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»Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt,

-hat das ewige Leben«

 

Der Ritus der Kommunion, so wie er in den christlichen Kirchen abgehalten wird, hat bekanntlich seinen Ursprung im letzten Mahl, das Jesus mit seinen Jüngern einnahm:

»Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach es, gab es den Jüngern und sagte:

Nehmet, esset!

Das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach:

Trinket alle daraus!

Das ist mein Blut…« (Mt. 26,26-28).

 

Im Evangelium des heiligen Johannes sagt Jesus auch:

»Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist.

Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit.

Und dieses Brot ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt.

 

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:

Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch.

Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tag auferwecken.

Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank.

Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.

Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich lebe um des Vaters willen, so wird auch, wer mich isst, leben um meinetwillen« (Jh 6,51-57).

 

Brot und Wein, dargestellt als Fleisch und Blut Christi, sind ein Symbol, das man in allen Einweihungen wiederfindet.

 

In der Genesis liest man im Bericht über die Begegnung Abrahams mit Melchisedek, dem König von Salem:

»Als nun Abraham von seinem Siege über Kedor Laomer zurückkam, ging der König von Sodom ihm entgegen in das Tal Schawe – das ist das Königstal.

Melchisedek aber, der König von Salem, brachte Brot und Wein heraus;

Er war Priester des höchsten Gottes.

 

Und er segnete ihn und sprach:

Gesegnet ist Abraham vom höchsten Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde, und gepriesen der höchste Gott, der deine Feinde in deine Hand gegeben hat!

Und Abraham gab ihm den Zehnten von allem.«

Der Name »Melchisedek« bedeutet »König der Gerechtigkeit« und ist vom Hebräischen melek = König und tsedek = Gerechtigkeit abgeleitet.

Und »Salem«, Name der Stadt, in der er König war, hat dieselbe Wurzel wie das Wort schalom = Frieden.

 

Melchisedek ist der König der Gerechtigkeit und des Friedens.

 

Er ist eine außergewöhnlich mysteriöse Persönlichkeit, über die man nur sehr wenig weiß.

Nur die hohen Eingeweihten wissen etwas von ihm.

 

Es gibt nur eine andere Stelle in der Bibel, in der Melchisedek erwähnt wird, und zwar im Brief des heiligen Paulus an die Hebräer.

 

Der heilige Paulus schreibt:

»Dieser Melchisedek aber war ein König von Salem, ein Priester Gottes, des Allerhöchsten;

Der ging Abraham entgegen, da er von der Könige Schlacht wiederkam, und segnete ihn;

Ihm gab Abraham auch den Zehnten aller Güter.

 

Aufs Erste wird sein Name verdolmetscht:

König der Gerechtigkeit;

 

Danach aber heißt er auch:

König von Salem, das ist König des Friedens.

Er ist ohne Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum und hat weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens.

So gleicht er dem Sohn Gottes und bleibt Priester in Ewigkeit.«

 

Das von Jesus eingeführte Heilige Abendmahl ist eine Wiederholung der Gabe von Brot und Wein, die Melchisedek Abraham brachte.

 

Übrigens sagt der heilige Paulus, dass Jesus »Priester nach der Ordnung Melchisedeks« war.

 

Brot und Wein, das heißt Weizen und Weintrauben und natürlich die Nahrung im Allgemeinen, sind Symbole Christi, Symbole des Wortes, weil sie durch die Sonne entstehen.

 

Die Sonne lässt den Weizen und die Trauben sowie alle Früchte und Samen auf der Erde reifen.

 

Alles, was unseren Hunger und Durst stillt, ist das Fleisch und das Blut Christi, denn die Liebe, das Licht und das Leben der Sonne (oder Christi mit der Sonne als Übermittler) verdichten sich und erscheinen auf der Erde als Pflanzen und Früchte.

 

»Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben.«

 

Diese Worte sind außerordentlich tiefsinnig.

 

Sie bedeuten:

Wenn ihr das Feuer – die Liebe, die von mir ausgeht – esst, und wenn ihr das Licht – die Weisheit – trinkt, werdet ihr das ewige Leben haben.

 

Mit diesen Worten drückte Jesus die gleichen Wahrheiten aus, wie als er zu Nikodemus sagte:

»Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist (das heißt Feuer) geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen.«

 

Fleisch und Blut, Feuer und Wasser, sind auf einer anderen Ebene Symbole für das männliche und weibliche Prinzip, das Melchisedek Abraham offenbarte, als er ihm Brot und Wein reichte.

 

Brot und Wein bedeuten als solche wenig, aber durch sie hat der Opferpriester des Allerhöchsten Abraham das wunderbare Wissen der Geheimlehre über das männliche Prinzip und das weibliche Prinzip vermittelt.

 

Da die großen kosmischen Mysterien den Menschen schwer zugänglich sind, musste man sie ihrem Bereich, der göttlichen Welt, entziehen.

Und sie konkret als Gegenstände, Bilder, Brot, Wein und Hostien darstellen.

 

Nun ist es aber an der Zeit, diese Symbole zu vertiefen.

Brot und Wein sind zwei Sonnensymbole, da sie zwei Eigenschaften der Sonne darstellen:

Licht und Wärme, die das Leben zeugen.

 

Ihre Wärme ist die Liebe und ihr Licht die Weisheit.

 

Jesus wollte also sagen:

»Wenn ihr mein Fleisch (die Weisheit) esst und mein Blut (die Liebe) trinkt, werdet ihr das ewige Leben haben.«

 

Die Christen verwenden bei der Kommunion Hostien, aber werden sie dadurch besser?

 

Wer hingegen jeden Tag mit der Sonne kommuniziert, dieser riesigen Hostie, die vor ihnen aufgeht, und ihr strahlendes und strömendes Licht trinkt, der geht in das ewige Leben ein.

 

Der Sinn der Worte liegt also auf einer viel höheren Ebene.

Alle Darstellungen und Symbole sind gut und schön, ich will sie nicht zerstören, sie müssen noch eine gewisse Zeit bestehen bleiben;

Aber eines Tages wird man begreifen, dass sie nicht ausreichend sind.

Weil die Menschen immer noch genauso schwach, unwissend, rachsüchtig, feige, verleumderisch und eifersüchtig sind.

 

Seit zweitausend Jahren schlucken die Christen waggonweise Hostien und trinken tonnenweise Wein…

 

Ohne dass sie das ewige Leben gefunden haben – und leider auch, ohne sich im Geringsten gebessert zu haben.

 

Denn der einzige Weg zum ewigen Leben ist, das Licht und die Wärme Christi zu essen.

 

Christus wohnt in der Sonne, er ist der Geist der Sonne.

 

Ja, das Licht, das von der Sonne ausgeht, alles überflutet und Ursprung allen Lebens auf Erden ist.

Dieses Licht, dessen wahre Beschaffenheit man noch gar nicht kennt, ist Christus, ist der Geist Christi.

 

Das Licht der Sonne ist lebendiger Geist.

 

Durch dieses Licht ist der Geist Christi ständig gegenwärtig, aktiv und ununterbrochen am Wirken.

 

Christus ist natürlich eine Wesenheit, die viel größer ist als die Sonne.

 

Er ist der Sohn Gottes, die zweite Person der Trinität.

Und er manifestiert sich nicht nur durch unsere Sonne, denn in der kosmischen Weite gibt es unzählige Sonnen, die noch viel größer und strahlender sind als unsere.

 

Christus ist überall im Universum gegenwärtig.

 

Doch für uns Menschen hier auf Erden manifestiert er Seine Gegenwart durch unsere Sonne.

 

In einer Legende heißt es, dass Zarathustra den Gott Ahura Mazda fragte, wie sich der erste Mensch ernährte.

 

Und der Gott antwortete:

»Er aß Feuer und trank Licht.«

 

Warum sollten nicht auch wir lernen, Feuer zu essen und Licht zu trinken, um zur Vollkommenheit des ersten Menschen zurückzufinden?

 

Wenn ihr die aufgehende Sonne anschaut, solltet ihr lernen, sie zu trinken, sie zu essen.

 

Stellt euch vor, dass ihr sie einatmet, und dass ihr lebendiges Licht alle Zellen eurer Organe durchflutet, sie stärkt, reinigt und belebt.

 

Ihr seid jeden Tag der Sonne ausgesetzt, die äußerst reine, lichtvolle Teilchen in den ganzen Raum aussendet.

 

Warum konzentriert ihr euch also nicht darauf, um alle alten, trüben und verbrauchten Teilchen eures Organismus auszuscheiden und sie durch neue Teilchen zu ersetzen, die von der Sonne kommen?

Diese Übung ist unsagbar nützlich!

 

Versucht mit der ganzen Kraft eures Herzens und eurer Seele die göttlichen Teilchen aufzunehmen.

 

Auf diese Weise erneuert ihr nach und nach die ganze Materie eures Wesens, und dank der Sonne werdet ihr dann wie ein Sohn Gottes denken und handeln.

Die Religion der Zukunft wird die Sonnenreligion sein, denn durch die Sonne kann man sich jeden Tag mit der Gottheit verbinden, das Fleisch Christi essen und sein Blut trinken.

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