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»Sucht zunächst das Reich Gottes und Seine Gerechtigkeit«

 

Wenn ihr lernt und eure Erfahrungen macht, werdet ihr feststellen, dass sich nichts mit der Nützlichkeit, Schönheit und Herrlichkeit des Strebens vergleichen lässt.

Das Jesus uns verhieß, als er sagte:

»Suchet zunächst das Reich Gottes und Seine Gerechtigkeit, dann werden euch alle Dinge hinzugefügt werden« (Mt. 6,33).

Das Reich Gottes umfasst alle edlen Eigenschaften:

Weisheit, Liebe, Kraft, Schönheit und vor allem Harmonie…

 

Also ein überaus segensreiches Dasein für die ganze Welt.

 

Ihr könnt euch fragen, warum er ausdrücklich sagte:

Das Reich Gottes und Seine Gerechtigkeit.

 

Natürlich hat das Reich Gottes im Himmel nichts mit der Gerechtigkeit zu tun.

Denn sonst wäre es nicht das Reich Gottes, das einzig und allein eine Welt der Liebe, Großzügigkeit und Güte ist.

 

Die Gerechtigkeit ist für die physische Ebene, für den irdischen Bereich der Menschen bestimmt.

Sobald es sich hier unten auf Erden manifestieren soll, bedarf es der Gerechtigkeit.

 

Im Himmel begeht niemand Verbrechen, warum sollte es dort also eine Gerechtigkeit geben?

 

Im Himmel gibt es nur strahlende, liebevolle Wesen, und die Gerechtigkeit ist nur da nötig, wo Gesetze überschritten werden.

Es heißt deshalb »das Reich Gottes und Seine Gerechtigkeit«…

Weil in dem Moment, in dem das Reich Gottes auf Erden beginnen wird, noch nicht alle Geschöpfe so erleuchtet sein werden, um das Gesetz der Liebe zu empfangen.

 

 

Ihr dürft nicht glauben, dass alle Menschen gewandelt sein werden, wenn das himmlische Reich auf Erden verwirklicht sein wird.

 

Nur eine Elite der weisesten und edelsten Wesen wird das Reich Gottes errichten.

 

Und alle anderen werden deren Autorität annehmen.

 

Es wird also eine Gerechtigkeit geben, denn eine Erde ohne Gesetze ist unmöglich;

Aber nicht nur Gesetze, die strafen, sondern auch Gesetze, die die Wesen leiten und ihnen Orientierung geben.

Ja, selbst wenn das Reich Gottes auf Erden errichtet sein wird.

Auch dann werden die Menschen nicht ganz plötzlich vollkommen sein.

 

Das ist absolut unmöglich, das braucht Zeit.

 

Am Anfang wird also die Idee des Reiches Gottes auf Erden nur von einer Minderheit hoch entwickelter Wesen verstanden und akzeptiert werden.

 

Sie werden dann regieren, und alle anderen werden ihnen genauso folgen müssen wie der Schwanz dem Kopf.

 

Man wird der Menge die Möglichkeit geben, sich in die Minderheit zu integrieren.

 

Und wenn sie die neue Lebensweise mit der neuen für alle Geschöpfe vorteilhaften sozialen Ordnung sehen werden, wird niemand sich dagegen auflehnen.

Dann wird es keine Länder mehr geben, die versuchen, sich auf Kosten anderer zu bereichern und auszudehnen, wie es heute der Fall ist…

Wo jeder der Erste, der Größte und der Mächtigste sein will.

 

Das Reich Gottes ist eine Welt der Harmonie, Glückseligkeit und Freude.

 

Diese Welt kann auf Erden nur dann existieren, wenn es eine Gerechtigkeit gibt.

 

Weil sogar dann nicht alle Menschen weit genug entwickelt sein werden, um die göttliche Gnade und die Fülle zu schätzen und sie für das Gute zu verwenden.

Man wird also eine Gerechtigkeit auferlegen müssen, aber eine neue Gerechtigkeit und nicht die Gesetze unwissender Menschen, die oft ungerecht und unnütz sind.

 

Sucht zunächst das Reich Gottes und Seine Gerechtigkeit und nicht unsere, die auf persönlichem Interesse beruht.

 

Gewiss, man muss an Unterkunft, Ernährung und Kleidung denken;

Aber wenn man sich ausschließlich mit solchen Dingen befasst, raubt man sich gerade damit die Freude und die Begeisterung.

Weil man durch diese Tag und Nacht gehegten Gedanken keine erhabenen himmlischen Kräfte auslöst.

Eines Tages wird man die Folgen der verschiedenen Handlungen in Laboratorien untersuchen und entdecken, dass die Verfassung des Menschen von seinem Denken, von dem Ideenbereich oder dem Gedankenkreis, der ihn gefangen hält, abhängt.

Die Wissenschaft wird all das eines Tages beweisen.

Aber ich möchte ihr Urteil nicht abwarten, um es zu glauben und mich zu entschließen, gewisse Arbeiten auszuführen.

 

Wenn ihr nun diese Wahrheiten kennt, könnt ihr sie anwenden.

Das heißt ihr könnt euren Blickpunkt, eure Einstellung und eure Methoden ändern.

 

Und dann werdet ihr merken, dass dort, wo alle anderen unglücklich sind und zusammenbrechen, ihr über den Dingen steht, strahlt und alle Probleme zu lösen wisst;

Denn ihr lebt auf einem anderen Niveau, das genauso real, sogar noch realer ist als alle anderen.

 

Es kommt darauf an, was man mit seinen Kräften anfängt und zu welchem Zweck man sie gebraucht.

 

Wenn ihr traurig und unglücklich seid…

Bewegt ihr euch in einem zu stark begrenzten Kreis.

 

Ihr müsst diesen Kreis erweitern, dann zieht ihr Kräfte und Wesenheiten aus dem Universum an, die euch erleuchten und helfen werden.

 

Ich gebe euch nun eine Methode:

Erweitert den Kreis eurer geistigen Aktivitäten.

 

Wenn ihr bisher euer Interesse nur auf euch selbst oder auf eure Familie konzentriert habt…

 

Oder auf euer kleines Dorf, wenn ihr ein Bürgermeister oder auf euer Land, wenn ihr ein Präsident seid…

Dann dehnt euer Bewusstsein weiter, bis ins Unendliche aus.

 

Umfasst das Sonnensystem, den ganzen Kosmos.

Steigt bis zum Schöpfer auf, und dann werdet ihr euch nicht mehr so klein, armselig, verlassen oder einsam fühlen.

 

Ihr werdet ein segenspendender Faktor für die Menschheit, ein Schöpfer sein, und die göttlichen Intelligenzen des Himmels werden nichts unternehmen, ohne euch an ihren Sitzungen teilnehmen zu lassen, wenn sie über das Schicksal der Länder und Kontinente entscheiden.

 

 

Das glaubt ihr mir nicht? – Doch, so ist es.

 

Die höheren Wesenheiten haben eine außerordentliche Achtung für die Menschen.

Die von ganzem Herzen und ganzer Seele für das Gute in der Welt arbeiten.

 

Hier unten mögt ihr vielleicht unbekannt sein und von niemandem geachtet oder erhört werden.

Aber während ihr schlaft, laden euch die Gottheiten ein, an ihren Entscheidungen teilzunehmen.

 

Seht ihr, dies ist wiederum etwas, was die offizielle Wissenschaft nicht weiß.

 

Denn sie kennt noch lange nicht die Geheimnisse des menschlichen Wesens und ahnt nicht, was eine Seele, was ein Geist ist und wie weit sich ihre Handlungsbereiche ausdehnen.

Versucht jetzt einmal, aus euren kleinen Sorgen herauszukommen und begreift, dass es außer eurer Frau (oder eurem Mann), euren Kindern, eurem Beruf und eurem Haus auch noch andere Dinge auf der Welt gibt.

Setzt an erste Stelle den Vorsatz, an der Arbeit für das Gottesreich auf Erden teilzunehmen.

 

Die Millionen und Aber -Millionen von Wesenheiten in der Welt verrichten.

Euer Leben ist nutzlos, solange ihr nicht bewusst mit allen euch zur Verfügung stehenden Mitteln für diese erhabene Idee arbeitet.

An dem Tag, an dem ihr dies tatsächlich verstanden habt.

Wird sich euer Schicksal ändern.

 

Jetzt kommt eine neue Epoche, in der alle dank der Erkenntnis.

Dass sie als Individuen nicht glücklich sein können, solange die Probleme der Gemeinschaft nicht gelöst sind, für das Reich Gottes arbeiten.

Manche meinen, das Glück zu finden, indem sie in trüben Wassern fischen.

 

Nein, erst wenn die Situation der ganzen Kollektivität besser geworden ist, können die Einzelnen glücklich sein, denn sie schöpfen ihre Kräfte aus der Kollektivität.

 

Wenn ihr für das Reich Gottes arbeitet, merkt ihr natürlich, dass es sich nicht so schnell und so leicht verwirklichen lässt;

Und wenn euch das Wissen der Geheimlehre fehlt, seid ihr dann sehr enttäuscht und unglücklich.

 

Ihr habt den Eindruck, dass euer Beten und eure ganzen Anstrengungen gar nichts einbringen.

 

Wenn ihr jedoch die Gesetze kennt, stellt ihr eure Arbeit und euer Beten nicht ein, selbst wenn ihr daran zweifelt, dass das Reich Gottes sich aufgrund all der unwissenden, egoistischen und schlechten Menschen auf der Erde so bald realisieren wird.

Und warum?

 

Weil ihr die Struktur des menschlichen Wesens und des Universums und die unter ihnen bestehenden Beziehungen kennt und folglich wisst, dass eure Wünsche, Gedanken und Worte Kräfte in der unsichtbaren Welt auslösen.

Die wieder auf euch zurückkommen.

 

Jetzt möchte ich euch etwas Wichtiges sagen.

 

Selbst wenn ihr das Reich Gottes und Seine Gerechtigkeit nicht auf der ganzen Welt realisieren könnt…

Ist es wünschenswert, für es zu arbeiten, denn dann verwirklicht ihr es wenigstens in euch selbst, und dann habt ihr selbst den Nutzen davon.

 

Ja, dieses selbstlose und lichterfüllte Ziel ist so göttlich und so mächtig, dass es tief im Menschen unsagbare Kräfte auslöst.

Um den Himmel auf Erden zu verwirklichen, muss eine ganze Kollektivität, müssen Millionen Menschen sich an die Arbeit machen.

 

Wie sollte man es sonst anstellen, wo es doch mehr als vier Milliarden Menschen auf der Erde gibt…

Die unaufgeklärt sind und ewig von ihren Begierden und Instinkten angetrieben werden und sich seiner Verwirklichung widersetzen?

 

Übrigens würden alle hochintelligenten und gelehrten Leute sagen:

»Wozu soll das gut sein?

Es ist doch sinnlos, eine Arbeit zu verrichten, von der man im Voraus weiß, dass sie kein Ergebnis erzielen wird?«

 

Solche superklugen Leute wissen eben nicht, dass sie selbst von ihrer Arbeit profitieren.

Denn das Reich Gottes kehrt in den ein, der es ersehnt, liebt und sucht.

 

Das sind physikalische, chemische und mechanische Gesetzmäßigkeiten!

 

Das Reich Gottes ist ein Zustand von Harmonie, Ausgeglichenheit, Gesundheit, Freude, Glück, Inspiration und Poesie;

Diesen Zustand kann man wenigstens innerlich verwirklichen, solange man ihn noch nicht auf andere übertragen kann, weil sie dafür nicht besonders empfänglich sind.

Das Glück, das ihr den anderen wünscht, macht euch selbst glücklich;

Den das Licht, das ihr für andere ersehnt, erhellt euch selbst;

Die Reinheit, die ihr für andere erbittet, reinigt euch selbst.

 

Leider sind die meisten Menschen weit von diesem glorreichen Unternehmen entfernt und beschäftigen sich nur mit winzigen Kleinigkeiten…

Die leicht zu verwirklichen sind.

 

Wer jedoch die Gesetze kennt, der sagt sich:

»Meine Wünsche sind gar nicht so schwer zu erfüllen, ich muss mich nur ein bisschen durchzusetzen wissen.

Ja, aber so werde ich weder Weisheit, noch Glück, noch Fülle finden.

Denn nach dem Gesetz der Affinität weiß ich, dass eine durchschnittliche Saat eine durchschnittliche Ernte bringt.«

 

Wer von diesen Dingen nichts weiß, der engagiert sich in einfachen, leicht zu realisierenden Unternehmungen.

 

Nun, das ist nicht sehr klug.

 

Die meisten Menschen glauben, sie würden glücklich sein, wenn sie eine bestimmte Summe Geld hätten, ein Diplom erwerben, eine Reise machen oder die eine oder andere Frau heiraten könnten.

Nein, das stimmt nicht, denn äußerliche Erwerbungen haben nicht viel mit dem wahren Glück zu tun.

 

Die Menschen verwirklichen die Dinge im äußerlichen Bereich und innerlich sind sie leer.

 

Ich sage es euch ganz offen, dass ich das gewählt habe, was am schwersten oder fast gar nicht zu realisieren ist.

 

Ich weiß, dass ich es außen nie verwirklichen kann;

Innerlich realisiert es sich jedoch.

 

Ihr werdet sagen:

»Das ist aber merkwürdig, das ist doch absurd.

So etwas hat man uns noch nie erzählt.

Man hat uns im Gegenteil geraten, uns ein erreichbares Ziel zu setzen und nur die Dinge zu wünschen, die uns nahe liegen.«

Ja, das weiß ich.

 

Aber schaut euch einmal die Menschen an, wenn sie das Gewünschte erreicht haben!

 

Sind sie wirklich zufrieden und glücklich?

 

Nein, sie sind nur kurze Zeit zufrieden, und da sie dann kein Ziel mehr haben, verlieren sie ihren Antrieb und ihre Begeisterung.

Während andere, die ihr gesetztes Ziel nie erreichen, durch ihre unerfüllten Wünsche angespornt werden und deshalb immer glücklich sind.

 

Wie ist das zu erklären?

 

Dies ist so, weil der Mensch in Wirklichkeit im Denken und Wünschen über unendliche Möglichkeiten verfügt.

In der Welt der Seele und des Geistes gibt es für ihn keine Grenzen.

 

Wenn er auf Grenzen stößt, dann hat er sich selbst begrenzt.

 

Leider gibt es nur sehr wenige, die imstande sind, unrealisierbare Träume zu nähren;

Sie wissen, dass ihre Wünsche und Gedanken durch ihre Psyche so rein und lichtvoll werden können.

Dass sie in die erhabensten Sphären aufsteigen und mit Wesen und Elementen in Berührung kommen.

Die ihrer Beschaffenheit entsprechen und die sie dann anziehen.

 

Auch wenn man das Reich Gottes nicht zu verwirklichen vermag…

Lohnt es sich dennoch, für es zu arbeiten, es zu wünschen und zu ersehnen, denn dadurch realisiert man es in sich selbst.

 

Und wenn es viele Menschen auf Erden gibt, die innerlich vollkommenen Frieden und vollkommene Harmonie, also das Reich Gottes hergestellt haben, ist es unvermeidlich, dass es eines Tages auch auf physischer Ebene realisiert wird.

 

Wenn die Menschen ihre eigene und die universale Struktur kennen würden und wüssten, was sie brauchen, würden sie sagen:

»Es ist ganz egal, ob das Reich Gottes sich verwirklicht oder nicht, denn eines ist gewiss, wenn ich daran denke, lebe ich nicht länger in Ungewissheit, Angstzuständen und innerer Zerrissenheit.

 

Folglich arbeite ich somit für mein eigenes Interesse;

Ich sende lichte Gedanken aus, und wenn die anderen sie nicht aufnehmen wollen, kommen sie sowieso wieder auf mich zurück.«

Seht ihr, das ist die wahre Erkenntnis, das wahre Wissen.

 

»Suchet zunächst das Reich Gottes und Seine Gerechtigkeit.

Dann wird euch alles Übrige zuteil werden.«

 

Ja, alle Suchenden haben erkannt, dass ihnen tatsächlich alles Übrige geschenkt wird.

Ich finde sogar, dass alles Übrige sich nicht lohnt, denn was bedeutet es schon für den, der das Reich Gottes in sich trägt?

 

Außerdem heißt es nicht:

»Wenn ihr es gefunden habt, wird euch alles Übrige zuteil werden«, sondern »wenn ihr es sucht.«

 

Mit anderen Worten:

Es wird euch bereits alles andere zuteil, bevor ihr es gefunden habt.

Also während ihr es sucht, euch darauf konzentriert, es wünscht und mit all euren Kräften danach verlangt, ohne dass euch etwas davon ablenkt oder entfernt.

Was ist nun alles andere neben dem Reich Gottes?

 

Nun, das sind die guten Bedingungen, Geld, Zeit, Gesundheit, Freuden, Freiheit usw. Seht ihr, »alles Übrige« sind die nötigen Bedingungen, um das Gottesreich zu verwirklichen.

 

Denn sobald es in euch herrscht, kann ihm nichts gleichkommen:

Es bedeutet Glückseligkeit, Harmonie, Frieden, Liebe, Reinheit, Vollkommenheit und Fülle.

 

Also was bleibt noch zu wünschen übrig, wenn es bereits alles enthält?

 

Aber bis man all das verwirklicht hat, braucht man Mittel und Bedingungen und gerade das sind alle anderen Dinge, die dem Menschen zuteil werden, der das Reich Gottes sucht.

Jetzt braucht ihr nur noch zu versuchen, dies nachzuprüfen!

 

Aber leider haben die meisten Menschen so viele andere Dinge im Kopf, die ihnen zusagen und ihre Sicht vernebeln…

Dass es für das Reich Gottes keine Anwärter gibt.

 

Die wirklich Aufgeklärten suchen nur das Reich Gottes und Seine Gerechtigkeit, weil sie wissen, dass sie dann Himmel und Erde besitzen.

Natürlich können sie das nicht in wenigen Monaten oder Jahren erreichen, aber für diejenigen, die es nur nach dem Großen und Erhabenen hungert und dürstet, gibt es nichts Wünschenswerteres.

 

Versucht es doch einmal, macht einen Anfang!

Dann werdet ihr schon sehen…

Dass alles andere verblasst und ihr bisher nur Enttäuschungen, Schatten und Leere gesucht habt.

 

Ich sage euch ganz offen, auch wenn ich wüsste, dass das Reich Gottes sich nie realisieren würde, würde ich es weiterhin wünschen, denn ich habe begriffen, dass ich selbst davon profitiere, weil dann zumindest in meinem Herzen, in meiner Seele und meiner Gedankenwelt Fülle und Harmonie herrschen.

 

Wenn also auch ihr dieses Gesetz begreift, ändert euer Leben sich ab sofort:

Ihr löst euch von euren alltäglichen begrenzten Beschäftigungen und steigt durch edle, erhabene und großmütige Gedanken und Gefühle auf.

Sie belassen euch nicht im alten Bewusstseinszustand, sondern erheben euch und bringen euch mit anderen Sphären, Strömungen und Wesenheiten in Kontakt.

 

Ihr werdet edelmütiger, habt ein höheres Verständnis.

 

Dann tretet ihr in Bereiche ein, in denen andere, viel schönere und weiter entwickelte Wesenheiten wohnen, die alles geben, was sie besitzen. Also steigt ihr immer weiter auf, entfaltet euch und werdet stärker.

Ihr müsst den Mechanismus verstehen.

 

Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jeder Wunsch, jede Geste steht in Affinität mit Wesenheiten und Elementen anderer Bereiche und zieht diese an.

 

Seht ihr, warum ich darauf bestehe;

Dass es nebensächlich ist und euch nicht kümmern soll…

ob das Reich Gottes auf Erden einkehrt oder nicht?

 

 

Es kommt darauf an, dass es sich in euch selbst verwirklicht.

 

Die Realisation des Gottesreiches hängt nicht von uns ab, darüber bestimmt Gott selbst.

 

Den die Verwirklichung betrifft den Herrn, während die Bemühungen uns betreffen.

Diese Philosophie zeigt uns also, dass man immer weiter arbeiten muss.

Selbst wenn man zweifelt, selbst wenn man nicht glaubt, dass sich das Gottesreich realisieren kann.

Ob ihr nun daran zweifelt oder nicht daran glaubt, ist völlig unwichtig.

 

Ihr habt das Recht, nicht daran zu glauben.

 

Aber ihr habt kein Recht, die Arbeit einzustellen.

 

Seht ihr, ihr könnt so viel zweifeln, wie ihr wollt, aber setzt euer Streben fort, dann lässt das Reich Gottes sich nach und nach in euch nieder.

Das genügt.

Wenn viele Menschen auf Erden das Gottesreich als Bewusstseinszustand verwirklicht haben, wird dies auf die anderen ansteckend wirken.

 

Jeder wird dem guten Beispiel folgen wollen und dann wird das Gottesreich für alle eine Tatsache, eine Realität werden.

 

Im Augenblick dreht es sich um uns.

 

Wir selbst müssen arbeiten.

 

Den wir selbst müssen uns anstrengen, und dann werden die kosmischen Gesetze die Verwirklichung und die Konkretisierung übernehmen.

 

Wir sind nicht die Ersten, die für das Reich Gottes arbeiten.

 

Tausende und Abertausende von Geistern tun das schon lange und drängen, dass ihre Wünsche, Gebete und Ideen sich verwirklichen.

 

Sie drängen und wünschen, können aber nicht mehr machen, das können nur die Lebenden.

Die Jenseitigen können zwar die Gedanken, Gefühle und das Bewusstsein der Lebenden beeinflussen, aber auf materieller Ebene haben sie keine Macht, das haben nur die Lebenden, weil sie mit der physischen Welt in Berührung stehen.

 

Deshalb braucht der Himmel Arbeiter, hoch entwickelte Menschen.

Die an dem grandiosen Werk, der Verwirklichung des Gottesreiches auf Erden, teilnehmen.

 

»Suchet zunächst das Reich Gottes und Seine Gerechtigkeit…«

 

Das ist ein Satz aus dem Evangelium, nach dem man sich richten sollte, meine lieben Brüder und Schwestern.

Es gibt aber noch andere Stellen, denen ihr eure Aufmerksamkeit widmen solltet, zum Beispiel:

»Mein Vater arbeitet und auch ich arbeite mit Ihm«.

 

Arbeitet und identifiziert euch mit dem Licht, damit ihr eines Tages sagen könnt:

»Ich bin das Licht der Welt«…

»Ich bin die Auferstehung und das Leben«.

 

Seht ihr, man sollte also die Stellen aus den Evangelien wählen, die das höchste zu erreichende Ideal enthalten und dann dafür arbeiten.

 

Manche wählen vielleicht einige Gebote:

Nicht stehlen, nicht die Frau des Nächsten begehren…

Doch das ist nichts Besonderes.

 

Sie stehlen und begehren vielleicht nicht, aber was erreichen sie tatsächlich auf geistiger Ebene?

Man sollte das Reich Gottes und die Vollkommenheit wünschen!

Denn alle anderen guten Eigenschaften und Tugenden sind reichlich darin enthalten.

 

Und man sollte es nicht nur wünschen, sondern sein Möglichstes tun, um es zu verwirklichen.

Selbst wenn ihr schwach und unvorbereitet seid oder nichts gelernt habt…

Spielt das keine Rolle. denn für die Arbeit am Reich Gottes wird jeder akzeptiert.

 

Selbst wenn sich eure Teilnahme auf einen einzigen Baustein beschränkt.

Bekommt ihr denselben Lohn wie die anderen, die zuerst gekommen sind.

 

So steht es in den Evangelien:

Die, die als Letzte gekommen sind, haben denselben Lohn empfangen wie jene, die als Erste da waren.

Es mag sein, dass ihr die Ersten gewesen seid, aber wenn ihr langsam, ohne Liebe und Überzeugung gearbeitet habt, werdet ihr nicht besonders belohnt werden.

Denn in dieser Arbeit kommt es auf die Qualität eurer Beteiligung an und nicht auf die Stundenanzahl.

 

Die ihr gearbeitet habt.

 

Manche machen sich erst ein wenig später an die Arbeit, aber dann mit großem Eifer, und in der göttlichen Welt ist gerade der Eifer, die Intensität der Einstellung das Wichtigste.

Der Mensch wird der Kraft seiner Liebe und seiner Überzeugungen entsprechend belohnt.

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