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Du solltest nicht an ein Talisman glauben.

– Besser du wirst selbst zu einem Talisman.

 

Es steht geschrieben, Gott habe den Menschen nach Seinem Ebenbild geschaffen.

 

Auch in sich selbst bringt der Mensch ein Bild Gottes zustande.

Insofern er sich bemüht, an Ihn heranzukommen und ein wahrheitsgetreues Bild von Ihm zu gestalten, wirkt dieses Bild als Empfänger und Kondensator der göttlichen Kräfte.

 

Talismane sind ebenfalls Empfänger und Kondensatoren von Kräften, spielen dieselbe Rolle wie ein elektrischer Kondensator:

Eine gute oder schlechte Energie wird in ein Objekt eingeführt und verdichtet.

Sie wird allmählich frei.

Dabei erzeugt sie die Wirkungen, die man mit ihrer Kondensierung erzielen wollte.

 

Dieses Verfahren wird aber auch auf der psychischen Ebene nachvollziehbar, anders gesagt:

In euch könnt ihr ein Bild gestalten und es durch eure Gedanken, eure Liebe, euren Willen unterstützen, ernähren, beleben.

 

Dieses Bild wirkt sich dann nach und nach auf eure gesamten subtilen Körper aus, bis es sogar neue Vibrationen in all euren Zellen erzeugt.

 

So ist es möglich, in euch das Bild von einem großen Meister, von Christus oder sogar von Gott Selber zu gestalten:

Ihr könnt euch auf seine Weisheit, seine Liebe, seine Macht, seine Vollkommenheit konzentrieren.

Betrachtet ihr dieses Bild als etwas Kostbares, so werdet ihr bald seine Nachwirkungen zu spüren bekommen.

 

Wozu nützt denn der Glaube an Gott, wenn sich keine Wirkung daraus ergibt, wenn keine Umwandlung auftritt?

 

Jemand sagt, er sei ein Gläubiger, er glaube an Gott.

Schon gut, aber es geht daraus keine gute Wirkung hervor.

 

Wie kommt es, dass der Herr sich durch dieses Wesen so schwach, so nutzlos, so unwirksam manifestiert?

 

Wenn Er ihm nichts bringt, lohnt es sich nicht, an Ihn zu glauben.

 

Einerseits haben die Atheisten schon Recht, die Existenz Gottes zu bezweifeln:

Stellen sie einmal fest, zu welch üblen Ergebnissen der Glaube solcher Menschen führt.

 

Dann schließen sie daraus, jeder könne sich im Leben ebenso gut ohne Gott durchschlagen.

 

An Gott zu glauben reicht also nicht aus.

 

Sein Bild solltet ihr in euch selbst beleben, euch öfters darauf konzentrieren, es mit eurer Quintessenz umhüllen und durchfluten.

Erst dann wird sich dieses Bild magisch auswirken wie ein Talisman, euch führen, beschützen, erleuchten.

 

Ihr seid gerade im Begriff, einen Irrtum zu begehen oder vom Wege ab zukommen, da taucht das Bild auf und ihr seid gerettet.

 

Die Magie entspricht eigentlich einer anderen Form der Physik.

 

Ich habe es schon erwähnt.

Verwendet ein Magier einen Talisman zu seinem Schutz, so ist das ein Beweis, dass er die Gesetze kennt.

Im Kriege hatten sich die Menschen daran gewöhnt, Papierstreifen auf die Fensterscheiben zu kleben, um sich vor dem Druck der Explosionen zu schützen.

So zerbrachen die Scheiben nicht.

Wer nicht gewusst hätte, dass es sich hier um die Anwendung eines physikalischen Gesetzes handelt, hätte wohl meinen können, es gehe nicht mit rechten Dingen zu!

 

Versuchen wir nun, dieses Phänomen auf ein anderes Gebiet zu übertragen.

 

Der Überfall von schlechten Gedanken und Gefühlen entspricht etwa einem Bombenangriff.

Passt auf, sonst zerbrechen bald eure »Scheiben«.

 

Wenn ihr aber versucht, Papierstreifen darauf zu kleben, mit anderen Worten:

Denn sobald ihr das Bild von einem Heiligen, einem Propheten oder von Christus besitzt, es wirklich verehrt und innig liebt, dann widersetzt sich dieses Bild allen schädlichen Vibrationen und ihr selber haltet durch.

Das ist ganz einfach.

Die Menschen sind aber nicht aufgeschlossen genug, um zuzugeben, dass derartige Phänomene auf denselben Gesetzen basieren.

 

Durch die eigenen Vibrationen schlägt ein Talisman andersartige, entgegengesetzte Vibrationen zurück.

 

Gleichzeitig zieht er aber, dem Gesetz der Affinität zufolge, die ihm entsprechenden Vibrationen an.

 

In der Christenheit hat es immer Mystiker gegeben, die das Antlitz Christi anbeteten:

Sie betrachteten es als einen Talisman, der sie erleuchten und vor Unbill und Unsegen aller Art schützen konnte.

 

Die Antlitze berühmter Heiliger sind ebenfalls wirksame Talismane, die beim Volk noch in Gebrauch sind.

 

Das Betrachten des Antlitzes Christi oder bestimmter Heiliger bringt viel größere Vorteile ein als die bloße Anwendung von Talismanen, die in Spezialgeschäften angeboten werden:

Denn es ist unmöglich, mit Sicherheit herauszubekommen, ob die darauf geprägten Zeichen wirklich wirksam sind oder nicht.

Möchtet ihr euch einmal einen Talisman aneignen, so wählt euch das Antlitz eines mächtigen Wesens aus, das mit Lauterkeit, Gerechtigkeit und Weisheit vertraut ist.

 

Also als das Antlitz eines wirklichen Kindes Gottes und betrachtet es immer wieder, dann werdet ihr in guter Obhut sein.

 

In Tibet zeigt man den Adepten, wie sie durch die Statuette einer Gottheit wirken können.

Durch Konzentrationsübungen und das Rezitieren magischer Formeln lernen sie, ihre Vitalität in diese Statuette einzuprägen, bis die Gottheit selbst ihr wirklich innewohnt.

Dann kommt der Adept mit ihr in Kontakt, nimmt ihre Hilfe und Ratschläge in sich auf.

Einmal habe ich die Wirksamkeit einer solchen Methode prüfen wollen.

 

Sie bringt schon erstaunliche Wirkungen hervor.

Ich schlage jedoch eine bessere vor:

Statt die Gesamtheit seiner Kräfte für die Einprägung einer Statuette einzusetzen, sollte man sich zum Beispiel lieber auf die Sonne konzentrieren.

Ist sie nicht lebendiger als eine Statuette?…

 

Wendet ihr jahrelang eure Blicke, eure Gedanken, eure Liebe der Sonne zu, so werdet nicht ihr selber die Sonne beleben (das braucht sie nicht, das ist klar), sondern umgekehrt:

Die Sonne selbst wird euch dann mit ihrem eigenen Leben erfüllen, und das ist um vieles besser!

 

Es ist also empfehlenswert, die Objekte mit guten positiven Vibrationen zu prägen.

 

Die gesamte spirituelle Arbeit geht aber weit darüber hinaus.

 

So günstig sich dieses Objekt auf euer Wesen auswirken mag, es bleibt ihm doch weiterhin fremd, und die ganze Vitalität, die ihr ihm zukommen lasst, geht verloren, gehört euch nicht mehr.

 

Dieses Objekt oder jene Statuette lebt dann ihr eigenes Leben;

Aus euch heraus schöpft sie ihre Nahrung. Ihr ernährt also einen anderen neben euch, den ihr wohl verlieren könnt.

Ist es nicht vorteilhafter, euch selber durch die Sonne, das Symbol Christi, anregen und beleben zu lassen?

 

Eure Kräfte stehen euch dann weiterhin zur Verfügung und werden von der Sonne immer wieder erneuert.

 

Mit der weißen Magie ist im Leben alles möglich.

 

Statt euch auf die Belebung von Gegenständen zu beschränken, denkt an euch selber, damit auch ihr belebt werdet.

 

Denn ihr selber seid doch das wichtigste »Objekt« von allen.

Ja, freilich!

 

Auch ihr werdet dann zu einem Talisman:

»Aber wie ist das möglich?

Talismane – werdet ihr einwenden – sind doch Objekte!«

 

Selbstverständlich, aber schaut her:

Jemand wird in einem Betrieb angestellt.

Von nun an gehen die Geschäfte flau, die Anzahl der Kunden wird immer geringer usw.

Dieser Angestellte wirkt also wie ein Unheil bringender »Talisman«.

 

Überall in den Familien, in den Betrieben, in den Institutionen, in den Regierungen mögen wohl derartige »Talismane« mitwirken:

Das, was aufzubauen war, richten sie zugrunde.

Anderseits gibt es auch Menschen, die überall Erfolg und wirtschaftlichen Aufschwung mit sich bringen.

 

Wie auf allen anderen Gebieten tauchen auch unter den Menschen Talismane auf, die Glück und Unheil auslösen.

 

Euch steht es also zu, alle Methoden, die ich euch anbiete, anzuwenden, um euer Wesen anzuregen, zu läutern und zu beleben.

 

So wird aus euch ein prachtvoller Talisman:

Dann könnt ihr negative Wesenheiten, destruktive Strömungen abwehren und allen Wesen in eurer Umgebung Schutz verleihen.

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