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Der Glaube geht immer dem Wissen voran.

– Ist es eine Wirklichkeit oder doch nur eine weitere Lüge?

 

Wenn die Spiritualisten für Träumer oder sogar für verrückt gehalten werden.

Dann liegt das daran, dass ihre Gewissheit in der unsichtbaren Welt begründet liegt.

Also in etwas, was dem Anschein nach gar nicht wirklich ist.

Ein Mensch, der vorgibt, vernünftig zu sein, darf nur das für real und verlässlich halten, was unmittelbar für die Sinnesorgane sichtbar oder greifbar ist.

Bzw. indirekt durch Apparate, die dafür gebaut sind, die Materie zu erforschen und auf sie einzuwirken.

Dieser vernünftige Mensch ist ein Ignorant.

Der nicht weiß, dass das, was er sieht und berührt nicht die Wirklichkeit ist, sondern bloß eine Form, eine Kristallisation, das Produkt einer unsichtbaren Wirklichkeit von Kräften, Strömungen und Wesenheiten.

 

Die wirkliche Realität kann man weder sehen noch berühren.

 

Die Wirklichkeit… was kann man genau über die Wirklichkeit wissen?

Die Wirklichkeit, das ist unsere Wirklichkeit.

Der Bewusstseinsgrad, den wir erreichen konnten und der nur diese oder jene Wahrnehmung von Menschen und Dingen ermöglicht.

Ihr werdet sagen:

»Aber wenn man von der Wirklichkeit spricht, dann handelt es sich um etwas Objektives, um etwas außerhalb von uns selbst, über das alle Menschen einer Meinung sein können.«

Dem Anschein nach ja, denn die sogenannte objektive Wirklichkeit wird zwangsläufig unserer Subjektivität unterworfen.

Damit wir sie wahrnehmen, prüfen und erkennen können.

Wir werden niemals ein empfindungsloser, kalter Spiegel für die Wirklichkeit sein, das ist gar nicht möglich.

 

Wie sehr wir uns auch Objektivität wünschen, wir bearbeiten und gestalten die Wirklichkeit.

Wir fügen ihr immer etwas hinzu oder lassen etwas weg.

Die Subjektivität gewinnt immer die Oberhand.

Wenn ihr mehrere Maler gemeinsam vor dieselbe Landschaft setzt, werden sie keineswegs dasselbe Gemälde malen.

Denn es gibt psychische Faktoren, die bewirken, dass sie nicht dasselbe sehen.

 

Wenn man also von Wirklichkeit spricht, weiß man letztendlich nicht sehr genau, wovon man spricht.

 

Und was wissen wir von einem Menschen?

Man kann seinen physischen Körper beschreiben, ihn berühren.

Aber das Wesen, das diesen Körper geformt hat und darin wohnt, kann man weder beschreiben noch berühren.

Die Materie gibt uns eine bestimmte Vorstellung von der Wirklichkeit, aber sie ist nicht die wahre Wirklichkeit.

Wenn ihr zum Beispiel an eurem physischen Körper etwas ändern wollt, dann beschäftigt euch nicht mit ihm, denn er ist nicht die Wirklichkeit.

Er ist nur die Folge.

Die Wirklichkeit ist das Gefühl, der Gedanke und darüber hinaus noch der Geist.

Der mittels der Gedanken und Gefühle die Macht hat, den Körper zu formen.

Also müsst ihr euch an sie wenden, damit sie an dieser Form, eurem physischen Körper, arbeiten.

Der sich nach und nach verwandeln und euch gehorchen wird.

Man kann das Leben nicht sehen, wohl aber die Manifestationen des Lebens.

Man sieht weder Gedanken noch Gefühle, aber deren sichtbaren Ausdruck in Form von Taten und Werken, zu denen sie uns veranlassen.

Und genauso stellt die Welt, die wir kennen, nur eine Verdichtung.

Eine Hülle, eine Schale des unsichtbaren Wesens dar, welches das Universum belebt, lenkt, erhellt und in Bewegung versetzt.

Paulus sagt:

»Glaube ist… ein Nicht zweifeln an dem, was man nicht sieht« (Heb 11,1).

Es ist höchste Zeit, dass die Menschen die alten Philosophien, die sich der Irrealität verschrieben haben loslassen, die sie in einem Sumpf aus Glaubensüberzeugungen und Illusionen festhalten, um sich der wahren Wirklichkeit zu widmen:

dem Geist.

Selbst wenn dies ein langes Studium und große Anstrengungen erfordert, ist es dennoch einfach, auf Gebieten zu arbeiten, wo wir mit unseren physischen Sinnen sehen, hören, berühren, schmecken und fühlen können.

 

Auf der spirituellen Ebene zu sehen, zu hören, zu schmecken, zu berühren und zu fühlen, ist wesentlich schwieriger.

 

Die Menschen klammern sich an Gegenstände und Errungenschaften der äußeren Welt, weil sie ihre innere Welt als Leere empfinden.

Und sie haben Angst, sich auf sie einzulassen.

Doch es führt zu gar nichts, wenn man Angst hat!

Man muss studieren, die Gesetze kennen lernen und sich üben;

dann kann man sich anschließend in diese »Leere« hineinwagen, in der Gewissheit, dass man sich weder verirren noch abstürzen wird.

 

Denn in Wahrheit gibt es keine Leere.

 

Es ist die noch unerforschte innere Welt, die man als Leere bezeichnet.

Aber je mehr man sie zu erforschen beginnt, umso mehr entdeckt man genau in dieser Leere die Fülle.

Ja, die einzige Leere, die den Menschen wirklich bedroht, ist jene, in die er unvermeidlich abstürzt, solange er meint, sein Heil in der Materie finden zu können.

 

Zunächst bringt uns der Glaube in Verbindung mit einer unbekannten Welt, die unendlich weit ist.

 

Der heilige Paulus sagt vom Glauben, dass »wir durch ihn erkennen, dass aus dem Unsichtbaren das Sichtbare entstanden ist« (Heb 11,3).

Der Glaube ermöglicht uns den Zugang zu dieser Welt, wo wir beginnen zu atmen, uns zu ernähren und zu stärken.

Nach und nach werden dann die Gebiete, die unbekannt waren, bekannt:

Man weiß. Deshalb darf man Glaube und Wissen nicht als Gegensätze darstellen, denn die beiden gehören zusammen:

Der Glaube öffnet den Weg zu neuen Erkenntnissen.

Man kann sagen, dass der Glaube die Unendlichkeit ist.

Und dass das Wissen von dieser Unendlichkeit ein sehr kleines, begrenztes Gebiet umfasst.

Der Glaube ergründet das Unendliche, erforscht es, verbindet uns mit ihm und lässt uns immer weiter in es vordringen.

So wächst und mehrt sich unser Wissen über die göttliche Welt dank unseres Glaubens.

 

Der Glaube geht dem Wissen immer voran, er ist es, der uns Fortschritte machen lässt.

 

Um zu wissen, muss man zunächst glauben!

Und wenn wir wissen, dann glauben wir nicht mehr, dann führt uns der Glaube zu einem neuen Thema, über das wir noch keine Kenntnisse haben.

Wenn wir wissen, brauchen wir nicht mehr zu glauben, wir sind über dieses Stadium hinausgewachsen.

Und auf diese Weise gelangen wir nach und nach zu einem vollkommenen Wissen.

Zu dem Wissen von dem Jesus sagt, dass es das ewige Leben ist.

»Das ist das ewige Leben, dass sie Dich, der Du allein wahrer Gott bist, erkennen« (Jh 17,3).

Der Glaube geht dem Wissen immer voran, und in dem Maße, wie wir das Wissen erlangen, gibt dieses unserem Glauben ein sichereres Fundament.

Nur ein Glaube, der auf einem wahren Wissen beruht, bleibt unerschütterlich und ermöglicht uns, auf unserem Weg voranzukommen.

Der Gläubige läuft Gefahr, eines Tages alles zu verwerfen oder auf Irrwege zu geraten, solange sein Glaube keine solide Basis hat.

Diese Irrwege lauern heute immer mehr auf jene Leute, die dazu neigen, Glauben mit Okkultismus zu verwechseln.

Und die unvorsichtig in der unsichtbaren Welt herumtappen, um in Kontakt zu kommen mit Kräften, die diese Welt beleben, mit Strömungen, die sie durchfluten und mit Wesen, die sie bewohnen – um sie zu benutzen.

 

Deswegen warne ich alle jene, die vorgeben, den anderen mit ihrer Hellsichtigkeit oder Wahrsagerei zu helfen bzw. deren physische oder psychische Leiden durch Magnetismus, Handauflegen usw. zu behandeln.

 

Nur sehr wenigen Menschen ist es gegeben, zur unsichtbaren Welt Zugang zu haben!

Und dort in der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft zu lesen oder um mit den psychischen und spirituellen Kräften oder Wesenheiten in Kontakt zu treten.

Damit sie mit ihnen eine Arbeit verrichten können.

Und warum ist das so?

Weil die dafür erforderlichen Eigenschaften noch schwieriger zu erlangen sind als jene, die es uns ermöglichen, auf der physischen Ebene zu handeln.

Es genügt nicht, psychische Fähigkeiten zu haben

– viele Menschen können diese entwickeln, wenn sie sich darin üben –,

sondern man muss die nötige Selbstbeherrschung erlangen, um, egal, was passiert, die Regeln der Uneigennützigkeit und der Reinheit einzuhalten,.

Denn nur diese sind in der Lage, uns den Kontakt mit den lichtvollen Wesen und Kräften des Universums zu ermöglichen.

Wenn ihr euch diese Disziplin noch nie auferlegen wolltet, vielmehr euch das noch nie gelungen ist, da es andauernde Anstrengungen verlangt…

Was wird dann geschehen?

 

Anstatt die Menschen aufzuklären und zu heilen, werdet ihr sie in die Irre führen und sie schwächen.

 

Ja, die unsichtbare Welt ist gut bewacht, und wer den Zugang zu ihr erzwingen will, wird nur Zugang zu den niederen Regionen bekommen.

Und dann, gnade ihm Gott!

Denn er wird nicht nur leiden, sondern er wird auch für jene Schäden verantwortlich gemacht, die er im Leben der anderen angerichtet hat.

Euer Glaube muss auf Wissen basieren, und ein Teil dieses Wissens beinhaltet die Kenntnis der Gesetze.

Besser ein überzeugter Materialist!

Der die Realität der unsichtbaren Welt leugnet. 

Als ein selbst ernannter Spiritualist.

Der sich auf eine Welt einlässt, die er schlecht kennt und die er aus Eigeninteresse oder sogar nur aus Eitelkeit ausbeuten möchte, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen:

Er übertritt die Gesetze der spirituellen Welt, und früher oder später wird er für seine Fehler einstehen müssen.

Wer behauptet, Glauben zu haben, darf sich davon nichts anderes erwarten, als die Umwandlung seines inneren Lebens und seine eigene Vervollkommnung.

 

Jedes diesem Ziel fremde Element ist nicht der wahrhaftige Glaube.

Das Wissen, das die Eingeweihten im Laufe der Jahrhunderte angesammelt haben, war nicht für den Gebrauch bestimmt.

Denn viel zu viele Menschen, die sich dafür interessieren, davon machen:

Neugierige, Leichtsinnige, Kranke, Betrüger.

Jetzt sollten sich die Wissenschaftler dazu entschließen, die Fähigkeiten zu erforschen, die der Mensch besitzt, um mit der Welt der unsichtbaren Wirklichkeit in Kontakt zu treten.

Dafür sollten sie ernsthaft die Erfahrungen der geistigen Meister und Mystiker studieren.

Denn im Gegensatz zu dem, was viele glaubten und immer noch glauben, ist der wahre Mystiker nicht jemand, der sich auf Hirngespinste der Fantasie einlässt, die ihn nur aus dem Gleichgewicht bringen.

 

Der wahre Mystiker weiß, wohin er geht.

 

Die Eingeweihten der Antike konnten natürlich nicht dieselben Kenntnisse wie die heutigen Biologen haben, was die Anatomie und die Physiologie des menschlichen Körpers betrifft.

Mittels ihrer Techniken der Meditation und der außerkörperlichen Erfahrungen konnten sie entdecken, dass über die Organe wie Magen, Lunge, Herz, Gehirn usw. hinaus, der Mensch feinstoffliche, ätherische Zentren besitzt, die ihm das Leben auf der physischen Ebene ermöglichen.

Und dank derer er in Kontakt mit der spirituellen Welt treten kann, um bei seinen Forschungen absolute Gewissheit zu erlangen.

Man hat sich im Allgemeinen daran gewöhnt, die physische Ebene abgetrennt von der spirituellen zu betrachten.

Aber in Wahrheit gibt es keinerlei Trennung!

Keine Unterbrechung!

Es gibt lediglich einen schrittweisen Übergang von der physischen auf die ätherische Ebene und weiter darüber hinaus auf die Astral-, die Mental-, die Kausal-, die Buddhi- und die Atman-Ebene.

Dieser Übergang geschieht mit Hilfe von Zentren und Organen, die auf der feinstofflichen Ebene eine Art Verlängerung der psychischen Zentren und Organe darstellen.

Man kann diese Zentren als Transformatoren betrachten.

Die es dem Menschen ermöglichen, auf harmonische Weise gleichzeitig auf der physischen, der psychischen und der spirituellen Ebene zu leben.

Denn zwischen den verschiedenen Ebenen vollzieht sich ein ständiger wechselseitiger Austausch.

 

Das ist die wahre geistige Alchimie.

 

Diese schrittweise Transformation der rohen Materie in fluidische, ätherische und spirituelle Materie.

Und umgekehrt die Verteilung der spirituellen Materie im physischen Körper, der dadurch belebt, angeregt und regeneriert wird.

Diese Zentren werden in der hinduistischen Mystik als Chakren bezeichnet.

Sie liegen auf der Energiebahn, die in der Wirbelsäule zwischen den Geschlechtsorganen und dem Gehirn zirkuliert.

Ich habe schon oft darüber gesprochen.

Genauso wie über den Solarplexus, das Harazentrum und die Aura, die ebenfalls so etwas wie Verlängerungen unseres physischen Körpers auf den feinstofflichen Ebenen sind.

 

Da alle Menschen eine identische Struktur haben, hat jeder von ihnen die Möglichkeit, diese alchimistische Arbeit durchzuführen.

 

Dass es nur sehr wenige machen, liegt daran, dass nur wenige sich dieser Möglichkeit bewusst und noch weniger dazu entschlossen sind, sich gründlich mit dieser Arbeit zu befassen.

Die meisten interessieren sich für die immer ausgefeilteren Geräte.

Welche Wissenschaft und Technik unaufhörlich neu zu ihrem Komfort, ihrer Bequemlichkeit oder ihrer Zerstreuung produzieren.

Die Apparate, die der Schöpfer in ihr Inneres hineingelegt hat, damit sie die Welt der Seele und des Geistes erforschen.

Eine Welt, die unendlich viel reicher und schöner ist, die vernachlässigen sie.

Sie nutzen nur einen winzigen Teil ihrer Fähigkeiten:

den Intellekt.

Und da der Intellekt begrenzt ist, ist der für sie erreichbare Horizont extrem eingeengt.

Wenn aber Wissenschaft und Technik jenen Entwicklungsstand erreichen konnten, wie er sich heute darstellt und wie er alle so sehr begeistert.

Dann nur deshalb, weil der Mensch auf der psychischen und spirituellen Ebene Apparate besitzt, die das Vorbild sind für jene Geräte, die sie konkret und materiell herstellen konnten.

Anderenfalls hätten weder Studien noch Forschungen noch Überlegungen ausgereicht, um sie zu derartigen Entdeckungen zu führen.

 

Die Fotografie zum Beispiel ist nichts anderes als eine Ausdrucksform des Konzeptes der Augen.

 

Und Telefon, Radio, Radargeräte, Computer…

all diese Apparate gibt es auch im Menschen.

Das Gehirn für sich ist schon ein Telefon, ein Radio, ein Fernseher, ein Radargerät und ein Computer.

Wenn von den Forschungen der Wissenschaftler die Rede ist, dann denkt man nur an Leute in Laboratorien, die damit beschäftigt sind, Apparate zu bedienen und ganze Seiten mit Berechnungen voll zu schreiben.

Es stimmt schon, dass sie Apparate bedienen und Berechnungen anstellen.

Aber wenn man ihre Arbeitsweise genau beobachten würde, könnte man feststellen, dass sehr oft das Unbewusste bei ihrer Entdeckung eine große Rolle spielt.

Zu Beginn wissen viele oft gar nicht so genau, wonach sie forschen.

Sie sind nur vom Glauben, von der Gewissheit beseelt, dass sie etwas entdecken werden, wenn sie in eine bestimmte Richtung gehen.

Auch sie stürzen sich gewissermaßen ins Leere.

 

Der Glaube ist dabei also wie eine Antenne, wie ein Radargerät, das eine entfernte Wirklichkeit erfasst.

 

Man nimmt wahr, dass es dort etwas gibt, ein Phänomen, man hat davon eine Vorahnung, ein Gefühl, und an diesem Gefühl kann man nicht zweifeln.

Das Herz (sagen wir das Herz, denn es geht hier um Gefühle) ist in der Lage, Dinge zu spüren, die dem Intellekt noch verborgen sind.

Und diese Gefühle greift der Intellekt auf, um seine Studien zu betreiben.

 

Solange ihr nichts gespürt habt, solange ihr nichts erlebt habt, hat der Intellekt nicht die Elemente, an denen er arbeiten könnte.

 

Ja, es ist das Herz, die Fähigkeit, Gefühle zu verspüren, die der Wissenschaft die Materialien liefert.

Und die Beständigkeit, die Intensität der Anstrengungen der Forscher, um etwas zu entdecken, versetzen sie manchmal in Zustände, die sie in die Nähe einer außerkörperlichen Erfahrung bringen.

Sie werden in unbekannte Regionen versetzt, die sie nicht einmal erahnten.

Deswegen kommt ihnen ganz plötzlich in dem Augenblick, da sie es am wenigsten erwarten, die Lösung in den Sinn.

Anderen passiert das im Schlaf. Sie wachen plötzlich auf, schreiben ganz schnell etwas auf und schlafen dann wieder ein.

Am nächsten Tag erinnern sie sich kaum an das, was sie erlebt haben.

 

Unsere Seele reist, und ohne dass wir es wissen, tritt sie in Kontakt mit anderen Welten.

 

Und selbst wenn die Forscher diese Welt der Seele (da sie sie niemals unter ihrem Mikroskop oder Skalpell bzw. vor ihrem Teleskop hatten, glauben sie nicht daran!) nicht akzeptieren, haben doch auch sie eine Seele.

Die reist, ihre Bekanntschaften macht und die neue Erkenntnisse mitbringt, wenn sie zurückkommt.

Natürlich, wenn ihr sie fragt, werden sie sagen, dass sie ihre Entdeckungen zufällig gemacht haben.

Nein, es gibt kein »zufällig«, es gab eine bestimmte Vorgeschichte, die sie dazu geführt hat, auf diesen »Zufall« zu stoßen.

 

Andere wiederum hatten eine Intuition betreffend ihrer Entdeckung.

 

Sie spüren die Dinge, sie sehen sie dank ihres inneren Auges.

Aber sie können sie noch nicht auf die physische Ebene übertragen und anpassen.

Sie schaffen es noch nicht, die verschiedenen Elemente so anzuordnen, dass es funktioniert.

Aber eines schönen Tages, ganz plötzlich, kommen sie darauf, und ihre Intuition bewahrheitet sich.

Ob also die Wissenschaftler nun Atheisten oder Gläubige sind, da ihre Forschungsarbeit natürlichen psychischen Vorgängen entspricht, setzen diese bestimmte Mechanismen in Gang, und dann läuft alles ganz automatisch ab:

Durch ihren Willen und die Anstrengungen lösen sie Kräfte auf der Mentalebene aus, und jede in Bewegung gesetzte Kraft bringt Ergebnisse und Entdeckungen hervor.

 

Da es Tausende auf der Welt gibt, die Forschungen betreiben, stellen die Gelehrten eine außergewöhnliche Macht dar.

 

Selbst wenn sie nicht daran glauben, dass diese Forschungen auf der mentalen Ebene Schwingungen und Wellen erzeugen, die sich ausbreiten, hat das nichts zu bedeuten;

die Ergebnisse sind da.

Natürlich wäre es noch viel besser, wenn sie diese Tatsache akzeptieren würden und sich dessen bewusst wären.

Das würde ihre Arbeit erleichtern und sie würden sich zweifellos auch dazu entscheiden, Forschungen in eine Richtung anzustellen, die der Entwicklung der Menschheit förderlicher ist.

Wenn sie wüssten, dass die Phänomene, die sie auf der physischen Ebene studieren, jenen entsprechen, die sich im Menschen abspielen.

Würden sie beginnen, sich für diese wunderbare Apparatur zu interessieren, die jedem Menschen die Möglichkeit gibt, an der Materie seiner Gedanken, seiner Gefühle, seiner Wünsche und all seiner Bewusstseinszustände zu arbeiten.

Es würde sich ihnen nicht nur ein Forschungsgebiet von unermesslichem Reichtum auftun, sondern sie würden auch wahrhafte Wohltäter für die Menschheit werden.

Obwohl…

Schaut euch die Lage all der Wissenschaftler an, die zusehen mussten, wie ihre besten Erfindungen für schädliche und zerstörerische Zwecke verwendet wurden!

Selbst Einstein bedauerte, durch seine Arbeit zum Bau der ersten Atombombe beigetragen zu haben.

 

Die Ebene der Gedanken und Gefühle, die Ebene des Bewusstseins, dies ist es, womit sich die Wissenschaft beschäftigen sollte.

 

Denn dort entstehen Wunder oder Horrorszenarien, die jede Vorstellung übersteigen.

Und obwohl es dort nichts zu sehen gibt, ist genau das die Wirklichkeit.

Darum wählen auch die wahren Eingeweihten und die wahren Weisen die psychische Welt als ihr vorrangiges Studienobjekt aus.

In diesem Bereich, wo man nichts sieht, glauben sie felsenfest, dass da etwas ist.

Denn ohne Zweifel ist es so.

Früher oder später wird man schließlich die Ergebnisse auf der Ebene der Manifestation feststellen.

 

Wer eine wirkliche innere Arbeit unternommen hat, fühlt sich immer mehr von der Überzeugung getragen, dass niemand ihm die Entdeckungen, die er gerade macht und die Ergebnisse, die er erzielt hat, wegnehmen kann.

 

Hingegen kann man sehr leicht Strom, Telefon, Auto und alle anderen Erfindungen wegnehmen, auf die das 20. Jahrhundert – mit Recht, das erkenne ich an – so sehr stolz ist.

Ich möchte nicht, dass die Wissenschaft mit ihren Forschungen aufhört.

Im Gegenteil, ich will, dass sie Fortschritte macht, aber in eine andere Richtung.

Da das Universum eine Einheit ist, da der Mensch eine Einheit ist, kann man sagen, dass die Wissenschaft mit anderen Mitteln auf der Suche nach denselben Tatsachen ist wie die Religion.

Und nach und nach wird sie sich den von den großen spirituellen Meistern der Menschheit entdeckten Wahrheiten annähern.

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