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Das Gesetz des Echos oder des Rückpralls.

 

Ihr nehmt einen Ball und werft ihn gegen eine Mauer:

Er kehrt zu euch zurück und trifft euch.

 

Er gehorcht dem Gesetz des Rückpralls.

 

Das Gleiche gilt für all unsere Manifestationen, physisch und psychisch:

Gedanken, Gefühle, Handlungen, Worte, Gesten und sogar Blicke, sie sind wie in den energetischen Ozean geschleuderte Geschosse.

Und eines Tages kommen sie zwingend zu denen zurück, die sie geworfen haben.

 

Aber wie viele Leute sind sich dessen bewusst?

 

Sie gestikulieren, werfen feindselige Blicke, äußern negative Worte, nähren schlechte Gedanken und üble Gefühle.

Ohne zu wissen, dass das Universum einer unermesslichen Wand gleicht, die ihnen, wie ein Echo, jede dieser Äußerungen wieder zurücksendet.

Ihr wandert durch einen Gebirgskessel und ruft:

»Ich liebe dich«…

Das Echo antwortet:

»Ich liebe dich…dich…dich…«

Und wenn ihr schreit:

»Ich hasse dich«,

antwortet das Echo:

»Ich hasse dich… dich… dich…«

 

In gleicher Weise kehrt schließlich alles, was wir tun, zu uns zurück.

 

Es kann allerdings sein, dass nicht wir sofort und direkt die Wirkungen spüren.

Sondern andere Personen, die Eltern, Freunde oder manchmal auch weit entfernte, uns unbekannte Wesen.

Welche die von unseren Gedanken, unseren Gefühlen und unseren Handlungen ausgesandten Wellen aufgefangen haben.

 

Ein Hellseher könnte die Schäden, welche chaotische und aggressive Manifestationen rund um die Erde hervorrufen, sehen.

 

Und genauso könnte er sehen, wie sich im Gegensatz dazu dank einer harmonischen Einstellung, einem harmonischen Verhalten etwas Schönes und Großartiges heranbildet.

Aber auf die eine oder andere Weise kehrt schließlich alles zu demjenigen zurück, welcher der Ausgangspunkt ist.

 

Ein von Newton gemachtes Experiment kann uns eine Vorstellung von diesem Phänomen geben.

 

Man hängt eine Reihe Kugeln so auf, dass sie sich leicht berühren.

Man hebt die Kugel an einem Ende der Reihe an und lässt sie wieder los:

Sie trifft auf die zweite Kugel, aber die bewegt sich nicht, die anderen Kugeln bleiben ebenfalls unbeweglich und nur die letzte Kugel bewegt sich bis zu einem bestimmten Winkel aus ihrer Lage.

Es ist also die letzte der Reihe, welche die Folgen des Stoßes erfährt und sich wegbewegt.

Wohingegen die anderen Kugeln nur als einfache Überträger wirken.

 

Wenn man über dieses Gesetz nachdenkt, findet man viele Anwendungsmöglichkeiten im Leben.

 

Jedes Land und jede Gesellschaft repräsentiert ein System von miteinander verbundenen Kugeln.

Wenn eines seiner Mitglieder einen schweren Fehler begeht:

Welches ist die Kugel, die sich wegbewegt, die also für diesen Fehler bezahlen wird?

Die letzte in der Reihe.

Aber man ignoriert immer, wer diese letzte Kugel sein wird.

 

Man muss die Art der Verbindungen, die zwischen den Menschen bestehen, erfassen.

 

Man meint, ohne nachteilige Folgen handeln zu können, und für einen Moment kann sich die erste Kugel vielleicht sagen:

»Ich habe meinen Nachbarn angestoßen und nichts ist passiert.«

Aber das ist nur dem Anschein nach so, die Kugel weiß nicht, dass auch die letzte in der Reihe den Stoß erhalten hat.

Doch diese, einmal angestoßen, entfernt sich und fällt zurück.

Es vollzieht sich daher derselbe Vorgang, nur umgekehrt, denn wiederum verbreiten sich die Schwingungen von einer zur nächsten, und dieses Mal entfernt sich die erste Kugel der Reihe:

Sie unterliegt dem Rückprall.

 

Dieses Gesetz bestätigt sich natürlich für das Gute wie für das Böse.

 

Das bedeutet, dass unsere gegenwärtige Situation, mit ihren guten und schlechten Aspekten, das Ergebnis aus unserem Verhalten in der Vergangenheit oder sogar aus vorherigen Leben ist.

Wir empfangen jetzt den Rückprall:

Prüfungen oder Segnungen, die uns mit genau so viel Kraft treffen, wenn sie zu uns zurückkehren, nachdem sie durch die Reihe der anderen Kugeln hindurch gegangen sind.

 

Es gibt einen Fall, wo es besonders wichtig ist, dieses Gesetz zu kennen!

Und zwar wenn man Opfer von Ungerechtigkeiten ist.

 

Die erste Reaktion ist natürlich, Vergeltung zu üben oder sich wenigstens über den Urheber dieser Ungerechtigkeiten zu erbosen und ihm Unglück zu wünschen.

Man sollte diese Reaktionen besser vermeiden, denn eigentlich kennt ihr die Ursache dessen nicht, was euch ungerecht erscheint.

Wer sagt euch, dass ihr nicht gerade den Rückprall einer üblen Handlung erfahrt, die ihr vor langer Zeit begangen habt, vielleicht sogar in einer früheren Inkarnation?

Diese Ungerechtigkeit besteht daher nur scheinbar.

 

Anstatt euch daher zu verzehren und euch zu rächen, sagt euch, dass ihr vielleicht gerade dabei seid, für frühere Übertretungen zu bezahlen.

 

Indem ihr so überlegt, werdet ihr nicht so sehr leiden, denn nichts ist schmerzhafter als das Gefühl, Opfer einer Ungerechtigkeit zu sein.

Und ihr werdet nicht nur weniger leiden, sondern dank der Anstrengungen, die ihr unternehmt, um diese Prüfung zu bestehen, werdet ihr euch befreien.

 

Das einzige Mittel, dem Getriebe des Schicksals zu entkommen, ist genau das, niemals Böses mit Bösem zu vergelten.

 

Ich sage nicht, dass es niemals vorkommt, dass Unschuldige ungerecht verfolgt werden.

Aber wenn sie sich gegen diese Ungerechtigkeit auflehnen oder nach Vergeltung streben, schaffen auch sie sich unnütze Qualen.

Selbst derjenige, der unschuldig ist, sollte denken, dass er eine gewisse Mitverantwortung hat für das, was ihm widerfährt, denn er ist nicht vollkommen.

Indem er so denkt, befreit er sich.

Es geht allerdings nicht darum, einfach nur nichts zu tun:

Er hat das Recht, sich zu verteidigen und etwas zu erwidern, aber mit den einzig erlaubten Waffen, denen der Liebe und des Lichtes.

 

Wie viel Zeit und Energie wenden die Menschen dafür auf, das respektiert zu sehen, was sie als ihre Rechte betrachten!

 

Sie sollten sich zu einer selbstlosen Geste entschließen, und sie werden sich frei fühlen.

 

Zunächst wird ihnen dieser Schritt zu solch einer Geste natürlich nicht leicht fallen, sie werden leiden, sie werden es unnatürlich finden.

Aber wenn es ihnen gelingt, werden sie neue Regionen entdecken, neues Licht, und dann:

welch ein Stolz, welch ein Glück!

Denn sie werden etwas sehr Schwieriges verwirklicht haben:

die niedere Natur besiegen, die ihnen immer einflüstert zu kämpfen, um ihren Besitz, ihr Prestige zu wahren.

 

Solange ihr auf der Erde seid, werdet ihr niemals verhindern können, dass übelgesinnte Leute euch schaden wollen.

 

Aber kümmert euch nicht um sie, bemüht euch, mit Hilfe des Denkens die Regionen des Lichts und der Liebe aufzusuchen, denn dort werdet ihr geschützt sein.

Ihre giftigen Pfeile werden euch nicht nur nicht erreichen können.

Sondern getreu dem Gesetz des Rückpralls werden sie zu ihnen zurückkehren.

Allein ein edles, freudestrahlendes Leben vermag euch zu schützen, denn es weist alles Negative zurück.

Es ist wie eine Festung:

Die Geschosse prallen daran ab und kehren zu denen zurück, die sie ausgesandt haben.

 

Ihr dürft nur auf die Macht des Lichtes und der Liebe zählen.

 

Sendet jeden Tag allen Geschöpfen die reinsten Strahlen eures Geistes und eurer Seele;

und selbst wenn diese Geschöpfe sie nicht empfangen, ist nichts verloren, da ja diese Strahlen früher oder später zu euch zurückkehren werden.

 

Um diesen Grad des Bewusstseins zu erreichen, muss man einen langen inneren Weg durchlaufen haben.

 

Doch die meisten Menschen haben noch nicht einmal die ersten Schritte getan.

 

Überall in der Welt sieht man sie danach streben, Böses mit Bösem zu vergelten.

Sie finden, dass das gerecht ist, dass es ihr gutes Recht ist.

Vom Standpunkt der menschlichen Gesetze aus gesehen sind sie vielleicht im Recht.

Aber es ist nicht sicher, dass sie Erfolg haben werden, und wenn sie Erfolg haben, wird dieser Erfolg vielleicht nicht endgültig sein.

Selbst derjenige, der den Feind, der ihn angegriffen hat, tötet…

Wird damit nicht unbedingt mit ihm fertig sein:

In einer nächsten Inkarnation wird er weiter mit ihm zu tun haben.

 

Das ist das Gesetz.

 

Er hat seinen Feind getötet, aber das nächste Mal wird es der Feind sein, der ihn tötet.

 

Und das wird so lange weitergehen, bis einer von beiden die Fähigkeit erlangt, sich großmütiger, großzügiger zu zeigen und zu vergeben.

In dem Moment ist es vorbei, die Kette ist zerrissen, er ist frei!

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