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Das Gesetz der Affinität.

Die esoterische Tradition gibt dem Universum den Namen Makrokosmos – große Welt.

Und den Menschen nennt sie Mikrokosmos – kleine Welt.

Der Mensch, die kleine Welt, bewohnt die große Welt, das Universum;

von ihm empfängt er das Leben;

er ist beständig in Verbindung mit ihm und unterhält Wechselbeziehungen mit ihm.

Das ist ein Gesetz der physischen Ebene.

Aber es ist auch gleichfalls ein Gesetz der spirituellen Ebene:

Dank der psychischen Fähigkeiten, die wir besitzen, sind wir in Verbindung mit dem höchsten Wesen, welches das Universum belebt und regiert.

Und wir müssen uns mit Ihm harmonisieren, um uns im Licht, in der Liebe und in der Schönheit zu entfalten.

Auf der physischen Ebene verursacht jede Schwingung, die eine festgelegte Wellenlänge hat.

Die Schwingung eines Systems, das geeignet ist, dieselbe Wellenlänge auszusenden.

Das Gleiche gilt für die psychische Welt.

Daher tritt jedes Geschöpf durch die Schwingungen, die es aussendet, in Resonanz mit anderen Wesen und anderen Kräften im Universum, die auf der gleichen Wellenlänge schwingen.

Diese Phänomene gehorchen dem Gesetz der Affinität.

Auf diese Weise erwecken unsere Gedanken, unsere Gefühle und unsere Handlungen, ihrer Natur entsprechend, im Raum Kräfte und Strömungen entsprechender Art.

Die sich aufgrund dieses Gesetzes auf uns richten.

Wir selbst sind es, die durch unser Verhalten und unsere psychischen Zustände die Art von Elementen und Kräften bestimmen.

Die irgendwo in weiter Ferne erweckt werden, und die früher oder später zu uns zurückkommen werden.

Jeder kann daher alles, was er wünscht, aus dem riesigen kosmischen Reservoir zu sich ziehen.

 

Aber nur unter der Bedingung, dass er durch seine Gedanken, Gefühle und Handlungen Elemente aussendet.

Die von gleicher Natur sind wie das, was er zu erlangen wünscht.

 

Nehmen wir einmal an, wir hätten auf einem Tisch mehrere Stimmgabeln verschiedener Größe liegen, von denen nur zwei die gleiche Länge haben.

Bringen wir diese Stimmgabeln eine nach der anderen zum Klingen:

Jede wird einen anderen Ton hervorbringen.

Wenn wir jetzt eine der beiden gleichen Stimmgabeln zum Schwingen bringen…

Wird die zweite, ohne berührt worden zu sein, mit demselben Ton wie die erste erklingen.

Dieses Phänomen nennt man Resonanz.

Ein entsprechendes Phänomen vollzieht sich zwischen dem Menschen und allem, was im Universum existiert.

 

Wenn ihr euch daher bemüht, nur selbstlose, lichtvolle Gedanken und reine, großzügige Gefühle zu haben, werdet ihr die Wesenheiten und Elemente anziehen, die in Affinität mit diesen Gedanken und Gefühlen sind.

Ihr »sprecht« und man »hört« euch;

das heißt, ihr regt Kräfte an, und sie antworten euch, indem sie bis zu euch gelangen.

Solche Austausche könnt ihr mit allen Bereichen des Raumes führen.

Und gerade in diese Austausche hat Gott die größten Möglichkeiten für den Menschen gelegt, um sich zu vervollkommnen und zu entfalten.

 

Es genügt, sich mit den Regionen in Einklang zu bringen, von denen man sich Licht und Segnungen wünscht.

Ihr fragt:

Aber wie können wir uns in Einklang bringen?

Man muss dabei so viele Details in Betracht ziehen!

Beunruhigt euch nicht, das geschieht auf natürliche Weise.

 

Wenn ihr die Liebe kultiviert, die Selbstlosigkeit, die Nachsicht und die Großzügigkeit.

Dann wird euer ganzes Wesen von selbst beginnen, sich einzuschwingen.

 

Weil ihr mit Kräften arbeitet, die ganz automatisch alles in euch harmonisieren.

Wenn ein Mensch sein Nervensystem demoliert hat, hat er es bewusst, absichtlich, fachmännisch getan?

Wusste er genau, wo und wie er Unordnung schuf?

Nein, aber indem er chaotische Gedanken und Gefühle in sich hat eindringen lassen, hat er sich schließlich kaputt gemacht.

Denn er hat Elemente derselben Natur angezogen.

Um den Verstand zu verlieren, muss man nicht unbedingt die exakte Platzierung aller Nervenzentren kennen.

Um euch daher in gleicher Weise mit der Welt der Harmonie und des Lichtes in Einklang zu bringen, genügt es, reine und lichtvolle Gedanken und Gefühle zu nähren:

Sie bringen all eure spirituellen Zentren auf harmonische Weise zum Schwingen.

Und in dem Moment vollzieht sich der Einklang genauso mit dem kosmischen Organismus.

Wenn ihr diese Wahrheit außer Acht lasst, dürft ihr euch nicht wundern, wenn ihr euch in Situationen wiederfindet, die ihr nicht gewollt habt.

In Wirklichkeit sind wir wie Fische in den Wassern des kosmischen Ozeans.

Die Fische leben in den Flüssen, den Meeren, den Ozeanen, und jeder zieht Elemente an, die seiner Natur entsprechen, um seinen Körper zu bilden;

diese oder jene Größe, jenen Kopf, der breit oder lang ist, jenen Schwanz, jene Schuppen, glänzend und farbig oder eher dumpf und grau.

Und die Menschen, die in den Ozean des Lebens getaucht sind, erhalten auch diese oder jene Charakteristik.

Je nach den Elementen, die sie angezogen haben, um ihre verschiedenen Körper zu bilden: den physischen, astralen, mentalen usw.

Das Universum ist ein riesiges Reservoir, das der Schöpfer mit allen Arten von Elementen angefüllt hat.

Es liegt nun an jedem Einzelnen zu entscheiden, was er in diesem Ozean schöpfen will!

Wenn ein Mensch in diese Inkarnation mit einer schweren Behinderung kommt, geschieht das oft daher, weil er in seinen früheren Inkarnationen durch Unwissenheit oder auch Böswilligkeit negative Wesenheiten und Strömungen angezogen hat.

Die ihn jetzt gefesselt halten!

 

Andere dagegen haben Elemente angezogen, die aus ihnen intelligente, fähige, großartige… und freie Menschen machen.

 

Vielleicht haben sie niemals etwas von dem Gesetz der Affinität gehört!

 

Aber sie hatten ein hohes Ideal, und durch ihre Gedanken, ihre Gefühle und durch ihr ganzes Verhalten, haben sie Schwingungen sehr hoher Frequenz erzeugt.

Die sehr weit in den Raum vorgedrungen sind und unter den Milliarden von Elementen diejenigen ausgesucht haben, die ihnen entsprachen.

 

Und auf diese Weise sind sie zu Herren ihres Schicksals geworden.

 

Und sogar Personen in ihrer Umgebung spüren die guten Dinge, die ihr ganzes Wesen verströmt, und kommen spontan sie zu unterstützen, ihnen Hilfe zu leisten; sie erkennen ihre Autorität an und viele Dinge werden ihnen erleichtert.

 

Ihr seht, im Leben ist alles miteinander verbunden.

Und wenn ihr Sorgen habt, dass ihr auf Hindernisse trefft:

Anstatt euch zu beklagen und euch im Kreis zu drehen, solltet ihr zu Menschen, zu Wesen gehen, die euch helfen können.

Ihr wendet ein:

»Wo sind sie?

Wo findet man sie?«

Sie sind da, sie sind die ganze Zeit da, im Unsichtbaren, und durch das Denken könnt ihr euch an sie wenden und sie dank des Gesetzes der Affinität erreichen.

Bemüht euch, in euch die subtilsten, die empfindsamsten Saiten eures Wesens zu berühren und zum Schwingen zu bringen, in dem Bewusstsein, dass es im Raum Wesen gibt, die darauf antworten werden.

Wenn sie nicht antworten, dann weil ihr sie nicht anzurufen wisst!

Damit sie eure Stimme hören, braucht es wenigstens einen guten Gedanken, ein gutes Gefühl, eine selbstlose Tat.

 

Wenn diese Wesen spüren werden, dass ihr mit der gleichen Frequenz schwingt wie sie, werden sie verpflichtet sein, sich euch zu nähern, um euch ihre Liebe, ihr Licht, ihren Frieden und ihre Kraft zu geben.

Beobachtet euch daher jeden Tag, analysiert euch und sagt:

»Nun, dieser Gedanke, dieses Gefühl, sie sind gezwungenermaßen in Affinität mit Elementen, Regionen und Geschöpfen im Raum, die von bestimmter Natur sind.

Was wird mir widerfahren, wenn ich sie akzeptiere?«

 

Wenn ihr seht, dass sie gut sind, konstruktiv, dann akzeptiert sie, verstärkt sie sogar, wenn nicht, bemüht euch, sie loszuwerden.

 

Das Gesetz der Affinität ist zugleich ein physisches, chemisches und spirituelles Gesetz, das folgendermaßen formuliert werden kann:

Indem wir uns mit dem verbinden, was von vollkommener Intelligenz ist, von vollkommener Liebe ist und von vollkommener Macht ist, profitieren wir von dieser Vollkommenheit, weil wir sie in uns einführen.

 

Das ist ein unfehlbares Gesetz!

 

Und von dem Tag an, wo wir das begreifen, werden wir von dieser Idee der Vollkommenheit bewohnt sein.

Auf dieses Gesetz sind die wahre Moral und die wahre Religion gegründet.

Warum hat Jesus gesagt:

»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt« (Lk. 10,27) und »Seid vollkommen wie euer Vater im Himmel vollkommen ist« ? (Mt. 5,84)

 

Weil wir uns, indem wir Gott mit unserm ganzen Wesen lieben, mit seiner Vollkommenheit verbinden.

 

Dank dieser Liebe für Ihn erzeugen wir Schwingungen, die danach streben, Ihn weit oben zu erreichen, und die Strahlen, die Er uns zurücksendet, helfen uns, immer weiter voranzuschreiten.

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