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Wie man das Vergnügen durch die Arbeit ersetzt.

 

Die meisten Menschen suchen das Vergnügen, sie klammern sich daran, als gäbe es nichts Höheres.

Da aber irren sie sich, und das möchte ich euch anhand eines kleinen Beispiels zeigen, das bis in die Urzeit der Menschheitsgeschichte zurückreicht.

Zündhölzer und Feuerzeuge sind neuzeitliche Erfindungen;

unsere frühen Vorfahren hatten mehrere Methoden, um ein Feuer zu entfachen.

Eine davon bestand darin, zwei Holzstücke aneinander zu reiben, wodurch zuerst Wärme erzeugt wurde und dann nach einiger Zeit plötzlich eine Flamme empor schlug:

das Licht.

Ihr alle kennt dieses Phänomen, aber habt ihr daran gedacht, ihm auf den Grund zu gehen und euch überlegt, dass es in diesem physischen, mechanischen Phänomen große psychologische Wahrheiten zu entdecken geben muss?

Nein, man stellt die Tatsachen fest und belässt sie so wie sie sind, ohne Sinn, ohne den Wunsch, sie zu vertiefen und zu deuten.

Jetzt wollen wir einmal sehen, welche Lehre wir aus diesem Phänomen ziehen können.

Man nahm also zwei Stücke Holz, die man aneinander rieb.

 

Die Reibung ist eine Bewegung, die Bewegung erzeugt Wärme und die Wärme verwandelt sich in Licht.

Bewegung, Wärme und Licht sind die drei Seiten des oft erwähnten Dreiecks, das den Menschen darstellt.

Mit der Bewegung kann man den Willen, die Aktivität und die Kraft verbinden;

mit der Wärme das Herz, das Gefühl und die Liebe und mit dem Licht den Verstand, die Gedanken und die Weisheit.

Genauso aber, wie es dem Menschen auf physischer Ebene gelingt, Licht zu erzeugen, kann er es auch in sich selbst zum Leuchten bringen, denn mit seinen Handlungen und Übungen erzeugt er eine bestimmte Wärme, er hat Gefühle;

und wenn er nicht auf dieser Stufe stehen bleibt, wenn er weiterzugehen weiß, kann er schließlich das Licht, das heißt das Verständnis erreichen.

Wir wollen diesen Vorgang jetzt auf dem Gebiet der Liebe näher betrachten.

 

Wie verhalten sich die Menschen bei der körperlichen Liebe?

 

Symbolisch gesprochen kann man sagen, dass sie sich wie die zwei Holzstücke aneinander reiben, um Wärme, das heißt, angenehme Gefühle zu erzeugen.

Gut, aber warum verharren sie hier?

Warum erscheint kein Licht?

Warum sind sie nicht erleuchtet?

Die Liebe hätte ihnen das Licht bringen müssen, sie hätten alle Mysterien der Schöpfung verstehen, weit blickend und hellsichtig werden müssen!

 

Aber nein, sie werden eher stumpfsinnig.

 

Bewegung und Wärme, das ist alles, was die Menschen momentan unter Liebe verstehen;

sie bleiben auf halbem Weg stehen, sie dringen nicht bis zum Licht vor.

Wer Licht erzeugen will, der darf nicht nur die Lust suchen, denn sie verschlingt alle Energien und verhindert dadurch das Aufleuchten des Lichtes.

 

Das ist klar und einfach:

Man darf nicht auf dem Weg stehen bleiben, man muss bis zum Gipfel, bis zum Licht aufsteigen.

Natürlich gibt es auf dem Weg vieles zu sehen, sehr verlockende Dinge, ja, einen Zauberspiegel…

 

Wenn man hier jedoch stehen bleibt, erreicht man das Ziel nicht.

 

Deshalb sage ich den Verliebten:

Ihr habt eine Bewegung ausgelöst, und diese Bewegung hat Wärme erzeugt.

So weit, so gut.

Jetzt aber müsst ihr bis zum Licht vordringen;

denn das Licht ist das Ende, das Ziel jeder Aktivität.

Fast alle bleiben auf halbem Wege stehen, denn da ist alles schillernd und verlockend.

 

Aber dort trifft man auch die Sirenen und wird zerrissen.

 

Erinnert euch an die Sage von Odysseus.

 

Er war weise, er wusste, er würde auf Sirenen stoßen, die ihn durch ihren Gesang anziehen und vernichten würden.

Deshalb hat er Vorsichtsmaßnahmen getroffen:

Er stopfte seinen Kameraden die Ohren mit Wachs zu, damit sie die Stimmen der Sirenen nicht hörten, denn sonst hätten sie deren Zauber nicht widerstehen können.

Er selbst jedoch stopfte sich die Ohren nicht zu, denn er wollte sie hören, aber er sagte zu seinen Kameraden:

»Bindet mich an den Mast, und wenn ich euch Zeichen gebe, mich loszubinden, dann zieht die Taue noch fester!«

Das Boot näherte sich der Insel der Sirenen, und als er ihre Stimmen hörte, verlor er jede Beherrschung, er wollte zu ihnen und schrie:

»Bindet mich los!

Befreit mich!«

Er drohte seinen Kameraden sogar, sie zu töten, wenn sie ihm nicht gehorchten.

Sie jedoch folgten dem ersten Befehl und zogen die Fesseln enger…

Ihr seht also, die Sirenen befinden sich auf halber Strecke, und da darf man nicht stehen bleiben.

 

Natürlich liegen aller Zauber und alle Verlockungen gerade an dieser Stelle, aber dennoch darf man dort nicht Halt machen.

 

Auch »Parsifal«, die Oper von Richard Wagner, ist euch sicher bekannt.

 

Parsifal kommt auf eine Wiese, auf der sich junge Frauen, Blumen-wesen befinden, die ihn verführen wollen;

aber hinter diesen Mädchen, diesen Blumen lauern Schlangen…

Diese Erzählungen, und es gibt davon noch viele andere in der Weltliteratur, enthalten tiefe, verborgene Wahrheiten.

Odysseus und Parsifal symbolisieren den Eingeweihten, der auf seinem Weg auf Versuchungen stößt.

Er darf aber nicht stehen bleiben, denn sonst verliert er das Leben.

Er muss bis zum Gipfel aufsteigen und dort angekommen, erhält er alles, man gibt ihm alles:

Ruhe, Nahrung, Schönheit, Liebe.

 

Man kann dieses Abenteuer auch ein wenig anders darstellen.

 

Ihr habt eine Aufgabe zu erfüllen und müsst deshalb einen Wald durchqueren, in dem es Blumen und Früchte aller Art gibt, ja, und vor allem kleine Erdbeeren…

 

Ihr weicht also von eurem Wege ab und pflückt hier und dort die süßen Früchte, ohne daran zu denken, dass ihr dabei viel Zeit verliert;

in der Tat, sie sind ja so schön und appetitlich!

Dann aber bricht die Nacht herein, und ihr seht nicht mehr genug, um den Weg zu finden, ihr habt euch verirrt;

jetzt hört ihr auch die Schreie der Tiere, das Knacken der Bäume und ihr fürchtet euch…

 

Ja, genau das widerfährt den Schülern, die unterwegs wegen schöner Erdbeeren stehen bleiben…!

 

Ihr sagt, dass ihr niemals Erdbeeren sammeln geht.

Das ist möglich, aber diese Erdbeeren können genauso gut hübsche Mädchen sein oder einige Gläser in der Kneipe.

Das ist symbolisch gemeint, versteht ihr!

Die kleinen Früchte können auch ein wenig größer sein!

 

Die Erdbeeren, die Sirenen und die Blumenwesen stellen nämlich das Vergnügen dar, und wenn ihr ihnen nicht widerstehen könnt, werdet ihr verschlungen.

 

Von wem?

 

Von Elementargeistern, Larven, »Unerwünschten«, von Wesen der unterirdischen Welt.

Sie sehen, dass ihr ein Fest gebt und eilen herbei!

 

Ich erklärte euch bereits, dass die Beziehungen zwischen Mann und Frau oft ein wahres Festessen für die Geister der unsichtbaren Welt sind.

Wenn Mann und Frau in diesem Austausch nichts anderes suchen als das Vergnügen, laden sie zu diesem Gelage alle möglichen niederen Wesenheiten ein, die sich auf ihre Kosten nähren, während sie selbst unentwegt auf ihren Untergang zusteuern.

 

Es gäbe sehr viel über diese Festessen zu sagen.

 

Wenn ein sehr reicher Mann einen Empfang gibt, muss er viele verschiedene Gerichte, Weinsorten, Blumen und außerdem Geschirr, Silberbesteck, Tischtücher, Kristallgläser usw. auftischen.

Das alles ist sehr teuer und manche richten sich mit ihren kostspieligen Einladungen zugrunde.

Nun denn, das gleiche Phänomen finden wir bei Verliebten.

 

Wenn sie über diese Tatsachen nicht aufgeklärt sind, verschwenden sie ihr Kapital.

 

Leider merken sie nichts davon und wissen nicht, dass sie mit ihren eigenen Kräften und feinstofflichen Energien bezahlen;

sie haben auch keine Ahnung, was aus ihren Energien wird.

 

Aber wenn ihr sie euch nach einer gewissen Zeit anseht, sind sie ruiniert und haben Federn gelassen.

Bei diesen großen Empfängen, von denen ich eben sprach, mischen sich auch oft Taschendiebe und Hochstapler unter die geladenen Gäste und nutzen die Anwesenheit der Menschenmenge aus, um Geld, Schmuck oder Kunstgegenstände zu stehlen.

 

Das Gleiche geschieht auch bei Liebespaaren.

Während ihrer »Festessen« schleichen sich Diebe bei ihnen ein, aber das sind Diebe der übelsten Sorte, die sich nicht mit einigen Gegenständen begnügen, sondern alles nehmen, was sie im Herzen und im Kopf der Gastgeber finden können.

Sie rauben ihnen ihre Inspirationen, sie stehlen ihnen ihre Ideen, Energien und Pläne.

Nach dieser Plünderung haben die beiden armen Unglücklichen etwas von ihrer Begeisterung verloren und verspüren kein Verlangen mehr, die Geheimnisse des Universums kennen zu lernen.

Nein, jetzt haben sie andere, durch und durch prosaische Wünsche.

Ja, so ist es.

Man muss also lernen, die Dinge zu beobachten und alle Ereignisse des Lebens mit Hilfe des Analogie-Gesetzes zu interpretieren wissen.

 

Meine lieben Brüder und Schwestern, ich führe euch zu Wahrheiten, die mir die kosmische Intelligenz offenbart hat.

Ich habe die Menschen studiert und beobachtet, und ich habe gesehen, dass die Dinge, die ich euch erkläre, absolut sind.

 

Wenn Mann und Frau ausschließlich unter dem Einfluss des Verlangens und des Vergnügens stehen, lassen sie Diebe in ihr Inneres eindringen.

Sie müssen also ein höheres Ziel haben, damit sich das Licht über sie ergießt.

Das Licht mag ihnen die gleichen Festmahle, die gleichen Empfänge empfehlen, aber anstatt alle unerwünschten Wesenheiten der Astral-ebene anzuziehen, laden sie Engel und Gottheiten ein, ihre Freude mit ihnen zu teilen.

 

Die himmlischen Wesen lassen ihnen Geschenke zurück, und in diesem Fall erhalten sie hundertmal mehr als sie gegeben haben.

 

Hier erleiden sie keine Verluste, im Gegenteil, es gibt Offenbarungen, Begeisterung und Entzücken…

 

Sie werden wieder jünger und erwachen zu einem neuen Leben.

 

Die Menschen können die Lösung der sexuellen Probleme nicht im haltlosen Vergnügen finden.

Die Lust ist erst der halbe Weg, und wenn die Menschen dort verharren, fühlen sie sich nach und nach gebunden und gefesselt und verlieren ihre ganze Freiheit.

 

Wenn auf den Flügeln eines Schmetterlings zu viel Feuchtigkeit haftet, kann er nicht mehr fliegen.

 

Gerade das ist also das Vergnügen:

zu viel Feuchtigkeit!

Wenn ich jemanden sehe, dessen Flügel ihn nicht mehr zu tragen vermögen – symbolisch gesehen –, brauche ich ihn gar nicht zu fragen, wo er sich herumgetrieben hat, ich weiß schon, dass er seine Flügel zu sehr der Nässe ausgesetzt hat.

Eines ist für mich ganz offensichtlich:

Die Feuchtigkeit hindert am Fliegen;

und es dauert sehr lange, bis sie am Licht wieder trocknet.

 

Deshalb Vorsicht, lasst euch nicht vom Vergnügen täuschen, das euch unterwegs zurückhält, sondern dringt bis zum Licht vor!

 

Versteht mich aber nicht falsch.

 

Ich behaupte nicht, dass Mann und Frau einander nicht lieben dürfen.

 

Im Gegenteil, sie sollen einander viel Liebe schenken, aber in einer höheren, lichtvolleren Ausdrucksform.

Das heißt, anstatt sich mit einem Austausch auf physischer Ebene zu begnügen, einander zu erregen, zu befriedigen und dann zu schnarchen, müssen sie sich der Wichtigkeit, ja sogar der heiligen Bedeutung des Geschlechtsaktes bewusst sein.

 

Aber nein, sie haben es alle eilig, sie brennen darauf, im Schlamm zu versinken, sie haben keine Zeit zum Nachdenken.

 

Seht einmal, wie sich die Dinge gewöhnlich abspielen:

fieberhafte und ruckartige Bewegungen, von Sinnlichkeit verschleierte Blicke…

 

Der Mann möchte seinen Trieb befriedigen, sich sättigen, alles zerfetzen.

 

Und die einfältige Frau fühlt sich auch noch glücklich darüber, im Blick des Mannes das reißende Verlangen zu lesen.

 

Sie sollte lieber vor dem, was sie erwartet, zurückschrecken, denn der Blick des Mannes kündigt an, dass er sie plündern, ihr alles nehmen will.

Aber das hat sie gern, etwas anderes will sie gar nicht.

Wenn er sie aber mit Achtung und Bewunderung, mit hellem Licht und tiefer Reinheit betrachtet, ist sie nicht besonders zufrieden:

»Von dem kann ich nichts erwarten«, denkt sie und verlässt ihn.

 

Rein instinktiv will die Frau sich wie ein Teig in den Händen des Bäckers fühlen, geknetet, hart angefasst und gequält werden, das gefällt ihr, während ihr Achtung und himmlische Blicke kaum etwas sagen.

 

Natürlich gibt es auch Ausnahmen, ganz allgemein aber trifft dies tatsächlich zu!

 

Ihr fragt:

»Aber darf man denn nie angenehme Gefühle empfinden?«

Doch, aber man muss sehr viel feinere, sehr viel spirituellere Freuden anstreben.

 

Das Vergnügen, so wie man es momentan versteht, verwandelt sich letztendlich immer in Gift und Bitterkeit.

 

Wenn man ein Stück Blei durchschneidet, glänzt es einen Augenblick und wird dann wieder stumpf.

Mit dem Vergnügen ist es genauso.

Wenn es glänzen und widerstandsfähig wie Gold bleiben soll, müsst ihr es veredeln, das heißt, ihm ein weiteres Element hinzufügen:

die Überlegung.

 

Dafür aber muss man das Verlangen nach Vergnügen durch die Absicht, eine Arbeit zu verrichten, ersetzen.

 

Die Arbeit beginnt dann, wenn der Mensch beschließt, seine Energien nicht länger auf der Suche nach der Lust zu vergeuden, sondern sie verwendet, um andere, höher gelegene Zentren in seinem Gehirn in Gang zu setzen…

Anstatt alle Wirbelstürme und Vulkanausbrüche in sich wüten zu lassen, behält er einen klaren Kopf, um diese Energien in bestimmte Bahnen zu lenken und zu leiten und neue Fähigkeiten in sich zu erwecken, die aus ihm ein Genie, einen Eingeweihten, eine Gottheit machen.

Auf diese Weise verwandelt er also die Wärme in Licht.

 

Er ersetzt das Vergnügen durch die Arbeit, und dann ist er von wahrer Freude erfüllt, einer Freude, die ihn nicht hinab zieht, sondern ihn im Gegenteil erhebt und veredelt.

 

Natürlich wenden jetzt viele ein, dass ein klarer Verstand das Ende des Vergnügens ist.

Nein, in Wirklichkeit wurde dem Menschen das Denkvermögen gegeben, damit er die wahre Liebe besser erleben kann.

Ohne das Denken würde der animalische, primitive Teil des Menschen seine Macht über ihn ausdehnen.

Gerade das Denken, gerade der Verstand soll durch die Kraft der Gedanken die Energien kontrollieren, steuern und vergeistigen.

 

Wenn eure Liebe klare Gedanken bewahrt, die die Kräfte beaufsichtigen, überwachen, kontrollieren und leiten, dann empfindet ihr natürlich nicht das, was viele Menschen unter Vergnügen verstehen;

Nämlich animalische, grobe, primitive Wollust, die der Würde, der Spiritualität und übrigens auch jeglicher Kontrolle entbehrt;

Sondern ihr könnt dank eures Denkvermögens eine spirituelle Arbeit verrichten und dann wird aus diesem Vergnügen statt Blei reines Gold, Begeisterung und Ekstase.

Das Vergnügen ist das Ergebnis einer Handlung, die mit anderen Stoffen, mit anderen Wesen mehr oder weniger im Einklang steht.

 

Wenn also eine Handlung in voller Harmonie mit der göttlichen Welt erfolgt, wird der daraus resultierende Genuss bis ins Unendliche erweitert und vervielfacht.

Für den Moment, in dem ihr ein gewisses Vergnügen empfindet, das aber sehr primitiv und niedrig ist, müsst ihr sehr teuer bezahlen, und das lohnt sich nicht.

Ihr sollt Freuden haben, ja, aber die müssen viel weiter reichen und subtiler sein, so dass sie euch das ganze Universum offenbaren, euch lichtvoll, schön, ausdrucksstark, kraftvoll und nützlich machen!…

 

Ein solches Vergnügen, ja, das ist der Mühe wert, und die Natur wird es euch nicht versagen.

 

Ihr dürft also nicht unterwegs Halt machen, meine lieben Brüder und Schwestern, ihr müsst die Grenzen des Vergnügens überschreiten und dürft nicht länger auf diesem niedrigen Niveau stillstehen.

Ihr müsst aufsteigen, die Wolken durchstoßen, bis ihr die Sonne, das Licht sehen könnt.

Bleibt nicht unterhalb der Wolken, setzt allen euren Handlungen ein lichtvolles Ziel.

 

Was immer ihr auch tut, ob ihr esst, ob ihr spazieren geht oder ob ihr jemanden küsst, habt immer das Licht zum Ziel.

 

Unternehmt nichts ausschließlich zu eurem Vergnügen.

 

Die Menschheit verkommt deshalb, weil sie sich vom Vergnügen leiten lässt.

 

Ihr entgegnet mir:

»Wenn man aber keinen Spaß an den Dingen hat, haben sie keinen Sinn mehr!«

Doch, denn alles ist miteinander verbunden:

Sobald Licht und Wärme, das heißt, Verstand und Liebe vorhanden sind, folgt das Vergnügen unweigerlich, nur ändert sich seine Qualität, sein Wesen und seine Intensität.

 

Meditiert also, denkt darüber nach und vergesst nie, dass euch eure Liebe zum Licht führen soll.

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