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Lass alle Hoffnung sein

– bis du dir nicht dieses Wissen angeeignet hast

 

Was braucht ein Mensch zum leben?

– Frisches Wasser, reine Luft, ein Stück Brot… und viel Hoffnung!

Jeden Morgen beim Sonnenaufgang könnt ihr dieser Hoffnung nachjagen, wie man einem Wild nachjagt.

Ja, wenn die Sonne aufgeht, geht die Hoffnung umher und dann muss man sie einfangen.

Die Sonne ist es, die uns mit Hoffnung erfüllt.

 

Sie sagt:

»Schaut mich an!

Ist mir je ein Unglück widerfahren?

Immer bin ich da, strahlend und unveränderlich;

Orientiert euch an mir, so werdet ihr sein wie ich.

Ich bin es, die euch mit der Quintessenz der Hoffnung erfüllt, ich bin eure Zukunft.«

 

Wo sucht ihr eure Zukunft?

 

Eure Zukunft ist die Sonne, eines Tages werdet ihr ihr gleichen, denn die Erde wird einmal selbst zu einer Sonne werden.

 

Die Erde ist eine reifende Frucht.

 

Zurzeit ist sie noch grün, herb und sauer und ich rate euch ab, sie zu kosten.

Aber die Sonne sieht die Erde mit Geduld an, streichelt sie liebevoll und bringt sie zur Reife. In ein paar Millionen Jahren wird sie wie ihr Vater, die Sonne.

 

Denn die Erde ist ein Kind der Sonne, sie wurde aus ihr geboren.

 

Die Sonne hat sie in den Raum hinausgeschleudert, aber sie ernährt und erzieht sie weiter, damit sie weise und vernünftig wird und lernt, wie die Sonne zu geben.

Bis jetzt ist die Erde eher daran gewöhnt zu nehmen;

Auch wenn sie ein paar Pflanzen und Früchte hervorbringt, ist sie noch weit davon entfernt, so großzügig wie die Sonne zu geben.

 

Sie hat also noch viel zu lernen, muss sich noch viel umschauen und sich die Worte der Sonne genau merken:

»Du musst geben, ausstrahlen genau wie ich, dich um die anderen kümmern, ihnen zulächeln, das alles musst du noch lernen!«

 

Die Erde hört zu und bemüht sich jeden Tag, die Sonne nachzuahmen.

 

Ihr fragt:

»Spricht die Sonne da auch von uns?«

Natürlich, denn die Erde und die Menschen, die denselben Ursprung haben, teilen auch dasselbe Schicksal.

 

Jeder Mensch stellt eine kleine Erde für sich dar, und alle müssen eines Tages wie die Sonne werden.

 

Das ist die Zukunft der Menschheit.

 

Viele sagen jetzt vielleicht:

»Das haben wir nicht geahnt!«

Natürlich nicht, wenn man mit den Gedanken bei Zigaretten, Wein, Geld, Mätressen und Autos, ist man nicht imstande, der Sonne zuzuhören, wenn sie von der lichtvollen Zukunft des Menschen erzählt.

 

Alle großen Meister und Eingeweihten lehren, dass der Mensch Geist ist;

Er ist so wie die Erde selbst, eine aus dem Schoss des Herrn entsprungene Flamme.

Der zurückzulegende Weg ist lang und es kann sein, dass auch er unterwegs erstarrt, erkaltet und sich verfinstert.

Er ist aber dazu bestimmt, zu den Regionen zurückkehren, die er verließ und eines Tages, nach langer Zeit und unzähligen Inkarnationen, wird der Mensch zum Himmlischen Vater zurückkehren.

Genauso wie auch die Erde einmal der Sonne gleichen wird.

Es sind dieselben Gesetze, dieselben Entsprechungen.

Ihr seht also, die Eingeweihten haben die Schlüssel an uns weitergegeben, die es uns erlauben, alles zu entziffern, was Gott geschaffen hat.

 

Denkt daran, dass eure Zukunft darin besteht, wie Gott selbst zu werden.

 

Wenn ihr diese Wahrheit, dieses Licht vergesst, braucht ihr euch nicht zu wundern, falls euch immer wieder Enttäuschungen, Bitterkeit und Verzweiflung begegnen.

Und dann sorgt ihr natürlich dafür, dass die Ärzte Arbeit bekommen.

 

Es gibt so viele Menschen, die an den Rand des Abgrunds gelangt sind!

 

Man sagt, sie seien depressiv, neurotisch oder litten an Neurasthenie… an wissenschaftlichen Bezeichnungen fehlt es nicht!

In Wirklichkeit handelt es sich aber immer um die gleiche Krankheit:

Das Vergessen der wirklichen Natur des Menschen, seiner göttlichen Quintessenz, seiner endgültigen Bestimmung, die darin besteht, in den Schoss des Herrn zurückzukehren.

Deshalb solltet ihr euch Tag für Tag an die Sonne klammern und an eure lichtvolle Zukunft denken.

 

Die Menschen stellen sich oft die Frage, wie ihr Leben auf der Erde in zehn, fünfzig oder hundert Jahren wohl aussehen wird…

 

Das ist natürlich wichtig, aber das Wesentliche ist zu wissen, dass sie eines Tages genauso strahlen werden wie die Sonne;

Ihre Anwesenheit wird die Atmosphäre mit den herrlichsten Düften erfüllen und man wird den Duft ihrer Seele wahrnehmen.

Überall, wo sie vorbeigehen, werden Symphonien erklingen, denn alle ihre Zellen werden singen.

Jeden Tag sollt ihr euch wenigstens für ein paar Minuten diese großartige Zukunft vorstellen, dann werdet ihr plötzlich fühlen, wie euer Mut und euer Lächeln zurückkehren.

 

Das ist es, was man unter »ein neuer Mensch werden« versteht.

Das Wort »neu« wird heutzutage überall verwendet:

Eine neue Philosophie, eine neue Wissenschaft, eine neue Epoche, ein neuer Menschentyp…

 

Wie kann man sich aber einbilden, ein neuer Mensch zu sein, wenn man dauernd mürrisch, stumpf und verkrampft ist?

 

Morgens wohnt ihr dem Sonnenaufgang bei, um die Früchte der Hoffnung zu empfangen.

 

Ja, wie oft hat euch das Licht, die Wärme und die Vitalität der Sonne mit Hoffnung genährt!

Leider habt ihr oft diese Hoffnung gegen Entmutigung eingetauscht.

Hättet ihr sie behalten und nicht so viel gezweifelt und gezögert, dann hättet ihr viel bessere Ergebnisse erzielt.

 

Warum pflegt ihr nicht diese Gedanken, die euren Geist ernähren?

 

Wenn ihr nicht versucht, der traurigen Realität zu entgehen, von der ihr euch überfallen fühlt, wird sie euch noch ersticken.

Wenigstens innerlich müsst ihr etwas ändern, indem ihr sagt:

»Das alles ist von kurzer Dauer.

Ich bin ein Kind Gottes, und Gott hält für mich die Schönheit, das Licht und die Herrlichkeit bereit.«

 

Wir Menschen haben noch keine Ahnung, was Hoffnung wirklich ist.

 

Sie ist eine Weisheit, die sich darauf versteht, mithilfe der Vergangenheit und der Gegenwart auf die Zukunft einzuwirken.

 

Hoffnung ist die Fähigkeit, eine wunderbare Realität erleben zu können, die auf der physischen Ebene noch nicht verwirklicht ist.

 

Sie ist ein Vorgeschmack der Vollkommenheit.

 

Dank ihr könnt ihr ein Glück genießen, das euch noch nicht gehört, das aber wahre Realität ist.

Denn die wahre Realität ist nicht auf der physischen Ebene zu finden, sondern in der göttlichen Welt.

 

Die wahre Realität ist, dass ihr Erben des Himmels und der Erde seid.

 

Diese Erbschaft erwartet euch, ihr seid aber noch zu jung, um sie jetzt schon anzutreten.

 

Ihr seid ein Prinz, eine Prinzessin, auf die ein Königreich wartet.

 

Gibt es da Grund zu verzweifeln und den Mut zu verlieren, nur weil ihr noch ein wenig warten müsst?

Ihr wendet ein:

»Ja, aber bis dahin führe ich ein armseliges Leben und rackere mich ab;

Man respektiert mich nicht und ich werde sogar beschimpft!«

 

Das ist notwendig, Euer Vater, der König, hat euch für eine kurze Zeit aus pädagogischen Gründen in die Lehre geschickt.

 

Denn auch im Reich Gottes braucht es Pädagogik und gerade hier findet man die wahre Pädagogik.

 

Der Herr sagt:

»Wenn dieses Kind zum Herrscher wird, dann besitzt es eine ungeheure Macht über Millionen von Geschöpfen.

Was wird aber daraus werden, wenn es nicht zuerst gute Eigenschaften wie Geduld, Mut und Güte entwickelt hat?

Es wäre faul, böse, eigenwillig und feige.

Denn es würde sich wie ein Despot aufführen und sich einbilden, alle müssten ihm zu Diensten stehen.

Ich werde ihm sein Königreich also erst dann übergeben, wenn es mir bewiesen hat, dass es weder seine Macht noch seinen Reichtum missbrauchen wird!«

 

Ihr könnt also alles erhoffen, aber bis dahin arbeitet weiter!

 

Die Hoffnung gestaltet und verwirklicht die Zukunft auf den höheren Ebenen, denn sie ist eine magische Kraft.

Seid also beruhigt, ich kenne eure Situation.

Wenn ich euch solche Methoden gebe, dann nicht, um mich über euch lustig zu machen, sondern um euch zu helfen, damit ihr endlich versteht, wo das wahre Glück zu finden ist.

Versucht also, diese Methoden anzuwenden.

 

Die Menschen sind von der groben, materiellen, trügerischen Realität derart benommen, dass sie die andere, viel subtilere Realität, die auch da ist und uns erwartet, übersehen.

 

Tut aber, was ihr wollt;

Ich kann euch nur sagen, was für euch das Beste ist, dann müsst ihr selbst entscheiden.

 

In der Genesis heißt es, der Mensch sei nach dem Ebenbild Gottes geschaffen worden.

 

Spricht man aber von der erhabenen Zukunft, die auf die Menschheit wartet, so nehmen nur sehr wenige diese Behauptung ernst.

Wenn man jedoch wirklich davon ausgeht, dass der Mensch nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde, dann muss man auch die logischen Folgerungen daraus akzeptieren.

 

Eine dieser Folgerungen ist die Existenz einer erhabenen göttlichen Zukunft.

 

Man darf nicht einfach die Hälfte der Wahrheit unterschlagen;

Was für eine Zukunft stellt man sich denn sonst für das Ebenbild Gottes vor?

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