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Unsere Freiheit:

Die Zukunft erschaffen durch richtige Verbindungen!

 

Das gegenwärtige Leben eines jeden Menschen ist zum Teil durch die Art der Verbindungen, die er im Verlauf seiner vorangegangenen Inkarnationen geknüpft hat, festgelegt.

Auf der physischen und der psychischen Ebene haben seine gegenwärtigen Schwierigkeiten und Plagen – sowie auch seine Freuden und Erfolge – als Ursache die sichtbaren und unsichtbaren Verbindungen, die er in der Vergangenheit geknüpft hat.

 

Die gesamte Existenz besteht aus Verbindungen, und ob man sich dessen nun bewusst ist oder nicht, Tag und Nacht.

Ständig tritt man in Verbindung mit anderen Menschen…

Mit unsichtbaren Wesen, mit der Natur, mit dem ganzen Universum, und die Frage dieser Verbindungen ist fundamental.

 

Darum ist es wichtig, dass jeder damit beginnt, die Verbindungen, die er bereits eingegangen ist, zu überprüfen.

Um diejenigen, die schädlich sind, zu durchtrennen, und die segensreichen aufrecht zuhalten oder sogar zu verstärken.

Und er sollte auch neue Verbindungen erforschen, die es mit anderen Geschöpfen zu knüpfen gibt.

 

Die Verbreitung der indischen Spiritualität in den westlichen Ländern hat viel dazu beigetragen, die Lehre von der Reinkarnation bekannt zu machen.

 

Ich habe oft mit euch über die Folgen eines falschen Verständnisses dieser Lehre gesprochen.

Wie viele Personen lassen sich hinsichtlich ihrer vergangenen Leben, oder derer von anderen, Geschichten einfallen, die jeglicher Grundlage entbehren.

Doch das wird ihnen nicht helfen, ihre Probleme zu lösen und voranzuschreiten.

Das Akzeptieren der Lehre von der Reinkarnation darf ihnen nur dazu dienen, sich der Existenz von Gesetzen bewusst zu werden, die das menschliche Schicksal regieren, und natürlich dementsprechend zu handeln.

 

Also zunächst einmal sollen sie begreifen, dass jedes Ereignis ihres Lebens seinen Daseinsgrund hat, denn alles hat eine mehr oder weniger entfernte Ursache.

 

Dieses Verständnis wird selbstverständlich ihre Gefühle beeinflussen:

Da ja alles einen Sinn hat, werden sie nicht mehr ihre Zeit damit vergeuden, sich aufzulehnen oder sich über ihr Schicksal zu beklagen.

Und indem sie sich schließlich bemühen, zukünftig die Probleme mit Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und Güte zu lösen, werden sie ihren Willen stärken.

 

Aber die Anstrengungen, die man in der Gegenwart macht, werden vor allem in der Zukunft Früchte tragen.

 

Ihr habt jetzt den Weg des Lichts gewählt, ihr habt euch entschlossen, nach den göttlichen Gesetzen zu leben, aber erwartet nicht, deswegen vor Schwierigkeiten geschützt zu sein.

 

Um nicht mehr auf Hindernisse zu treffen, müsstet ihr alle Schulden der Vergangenheit beglichen haben.

Da ihr sie noch mit euch schleppt, müsst ihr sie bezahlen, wie auch immer ihr gegenwärtig lebt.

Erst wenn ihr auf ehrliche Weise diese Schulden beglichen habt, werdet ihr frei sein.

 

Selbst wenn ihr von jetzt an nur noch Gutes tut, wird dieses Gute vor allem in der Zukunft Resultate hervorbringen.

 

In der Gegenwart wird euch die Kenntnis von Gesetzen nur ermöglichen, den Grund für eure gegenwärtige Situation zu verstehen, und euch Mittel geben, sie für die Zukunft zu verbessern.

Wenn ihr daher Schwierigkeiten durchmacht, lehnt euch nicht auf, und seid auch nicht niedergeschmettert, sondern akzeptiert sie, indem ihr euch sagt:

»Mein Gott, jetzt habe ich begriffen:

Wenn ich diese Schwierigkeiten aushalten muss, ist es, um mich zu befreien. Ich werde mich nicht mehr auflehnen und Dich sogar nicht einmal mehr bitten, sie mir zu ersparen.«

 

Um frei zu sein, muss man also damit beginnen, seine Schulden zu bezahlen.

 

Wenn der Schöpfer seinen Geschöpfen die Freiheit gegeben hat, dann nicht, damit sie sich ihren Instinkten überlassen, damit sie all ihre Begierden befriedigen.

Er hat ihnen die Freiheit in dem Sinne gegeben, dass Er zulässt, dass sie sich für das Gute oder das Böse entscheiden.

Aber nur derjenige, der sich bemüht, die göttlichen Gesetze zu respektieren, wird eines Tages die wahre Freiheit besitzen.

 

Die Freiheit findet sich im Geist.

 

Sobald der Mensch mit seinem Bewusstsein, seiner Intelligenz beginnt, an seinen instinktiven Neigungen zu arbeiten, um sie zu kontrollieren, sie zu reinigen und ihnen ein spirituelles Element hinzuzufügen, erobert er seine Freiheit.

 

Die Eroberung der Freiheit ist ein sehr langwieriges Unternehmen, aber jeden Tag kann man sich dem Ziel nähern.

 

Stellt euch vor, ihr hättet ein Schiff bestiegen, um auf dem Ozean zu reisen.

Ihr seid gezwungen, die Reiseroute zu akzeptieren und auch die vorgesehenen Häfen;

aber auf dem Schiff könnt ihr frei eure Beschäftigungen wählen:

aufs Deck steigen, um die Aussicht zu genießen, in eurer Kabine lesen, Karten oder Schach spielen, einen Film anschauen, euch auf einem Sofa ausruhen.

Ihr könnt euch auch mit den anderen Reisenden unterhalten, könnt mit ihnen streiten oder versuchen, sie zu verführen, und ihr könnt ihnen sogar etwas stehlen usw.

 

Nun, euer Schicksal gleicht einer langen Schiffsreise.

 

Manche Bedingungen sind festgelegt:

das Land und die Familie, in der ihr geboren seid, euer physischer Körper, euer Temperament;

aber ihr habt einen Intellekt, ein Herz und einen Willen, die es euch ermöglichen, die euch auferlegten Bedingungen in der von euch gewünschten Weise zu nutzen.

Wenn ihr daher wünscht, bessere Bedingungen für eine nächste Inkarnation zu erlangen, bemüht euch, ab jetzt an euch selbst zu arbeiten, um sie zu verdienen.

 

In dieser Inkarnation beginnt eure Freiheit mit dem Akzeptieren der Bedingungen, denen ihr ausgesetzt seid.

 

Auch wenn sie schwierig sind, habt ihr sie verdient, doch sie sollten euch zum Nachdenken bringen und bewirken, dass ihr eine gewisse Anzahl an Wahrheiten begreift.

 

Die Probleme, die ihr akzeptiert, sind viel leichter zu ertragen.

 

Nehmt zum Beispiel einmal an, dass geschrieben steht, dass ihr einen Unfall haben werdet.

Der Unfall geschieht, und ihr könnt euch eine Zeit lang nicht bewegen.

Da liegt die Entscheidung bei euch, wie ihr die Zeit nutzen wollt:

Ihr könnt lesen, nachdenken, Musik hören, eine Sprache erlernen oder auch eure Zeit damit verbringen, irgendetwas im Fernsehen anzuschauen, euch zu beklagen und euch gegen das Schicksal aufzulehnen.

 

Ihr seid nicht frei, die Ereignisse zu bestimmen, aber ihr seid frei, sie auf intelligente oder törichte Weise zu leben.

 

Wenn ihr das begriffen habt, habt ihr große Fortschritte gemacht.

Die Ereignisse in unserem Leben sind vorherbestimmt.

Nicht vorherbestimmt sind unsere Reaktionen, die Art und Weise wie wir sie leben.

 

Unsere Freiheit besteht in der inneren Haltung, die wir einnehmen werden.

Derjenige, der sich nur ständig beklagt oder sich gegen das Schicksal auflehnt, wird nichts an den Ereignissen ändern, und er wird sein Unglück sogar noch verstärken.

Wenn er hingegen die Prüfungen mutig akzeptiert, ohne die Hoffnung zu verlieren, wird er nicht nur sein Leiden abmildern, sondern er wirkt auch für seine nächste Inkarnation:

Er sammelt reine, beständigere Materialien an, die in den Aufbau seines neuen Lebens eingehen werden.

 

Vergesst niemals, dass das Wichtigste nicht die Ereignisse sind, die sich in eurem Leben abspielen, sondern ihr, eure Haltung, die Art, in der ihr lebt.

 

Und diese Regel gilt sowohl für die unglücklichen, wie auch für die glücklichen Ereignisse.

Wenn ihr nicht wisst, wie ein Glück zu empfangen ist, wenn ihr euch nachlässig, egoistisch und undankbar zeigt, wenn ihr nicht lernt, es in den Dienst eurer Entwicklung zu stellen und in die Entwicklung der anderen Wesen um euch herum, wird das, was Gold sein sollte, zu Asche zerfallen, und diese Asche wird kein gutes Material für eure Zukunft sein.

Ihr seht also, glückliche oder unglückliche Ereignisse, Erfolg oder Misserfolg, das ist es nicht, was euch kümmern sollte.

 

Was euch kümmern sollte, seid ihr, die Art, wie ihr euch entschließt, zu leben.

 

Unsere Gegenwart ist die logische Konsequenz unserer Vergangenheit:

Durch unsere Gedanken, Gefühle, Wünsche und Handlungen haben wir Kräfte und Mächte gleicher Natur ausgelöst wie diejenigen, die unsere Qualitäten, unsere Schwächen und die Ereignisse in unserem gegenwärtigen Leben bestimmen.

Und darum ist es fast unmöglich, im Verlauf dieser Inkarnation das zu ändern, was durch unsere Vergangenheit bestimmt worden ist.

 

Das Einzige, was in unserer Macht liegt, ist, die Zukunft vorzubereiten.

 

Doch ist das ein Punkt, der für die meisten Menschen noch nicht klar ist:

Sie diskutieren endlos, um herauszufinden, ob der Mensch frei ist oder nicht, die einen sagen ja und die anderen bestreiten es.

In Wirklichkeit stellen sie die Frage falsch.

 

Die Freiheit ist kein Zustand, der dem Menschen ein für alle Mal gegeben oder nicht gegeben wurde.

 

Was die Gegenwart angeht, ist seine Freiheit sehr begrenzt, weil die Gegenwart die Folge einer Vergangenheit ist, zu der er unmöglich zurückkehren kann, um sie zu verändern.

Die Vergangenheit muss er gezwungenermaßen aushalten, er muss sie verdauen.

Aber für die Zukunft ist er frei:

 

Er hat die Möglichkeiten, sie nach seinen Wünschen zu gestalten.

 

Das ist die wichtigste Wahrheit, die jeder kennen muss, um zu begreifen, wofür er arbeiten sollte.

Was geschieht sonst?

Da er nicht weiß, dass er die Lage für die Zukunft verbessern kann, erduldet er die Gegenwart und begeht neue Irrtümer, und das Ergebnis ist, dass er in der nächsten Inkarnation noch begrenzter sein wird, noch mehr versklavt.

 

In diesem Leben seid ihr nur frei in der Wahl der inneren Richtung, die ihr einschlagt.

 

Danach hängt nichts mehr von euch ab.

 

Bemüht euch daher von jetzt an, durch das Wünschen, durch das Denken, durch das Gebet und durch die Vorstellungskraft die beste Ausrichtung zu wählen, um euch eines Tages als Menschen des Friedens, der Güte, des Lichts zum Ausdruck bringen zu können.

Aber, einmal diese Ausrichtung gewählt, bemüht euch in jedem Fall, sie beizubehalten.

Lernt, all eure Energien zu kanalisieren, und sie auf die Welt der Harmonie und der Liebe auszurichten. Selbst wenn von Zeit zu Zeit einige Schatten auftauchen, das wird nicht von Dauer sein;

 

in dem Maße, in dem ihr innerlich die gute Richtung beibehaltet, wird der Tag kommen, an dem ihr nicht mehr abdriften werdet, und eure Leiden, eure Schwierigkeiten werden euch bald nur noch als Wellen eines Sturms erscheinen, über dem ihr schwebt.

 

Wenn es vorkommt, das ihr euch von den Schwierigkeiten niedergeschmettert fühlt, dann nur, weil ihr keinen Ausblick auf eure lichtvolle Zukunft bewahren konntet.

Öffnet wenigstens ein Fenster, um die Sonne zu sehen.

 

Sagt euch, dass ihr dieselbe Macht über eure Zukunft habt wie Gott Selbst.

 

Für die Gegenwart seid ihr begrenzt, aber für die Zukunft seid ihr allmächtig, denn jeder von euch ist ein Sohn, eine Tochter Gottes.

 

Nutzt all die Jahre, die noch vor euch liegen, um eure nächste Inkarnation vorzubereiten;

ihr startet so Projekte, die sich nach und nach kristallisieren werden.

Die jetzige Kristallisation widersteht und widersetzt sich der Veränderung.

Das ist normal:

Solange sie nicht abgetragen ist, kann sie nicht ersetzt werden.

Aber wenn ihr wieder auf die Erde kommt, wird alles, was ihr an Gutem geschaffen habt, sich in einer neuen Struktur materialisieren, und diese Struktur wird ihrerseits wieder hartnäckig und widerstandsfähig sein, sie wird sich den Kräften der Zerstörung widersetzen.

 

Ihr seht die Ergebnisse eurer Anstrengungen noch nicht?

 

Verliert nicht den Mut, wartet noch;

in der nächsten Inkarnation, wenn die jetzige Form verschwunden sein wird, werdet ihr die neue sehen, diejenige, an der ihr jetzt arbeitet, und ihr werdet von ihrer Herrlichkeit entzückt sein.

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