit einem Gegenstand verbunden sind, könnt ihr – jeder auf eigenem Niveau – durch eure Gedanken und Liebe verstärken, unterstützen.

 

Das Ziel des menschlichen Lebens ist, schöpferisch zu werden wie Gott Selber.

 

Die Natur existiert wie die Wesen und die Objekte, das ist klar.

Erschaffen können wir diese nicht, wir vermögen aber doch, ihnen etwas hinzuzufügen.

Dafür dass ihr Leben stärker, lichtvoller, geläutert werde.

 

So können viele Gegenstände im Leben eben zu Talismanen werden.

 

Selbstverständlich gibt es auch negative Talismane.

Die von schwarzen Magiern gemacht wurden oder Objekte, die mit dämonischen Kräften geladen sind.

Diese werden bestimmten Menschen mit der Absicht zugeschickt, ihnen zu schaden.

Ihre Gesundheit zugrunde zu richten oder Unfälle und Familienzwist zu verursachen.

 

Wir werden uns hier aber ausschließlich mit heilbringenden Talismanen befassen.

 

Heutzutage ist leider der Sinn für das Heilige dermaßen verloren gegangen, dass Talismane sogar auf Märkten und Messen auftauchen:

Es wird wertloses, buntes Zeug verkauft, mit den Tierkreiszeichen verziert.

Dabei wird sogar behauptet, es wären schützende Talismane sondergleichen, die zum Erfolg führen und mit den kosmischen Mächten verbinden.

Das alles ist Schwindel!

Wer einen Talisman herstellen will, muss über die Gesetze der Affinität Bescheid wissen.

Denn auf solchen Gesetzen beruhen eben die Beziehungen zwischen den materiellen Objekten und den Gestirnen, den bestehenden Kräften, den unsichtbaren Wesenheiten.

 

Ein Gegenstand kann bestimmte Kräfte in sich aufnehmen und bewahren.

 

Diese Kräfte hängen aber von den Metallen ab, die für seine Herstellung dienten und von den Merkmalen und Schriftzeichen, die darauf eingeprägt wurden.

Das weiß der Magier, wenn er einen Gegenstand zu einem bestimmten Zweck fertig stellt.

 

Er bringt den Talisman mit unsichtbaren Wesenheiten in Verbindung:

Auf diese Weise wird aus ihm eine unerschöpfliche Quelle guter oder schlechter, harmonischer oder disharmonischer Einflüsse.

 

Der weiße Magier stellt nur Talismane her, die dazu geeignet sind, die allerbesten Einflüsse auszuüben.

 

In Wirklichkeit entspricht die Arbeit des Magiers derjenigen der Natur selbst.

 

Die Natur versorgt alle lebendigen Wesen mit einer besonderen Quintessenz, die dann in ihnen zur Verfügung steht.

Der Magier tut genau dasselbe.

 

Ja, denn es ist möglich, diese natürlichen Energien, die überall vorhanden sind, zu verwenden.

 

Die Gesetze muss man jedoch kennen, und man darf diese Energien überhaupt nie zu einem persönlichen Zweck gebrauchen.

 

Wirkliche Talismane kann also nicht der erste Beste herstellen.

 

Absolute Lauterkeit und Selbstlosigkeit sind erforderlich, denn die Lauterkeit einzig und allein gibt einem die Möglichkeit, auf Menschen und Objekte erfolgreich einzuwirken.

 

Die meisten, die sich mit der Herstellung eines Talismans befassen, haben nicht die geringste Ahnung:

Sie rufen Wesenheiten herbei und halten sie an dem Gegenstand fest, damit dieser eine bestimmte Mission erfülle.

 

Diese Menschen wissen aber nicht, dass diese unsichtbaren Wesenheiten später einmal eine Bezahlung verlangen.

 

Als Diener ruft man sie herbei;

Schon gut, aber dafür fordern sie ernährt zu werden;

Reichen dann die Nahrungsmittel aus, um sie zufrieden zu stellen?

 

Wie steht es oft mit demjenigen, der einen Talisman bei sich tragen möchte?

 

Stellt euch einen heftigen und ehrgeizigen König vor, der – um seine Feinde zu bekämpfen – ein mächtiges Heer aufzustellen wünscht und Söldner anwirbt.

 

Mit solch einem König fühlen sich diese Söldner wirklich nicht verbunden, sie bleiben weiterhin Fremde, ohne Zuneigung zu ihm;

Ihnen geht es nur um ihren Sold.

 

Durch die Besoldung fühlen sie sich gezwungen, im Dienste eines tugendlosen Herrschers zu bleiben…

Und deswegen sind sie von einem gewissen Groll ihm gegenüber erfüllt.

 

Wenn der König eine Kampagne gegen ein entferntes Land unternimmt, kommt es vor, dass die Söldner ihn im Stich lassen:

Bald werden sie der ständigen Anstrengungen für einen unbeliebten König überdrüssig sein und ihn verlassen.

Der König selbst kann es nicht fassen, warum sein Heer ihn nicht mehr schützt.

 

Hätte seine Armee nicht aus Söldner -Truppen bestanden, sondern aus Untertanen, die ihm aus Liebe und Ehrfurcht zugeneigt sind.

Dann wäre er mit großem Eifer und grenzenloser Treue unterstützt worden.

 

Wisst ihr, warum die Menschen sich Talismane wünschen?

 

Meistens um zu Erfolg und Macht zu gelangen.

Dann gleichen sie diesem König, der Söldnertruppen unterhält:

Um den Talisman herzustellen, wenden sie Gewalt an, zwingen bestimmte Wesenheiten der unsichtbaren Welt, ihnen zu Diensten zu stehen.

 

Hinter dem Wunsch, sich einen Talisman anzueignen, steckt meistens Ehrgeiz und Trägheit.

 

Da man erfolgreich sein will und sich schützen möchte, sagt man sich:

»Besitze ich einmal einen Talisman, dann kann ich ruhig schlafen, andere werden schon an meiner Stelle wachen.«

So versucht man, die eigenen Wünsche ohne Anstrengung zu erreichen.

Man hört mit der Arbeit und dem Studium auf, stellt sich keine Fragen mehr.

Verzichtet aufs Beten und Meditieren und verlässt sich nun völlig auf die Macht des Talismans.

 

Natürlich gibt es Ausnahmen.

 

Aber im Allgemeinen suchen die Menschen, die Talismane gebrauchen, den Schutz nicht in sich selber, sondern außerhalb.

Sie werben Söldner an, ohne in sich die Tugenden zu entwickeln, die später zu ihrem Schutz beitragen könnten.

 

Deswegen verliert der Talisman – so mächtig er auch sein mag – allmählich seine Kraft.

 

Zum Beispiel hat jemand einen ehrlichen spirituellen Plan.

Er bringt einen Talisman zustande und stellt bald fest, dass er diesem günstige Eingebungen zu verdanken hat.

Dadurch werden sein Glaube, seine Hoffnung, seine Inbrunst verstärkt.

Solange er so lebt, indem er sich weiterhin bemüht, Güte, Lauterkeit und wirkliche Spiritualität an den Tag zu legen, strahlt er etwas Subtiles aus.

 

Dieses subtile Element ist eben eine wirkliche Nahrung für die unsichtbaren Wesenheiten…

Die zur Herstellung des Talismans herbeigerufen worden sind.

 

Solange sie ernährt werden, sind sie zufrieden und stehen dem Besitzer des Talismans weiterhin zu Diensten.

Lässt aber dieser von seinen guten Plänen ab, nehmen seine Gedanken und Gefühle eine andere Richtung.

Dann werden die Wesenheiten der unsichtbaren Welt, die ihm dienten, nicht mehr ernährt und verlassen ihn.

Der Mensch gelangt zu der Feststellung, dass dem Talisman, der vorher so wirksam war, überhaupt keine Kraft mehr innewohnt.

Eben weil er die spirituellen Wesenheiten, die mit dem Talisman verbunden waren, nicht mehr durch geläuterte, erhabene Gedanken ernährt.

 

Denn der Talisman stirbt, wenn diese Wesenheiten ihn verlassen.

 

Übrigens ist es genauso mit Steinen oder Gegenständen, die zuerst voller Leben waren und jetzt abgestorben sind.

 

Wer ein zügelloses Leben führt und dabei glaubt, sich auf einen Talisman weiterhin verlassen zu können, täuscht sich.

 

Unter solchen Umständen vermag ihn ein Talisman nicht mehr zu unterstützen.

 

Auf seine Kraft kann man sich nur verlassen, wenn man in psychischem und harmonischem Einklang mit dem steht, was er darstellt.

 

Also mit den Kräften und Tugenden, die ihn kennzeichnen.

Ein Talisman ist nur dann wahrhaft mächtig und wirksam…

-Wenn ihr ihn mit eurem eigenen Leben unterstützt.

 

Ist er mit Lauterkeit durchdrungen, dann müsst auch ihr ein entsprechendes Leben führen.

Damit er sich weiterhin so auswirkt.

Ist er mit Licht durchflutet, so müsst auch ihr das Licht ernähren.

Und ist er mit Kraft erfüllt, so müsst auch ihr wachsam sein und diese Kraft selbst fördern usw.,

Sonst wird das, was einerseits aufgebaut wird, anderseits zugrunde gerichtet.

Genauso wie in diesen Märchen, wo die bösen Geister nachts die Arbeit vernichten, die der junge Prinz oder der schöne Ritter tagsüber ausgeführt hat.

 

Es gibt nur eine einzige Möglichkeit, um Ergebnisse zu erreichen;

Nämlich die Beschaffenheit des eigenen Lebens klar vor Augen zu haben und zu versuchen, sie immer wieder, immer weiter zu verfeinern, zu veredeln.

Das sollte man nie vergessen.

 

Im spirituellen Leben kann sich kein äußeres Mittel auf dauerhafte Weise auswirken, wenn der Mensch kein geläutertes sinnvolles Leben führt.

 

Diese Grundwahrheiten werden die Menschen leider nicht gelehrt, folglich täuschen sie sich weiter.

 

Da Jesus sie durch das Opfer seines Lebens am Kreuz gerettet hat, bilden sie sich ein, dieses Symbol schütze sie, deswegen tragen sie Kreuze.

Es stimmt leider nicht.

 

Jeden Tag sieht man Leute, die mit einem Kreuz um den Hals herumgehen, ohne aus ihren erbärmlichen Zuständen herauszukommen.

 

Warum hat sie denn das Kreuz nicht erlöst?

 

Eben weil dieses innerlich zu tragen ist, in einer anderen Form, das heißt in Form von guten Eigenschaften und Tugenden.

Nur unter diesen Voraussetzungen übt das Kreuz eine effiziente, heilbringende, magische Wirkung aus.

 

Ein Kreuz – sei es aus Gold, aus Elfenbein oder aus irgendeinem anderen Material – könnt ihr wohl tragen…

-Es kann aber überhaupt nichts für euch tun.

 

Wenn ihr dieses Kreuz aber mit eurem Glauben, eurer Liebe unterstützt, euch dadurch mit Christus verbindet, um euer Leben zu wandeln. Dann kann ihm eine außerordentliche Kraft innewohnen.

Dieses Gesetz bezieht sich auch auf die heiligen Stätten.

 

Es gibt auf der Erde bestimmte Orte, die zu wirklichen Talismanen geworden sind.

 

Weil Heilige, Eingeweihte dort gelebt, gewirkt und geläuterte lichtvolle Prägungen hinterlassen haben.

 

Und es mag sogar vorkommen, dass dort dank diesen Einprägungen Wunder geschehen:

Manche Menschen werden geheilt, anderen Offenbarungen vergönnt, die ihr ganzes Leben verwandeln.

Damit solche Stätten ihre magische Ausstrahlungskraft bewahren, muss mit größter Wachsamkeit dafür gesorgt werden, dass die Lauterkeit ihrer Atmosphäre nicht verloren gehe.

Wie heilig ein Ort auch sein mag, wie rein und lichtvoll die Einprägungen auf den Wänden und Gegenständen auch seien, alles wird verschwinden.

Wenn dieser Ort dem Kommen und Gehen bestimmter Leute ausgesetzt ist, denn diese Menschen sind – der Beschaffenheit ihrer Gedanken und Gefühle zufolge – von dunklen Wesenheiten bewohnt.

 

Aus diesem Grund sollte man schon wachsam sein:

Zeigen die Menschen ihrer Verfassung gemäß keine Ehrfurcht vor den Stätten, die durch die Anwesenheit eines erleuchteten Wesens zum Heiligtum geworden sind.

Dann werden die unsichtbaren Bewohner, die zu ihrer Hilfe bereit waren, andere Orte aufsuchen, an welchen sie sich auf günstigere Weise manifestieren können.

 

Da sie nach der Geburt über die Taufe gehalten worden sind, bilden sich viele Menschen ein, Schutz und Schirm wäre ihnen bis ans Lebensende gewährt!

 

Sie täuschen sich.

 

Ja sie sind getauft worden, das stimmt schon.

Die boshaften Geister aber werden sich weiter an sie heranwagen.

Denn sie lassen sich nicht von dem bisschen Taufwasser und heiligem Öl einschüchtern, das die Täuflinge auf die Stirn bekamen.

 

Die Teufel fürchten sich nicht.

 

Sie dringen in sie ein.

-Denn sie werden von der Taufe überhaupt nicht beeindruckt.

 

Wie alle anderen Sakramente ist die Taufe ein Talisman.

 

Bemüht sich der Getaufte nicht, sein Leben lang die Wirkungen der Taufe in sich weiter zu entfalten und nachklingen zu lassen, dann verschwindet bald jede Spur.

 

Ihr werdet getauft und von euren Sünden erlöst, schon gut!

 

Aber das, was euch während der Taufe anvertraut war, solltet ihr euer Leben lang weiter unterstützen.

 

Jeden Tag solltet ihr ganz bewusst, aus der Tiefe eures Herzens, eurer Seele nach immer mehr Lauterkeit streben.

Bestimmte Menschen sind so stolz und derart mit sich zufrieden, weil sie einmal getauft wurden, dass sie sich sogar einbilden, sie hätten so den Höhepunkt erreicht und es gäbe überhaupt keine Bedürfnisse mehr zu befriedigen.

Lebt man aber in ihrer Nähe, so muss man schon feststellen, dass sie genau die gleichen Bedürfnisse haben – wenn nicht noch schlimmere – wie diejenigen, die nie getauft wurden!

 

Aber versucht einmal, den Christen so etwas klar zu machen!

 

Unendliche Dickköpfe sind sie!

 

Sie glauben felsenfest an die absolute Wirksamkeit der Taufgelübde, genauso wie sie sich in dem Glauben verfangen, Jesus hätte sie durch das Opfer seines Blutes ein für alle Mal erlöst.

 

Nun, so ist es aber nicht.

 

Sie mögen alle wohl getauft sein, Kreuze oder Medaillen tragen, Weih -Kerzen anzünden oder den Rosenkranz beten…

 

In Wirklichkeit, solange sie selbst nichts tun, um Jesu Beispiel nahe zu kommen, ist überhaupt keine Erlösung zu erhoffen.

All diese Praktiken grenzen ans Lächerliche.

Das Tragen von Talismanen, Kreuzen oder Medaillen.

Der Besuch der heiligen Stätten.

Und das Empfangen der Sakramente können sich wohl sehr günstig für eure Entwicklung erweisen.

 

Verlasst euch aber nicht darauf, das alles wird euch nicht erlösen, wenn ihr selbst nichts tut.

Euch selber steht es zu, Tag für Tag durch eure Verfassung, durch eure eigenen Gedanken und Gefühle die Talismane immer von neuem zu beleben.

Damit sie sich weiterhin günstig und heilsam auf euch auswirken.

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