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Sucht das Glück in den höheren Regionen.

 

Die größte Gefahr für die Menschen besteht darin, einer materialistischen Philosophie zu folgen, die sie antreibt, alle Befriedigungen auf der physischen Ebene zu suchen.

 

Auf dieser Suche werden sie allmählich selbstsüchtig, ungerecht, unehrlich, ja sogar kriminell.

 

Um eine Lohnerhöhung, eine bessere Stelle, einen größeren Marktanteil oder eine gesellschaftliche Einladung zu erhalten, sind sie zu Intrigen fähig und zu allerlei Zugeständnissen bereit.

 

Doch selbst wenn sie auf diese Weise ihr Ziel erreichen, was kann ihnen das wirklich bringen?

 

Es kommt oft vor, dass sie sich unzufrieden fühlen, wenn sie das Erwünschte einmal erreicht haben.

 

Sie haben anderen Menschen Unrecht angetan und fühlen sich dabei selbst nicht einmal glücklicher.

Das Ganze lohnt sich also nicht.

 

Wer das Glück in der Materie sucht, ist wie ein Goldsucher, der Tonnen von Sand umschaufelt und kaum ein Goldkörnchen zutage fördert.

 

Auch das lohnt sich nicht.

 

Um Gold in großer Menge zu finden, muss man sehr hoch, bis zu der Region der Sonne und des Geistes aufsteigen.

 

Hier unten findet man nur Abfälle, leere Hüllen und Schlacken.

 

Natürlich können wir uns nicht von der Materie losreißen;

Wir haben einen Körper und stehen durch ihn mit der gesamten Umwelt in Beziehung.

Das ist auch gut so, denn wenn wir diese Beziehungen unterbrechen würden, würden wir sterben.

Wir müssen also essen, trinken, schlafen, uns anziehen, eine Bleibe haben, uns vergnügen, arbeiten, lieben, usw.

 

Aber ist es denn wirklich notwendig, dafür so viel Mühe und Zeit aufzuwenden?

 

Eines Tages ist man all dessen überdrüssig.

 

Was kann man also tun, um solch einen Überdruss zu vermeiden?

 

Nehmen wir als einfaches Beispiel die Ernährung.

Seit Jahren habe ich immer wieder betont, dass es gut ist, wenn man lernt, in der Stille, voller Liebe und Dankbarkeit zu essen.

Warum?

Weil ihr durch diese Art zu essen mit dem feinstofflichen Teil der Nahrung in Verbindung tretet.

Gerade diese unwägbaren Elemente sind, viel mehr als die materiell aufgenommene Nahrungsmenge, in der Lage, euch Gesundheit und Ausgeglichenheit zu bringen.

 

Sie bringen euch nicht nur Gesundheit und Ausgeglichenheit, sondern bewirken außerdem noch Verwandlungen in der Quintessenz eures Wesens:

Euer Herz wird großzügiger, euer Verstand klarer…

»Das Glück in höheren Regionen zu suchen« bedeutet, dass man in alles, was man auf der materiellen Ebene tut, Elemente spiritueller Natur hineinlegt.

 

Mit der Liebe ist es dasselbe.

 

Ebenso wie der Mensch sich nicht ernähren kann, ohne feste, materielle Nahrung zu sich zu nehmen, ist es ihm auch (mit seltenen Ausnahmen) unmöglich, ohne das Bedürfnis nach physischem Austausch zu lieben.

 

Aber für solch einen Austausch ist es nicht nötig, dass man sich Tag und Nacht in der Sinnlichkeit verliert.

Auch da gibt es Methoden.

Wie viele Ratschläge habe ich euch schon gegeben, damit dieser Austausch auf den subtileren Ebenen geschehen kann!

 

Bis jetzt seid ihr natürlich noch mit den Vorbereitungen beschäftigt und eure Experimente in dieser Richtung sind mehr oder weniger gelungen.

 

Ihr habt etwas berührt, aber noch ohne endgültige Ergebnisse, was völlig normal ist.

 

Es ist fast unmöglich, einen absoluten Erfolg zu erreichen, weil dies den Gipfel der Einweihung darstellt.

 

Ihr solltet jedoch niemals in euren Anstrengungen nachlassen, um die Freude und das Glück in sehr hohen Bereichen zu finden.

 

Es ist nicht untersagt, von allem, was die kosmische Intelligenz uns zur Verfügung stellt, Gebrauch zu machen – im Gegenteil;

Versucht aber, es zu benutzen, um in der Reinheit und im Licht immer weiterzukommen.

 

Die Frage der Beziehungen des Menschen mit der Materie sollte euch jetzt ziemlich klar geworden sein.

 

Der Abstieg in die Materie war in der menschlichen Entwicklung weder ein Irrtum noch ein Zufall, sondern er war von der kosmischen Intelligenz vorgesehen.

 

Den der Mensch musste seine intellektuellen Fähigkeiten entwickeln, um zur vollkommenen Erkenntnis zu gelangen.

 

Dafür musste er in bestimmte Verhältnisse hineingestellt werden, welche seine Wahrnehmung der unsichtbaren Welt derart einschränkten, dass er sich der Erforschung der Materie widmen konnte.

 

So erklärt sich, warum die Menschheit auf der jetzigen Entwicklungsstufe ankam, welche nicht die letzte ist.

 

Die Menschheit muss wieder zu den Regionen der Seele und des Geistes zurückkehren, die sie einmal verließ.

 

Und wenn sie zurückkehrt, wird sie reicher an Erfahrungen sein;

Erfahrungen, die sie mithilfe des Intellekts auf der materiellen Ebene sammeln konnte.

 

Gegenwärtig erlebt man, wie das Bewusstsein mit immer schwindelerregenderer Schnelligkeit in die Dichte der Materie hinabsteigt.

 

Und da die Materie von solcher Vielfalt, von solch unerschöpflicher Reichhaltigkeit ist, gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken, zu berühren oder anzusammeln.

 

Deswegen vergessen die Menschen dabei ihr wahres Selbst und verlieren sich in der Materie.

 

Doch der Augenblick wird kommen, wo sie sich gesättigt, ja übersättigt fühlen.

 

Denn so unerschöpflich die Materie auch sei, sie kann einem doch nur das geben, was die physischen Bedürfnisse stillt.

 

Also werden sich die Menschen wieder nach den spirituellen Regionen sehnen.

 

In ihnen werden neue Bedürfnisse erwachen und nachdem sie auf der physischen Ebene alles berührt, ausgekostet und besessen haben, werden sie einsehen, dass sich das wahre Glück für sie nicht dort befindet.

 

Vorläufig ist alles so eingerichtet, dass die Menschen den Wunsch verspüren, tief in die Materie einzudringen.

 

Schaut euch bloß die Werbung an, sie ist da, um die Menschen davon zu überzeugen, dass ihr Leben durch eine Creme oder Waschmaschine, durch eine bestimmte Kaffee-, Schmuck- oder Automarke verwandelt werden könnte.

 

Und alle stürzen sich auf diese Kostbarkeiten.

 

Mein Gott, wenn es so leicht wäre, sein Leben zu verwandeln!

 

Ich sage nicht, diese Produkte oder Maschinen seien nicht nützlich oder angenehm;

Aber etwas wirklich Wesentliches können sie einem nicht bringen.

 

Der Beweis?

 

Man fühlt sich innerlich leer, auch wenn man sie und noch viele andere Dinge besitzt.

 

Eines Tages wird eine neue Philosophie kommen.

 

Es ist in Wirklichkeit die ewig unvergängliche Philosophie der Eingeweihten, die den Menschen zeigt, dass sie aufsteigen müssen, um all jene Schätze wiederzufinden, die sie beim Abstieg in die Materie zurücklassen mussten.

Sie werden nicht nur diese Reichtümer wiederfinden, sondern können auch dank ihres besseren Verständnisses voll und ganz von ihren Errungenschaften auf der physischen Ebene profitieren.

Auf der es so viel zu studieren und zu arbeiten gibt und wo man sich an so vielen Dingen erfreuen kann.

 

Die Kenntnis der Materie stand also auf dem Programm, das die kosmische Intelligenz für die Entwicklung des Menschen vorgesehen hat.

 

Den die Materie erkennen bedeutet aber nicht, sich in ihr zu vergraben.

 

Begreift also jetzt, dass ihr höher steigen müsst, um das Glück zu finden.

 

Ja, ihr müsst immer höher steigen und euch dort oben mit all euren Möbeln, Kleidern, Schallplatten, Autos und Vorratsschränken niederlassen.

 

Ich sage das nur so, denn ich glaube nicht, dass ihr sehr hoch aufsteigen werdet, wenn ihr mit all diesen Lasten beladen seid!

 

Was ich einfach sagen will ist:

Egal womit ihr gerade beschäftigt seid, denkt daran, ein geistiges Element hinzuzufügen, um es zu verwandeln.

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