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Der Beweis für die Existenz Gottes ist in uns.

 

Man hat mich einmal gefragt:

»Glauben sie an Gott?«

»Nein«, sagte ich,

»ich glaube nicht an Gott.«

 

Wozu glauben?

 

Was heißt das, an Gott glauben?

 

Man muss mit Ihm kommunizieren, man muss Ihn berühren, man muss Ihn spüren.

Dann braucht man nicht einmal mehr zu glauben.

 

Man erlebt es.

 

Zu glauben setzt voraus, dass der Gegenstand dieser Glaubensüberzeugung sich sehr weit weg befindet, dass man ihn niemals gespürt und kennen gelernt hat.

Und daher glaubt man, aber man weiß nicht so recht warum man glaubt, und nicht einmal woran.

 

In den Augen mancher Menschen ist der Glaube an Gott etwas Schwaches, Unbestimmtes.

 

Glauben ist etwas für jene, die noch niemals auch nur das Geringste empfunden haben.

 

Jemand sagt:

»Ich glaube«.

Aber das ist sehr wenig, man muss einen Schritt weiter gehen.

Auch die Atheisten glauben an etwas, sie sind auf ihre Weise gläubig, denn sie glauben, dass es Gott nicht gibt.

 

Auch das ist eine Art Glaube, aber ein Glaube, der ihnen nichts bringt, denn man kann sich nicht von etwas ernähren, das nicht existiert.

Die Existenz Gottes zu bezweifeln, ist keine Wirklichkeit.

Es ist eine Nicht-Existenz und diese Nicht-Existenz kann man nicht kosten.

Hingegen ist es möglich, die Wirklichkeit, dass es Gott gibt, zu kosten;

und nicht nur, sie zu kosten, sondern sie auch zu leben.

 

Ob wir nun gläubig oder ungläubig sind;

Wir existieren in Gott und Gott lebt in uns.

 

Der Unterschied besteht darin, dass die einen sich dessen bewusst sind und die anderen nicht.

Der Ungläubige häuft in seinem Inneren ständig neue Schichten an, bis er überhaupt nichts mehr spürt.

Und da das, was man nicht spürt, auch nicht existiert, sagt er schließlich:

»Es gibt keinen Gott.«

Und das stimmt absolut.

 

Unter diesen Umständen gibt es Ihn nicht.

 

Für denjenigen hingegen, der glaubt, existiert Gott.

 

Nur ist dieser Glaube meistens noch nicht ganz bewusst.

Damit er es wird, muss man soweit kommen, dass man spürt, dass Gott in uns lebt und dass wir so sehr in Gott leben, dass wir mit Ihm eine absolut unzertrennliche Einheit bilden.

Von da an kann uns nichts mehr in Zweifel stürzen, denn dann leben wir ohne Unterlass das göttliche Leben, sind darin eingetaucht und werden von ihm durchströmt.

Es hängt vom Menschen ab, ob Wesen und Dinge für ihn existieren oder nicht.

 

Jemand schläft.

Selbst, wenn alle Schätze der Welt um ihn herum aufgetürmt sind, ist er sich dessen nicht bewusst, weil er eben schläft, und dann ist das so, als ob nichts um ihn herum da wäre.

 

Man kann sagen, dass die Mehrheit der Menschen auf vergleichbare Weise den Schlaf der Unbewusstheit schlafen.

 

Die Eingeweihten hingegen, die wahrhaft erwachte Menschen sind, sehen die Herrlichkeit, die sie umgibt und sind voller Bewunderung dafür.

 

Die anderen haben dieselben Reichtümer um sich herum und in ihrem Inneren, aber sie nehmen sie nicht wahr.

Alles hängt also vom Bewusstseinszustand ab.

 

Wenn man erwacht ist, werden bestimmte Dinge zur Realität.

 

Dann schläft man ein, und sie entschwinden uns.

Genauso ist es mit Gott.

Wer schläft, spürt ihn nicht und schließt daraus, dass es Ihn nicht gibt.

 

Dieses Bild vom Schlaf ist sehr lehrreich.

 

Forscher, die sich mit dem Thema Schlaf beschäftigt haben, haben entdeckt, dass er aus mehreren Stadien, aus mehreren Phasen besteht.

Und genauso gibt es auf der psychischen und der geistigen Ebene mehrere Arten von Schlaf oder Wachheit, das heißt, mehrere Bewusstseins-Niveaus.

 

Es ist also unsere Aufgabe zu erwachen.

 

In der christlichen Überlieferung ist davon die Rede, dass wir neu geboren werden müssen.

 

Wozu nochmals geboren werden?

 

Diese Worte wählte Jesus, als er mit Nikodemus sprach: 

»Wahrlich, wahrlich ich sage dir, es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen« (Jh .3,3). 

Doch in Wahrheit ist diese neue Geburt, so wie auch das Erwachen, ein fortlaufender Vorgang:

Jeder Fortschritt auf dem Weg des Lichtes und der Wahrheit ist eine neue Geburt, ein neues Erwachen.

Erwacht sein!

Ja!

 

Das ist auch die Bedeutung des Namens »Buddha«: Der Erwachte.

 

Welche Anstrengungen die Theologen oder Philosophen auch immer unternehmen mögen, um die Existenz Gottes zu beweisen, selbst wenn ihre Argumente interessant sind, so ist der Beweis dennoch unmöglich.

Zur Not kann man den Ungläubigen noch sagen, dass der beste Beweis für die Existenz Gottes die Tatsache ist, dass er selbst existiert und auch die Welt um ihn herum.

Aber auch in diesem Fall werden euch die verschiedensten höchst gelehrten Leute antworten, dass der Mensch, genauso wie das Universum, ein reines Zufallsprodukt ist.

 

Es gibt also einen Gott, einen Schöpfer, und der heißt Zufall!

 

Also auf diese Entdeckung brauchen sie nicht stolz zu sein!

 

In Wahrheit schlafen sie!

 

Und weil sie schlafen, können sie die Reichtümer und die Herrlichkeit, die sie umgibt, nicht schätzen.

Und noch schlimmer ist, dass sie all das, was sie besitzen, nicht sehen:

Die Begabungen, Talente, Fähigkeiten, Kräfte, die in ihnen ein Ausdruck des Göttlichen sind.

Der Schlaf ist eine Art Blindheit, bei der die Augen, die geistigen Augen, geschlossen sind.

 

Das Verlangen nach Höherem im Menschen ist ein Ausdruck des Göttlichen.

 

Durch ihr Streben nach Höherem und durch ihre Handlungen, mit denen sie anderen Gutes tun, legen die Menschen Zeugnis ab von der Existenz Gottes.

Je mehr sich ihr Bewusstsein erweitert, umso mehr werden sie Wahrnehmungen anderer Art haben, so als wäre es ein anderes Leben, das Leben des erhabenen Wesens, das in sie einströmt und dessen Gegenwart immer mehr Raum in ihnen einnimmt.

 

Indem sie diese Gegenwart immer intensiver erfahren, verschmelzen sie nach und nach mit ihr, bis sie einmal der Gottheit gleichen.

 

Den größten Beweis für die Existenz Gottes finden wir in uns selbst.

 

Denn in uns hat der Schöpfer Seine Samen gelegt.

 

Und ein Same ist dazu bestimmt, zu keimen und zu wachsen, bis er zu einem Baum wird.

Erinnert euch an das Gleichnis vom Senfkorn.

Ihr sollt wissen, dass ihr alle Samenkörner seid, das heißt, potenzielle Gottheiten.

 

Durch eure Arbeit, durch eine höhere Handlungsweise, werdet ihr wirklich zu Gottheiten.

 

Sonst bleibt ihr Samenkörner, bestenfalls Wurzeln, habt aber keinesfalls Zweige, Blätter oder Blüten und schon gar keine Früchte!

 

Nur das, was ihr seid, kann euch die Existenz Gottes beweisen.

Aber Vorsicht!

 

Dieser Beweis gilt nur für euch.

 

Selbst wenn ihr zu einer Gottheit werdet, könnt ihr den anderen die Existenz Gottes nur beweisen, wenn sie sich selbst bis zu einem Bewusstseinszustand erheben, wo sie so strahlend sein werden, dass sie nicht anders können als zu denken:

»Was ich hier entdecke ist so schön, so lichtvoll, das muss das Göttliche sein!«

Manche werden einwenden:

»Aber man hat über Gott nie so zu uns gesprochen.

Was man uns gesagt hat, war dermaßen oberflächlich, kindlich, ja sogar lächerlich, dass wir nicht daran glauben konnten.

Und so haben wir den Glauben verloren.«

 

Wer zwang euch denn dazu, dieses Bild Gottes so zu akzeptieren, wie man es euch vorgezeichnet hat?

 

Warum akzeptiert ihr es, euch etwas Wesentliches für euer Dasein zu versagen, unter dem Vorwand, man sei nicht in der Lage gewesen, euch Gott mit den richtigen Worten nahe zu bringen?

 

Warum haben die Menschen es nötig, dass man ihnen von dieser Gegenwart in ihrem Inneren und in allen Lebewesen erzählt, von etwas, von jemandem, der unendlich weit, lichtvoll, schön, mächtig und voller Liebe ist, mit dem sie in Kontakt bleiben müssen, um ihrem Leben ein Fundament und eine Ausrichtung zu geben?

 

Wenn sie das nicht spüren, so ganz einfach deshalb, weil sie schlafen.

 

Wie kann man nun die Menschen aus diesem bleiernen Schlaf wecken?

 

Um dies zu verstehen genügt es auch hier, den psychischen mit dem physischen Schlaf zu vergleichen.

Auf der physischen Ebene gibt es einen bleiernen Schlaf, weil der Mensch zum Beispiel, eine zu große Menge an Giftstoffen angesammelt hat oder weil er seinen Organismus durch eine ungeordnete Lebensweise geschwächt hat.

Er braucht daher sehr viel Zeit, um sich zu erholen, und wenn er erwacht, ist er noch immer halb schlafend und schleppt sich herum.

Das Gleiche gilt auch, wenn er zu viele Unreinheiten in seinem Herzen und seinem Intellekt anhäuft, wenn er seine Energien für seine Begierden verbraucht, auch dann bleibt er für lange Zeit in einer Art Erschöpfungszustand.

Und dieser psychische Erschöpfungszustand hindert ihn daran, die Gegenwart Gottes in sich zu spüren.

 

Nichts ist wirklicher und wahrhaftiger als die Existenz Gottes.

 

Dass man sie nicht beweisen kann, ist sogar ein Argument, das dafür spricht!

 

Wäre Gott so, wie wir Ihn uns wünschen, sodass wir Ihn sehen und berühren könnten, dann wäre er begrenzt.

Er wäre nicht mehr Gott.

Es sollte uns genügen, Seine Existenz zu spüren, ohne dafür Beweise zu verlangen über unsere fünf Sinne, deren Möglichkeiten so begrenzt und unzureichend sind.

 

Was immer man euch auch erzählen mag, welche Philosophien auch immer in der Welt im Umlauf sein mögen, haltet an der Idee fest, dass ihr die Gottheit nirgendwo anders als in euch selbst finden könnt.

 

Sucht nach Ihr, denkt an Sie, liebt Sie und betet Sie an, denn so werdet ihr besonders mächtige Energien aufnehmen, die es euch ermöglichen, fest und sicher auf allen Wegen eures Lebens voranzuschreiten.

Die Christen singen in einem Psalm: 

»Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser« (Ps. 23,1-2). 

Doch diese Worte sprechen sie mechanisch und automatisch, ohne sich dessen bewusst zu sein, dass es sich um magische Worte handelt.

 

Dieser Hirte ist in ihnen, und weil er in ihnen ist, erstreckt sich seine Macht und sein Schutz auf die ganze riesige Herde – seine Zellen –, die er ernährt und hegt.

 

Nichts ist wichtiger als das Bewusstsein von der Gegenwart Gottes in uns.

 

Dank dieser Gegenwart und dank des Gedankens an diese Gegenwart ordnet, beruhigt, regelt und harmonisiert sich alles und kommt ins Gleichgewicht.

Und selbst wenn ihr nicht sofort sichtbare Ergebnisse erzielt, macht das nichts aus.

Ihr habt zumindest schon das Wesentliche erreicht:

Ihr marschiert auf dem richtigen Weg voran.

 

Warum ist der Mensch schwach?

 

Warum ist der Mensch unglücklich?

 

Weil er alles außerhalb von sich selbst sucht, sogar Gott.

 

Doch Gott ist in uns, wir können uns von Ihm nicht trennen.

Wir können höchstens dunkle Wände, undurchsichtige Schichten zwischen Ihm und uns aufbauen.

Auch wenn die Sonne von Wolken verhüllt ist, ist sie nicht verschwunden, sie verbreitet weiterhin ihr Licht und ihre Wärme.

 

Wenn sich die Wolken dann endlich auflösen oder wenn wir uns höher in die Atmosphäre erheben können, bemerken wir, dass sie noch immer da ist.

Dasselbe Phänomen spielt sich in uns ab:

So wie die Sonne ist auch Gott immer da, gegenwärtig, unwandelbar und schickt uns das Licht Seiner Weisheit und die Wärme Seiner Liebe.

Doch wenn wir natürlich zulassen, dass sich durch unharmonische, egoistische und böswillige Gedanken, Gefühle und Wünsche Wolken in uns bilden, dann können wir dieses Licht und diese Wärme nicht empfangen.

Aber anstatt zu verstehen, dass sie schuld sind und alles zu tun, es wieder in Ordnung zu bringen, beschweren sich die Menschen, dass es Gott nicht gibt oder Er sie verlassen hat.

Selbst unter den Gläubigen und Mystikern haben sich viele in bestimmten Phasen von Gott verlassen gefühlt.

 

Als ob sich Seine Haltung uns gegenüber verändern würde!

 

Aber ja, Gott verändert sich, nicht wahr?

 

Wir, wir sind beständig und unwandelbar in unserem Glauben, treu in unserer Liebe, nur Gott ist launenhaft!

In den heiligen Schriften wird Gott als der »Treue« und »Wahrhaftige« bezeichnet, und obwohl die Menschen diese Worte nachplappern, fragen sie sich ständig, warum Gott sich nicht um sie kümmert, sie nicht erhört und warum Er sie verlässt.

 

Doch es ist nicht Gott, der uns verlässt.

 

Wir sind es, die Ihn verlassen!

 

Auf welche Weise?

 

Anstatt über die Wolken hinaufzusteigen, begeben wir uns darunter.

Unter der Wolkenschicht ist es natürlich dunkel und kalt.

Man hätte oberhalb der Wolken bleiben sollen, dort, wo es weder Kälte noch Dunkelheit gibt, denn dort ist Gott.

 

Und dort können auch wir in Ihm sein und Er in uns.

 

Ihr habt vielleicht noch niemals eine Ballonfahrt gemacht, aber ihr wisst, was dem Ballon ermöglicht, sich in den Himmel zu erheben:

Es ist die Wärme, die durch die Verbrennung eines Gases entsteht, die den Ballon füllt und ihn leichter macht als die Luft.

Auch auf der spirituellen Ebene muss man leicht und weit werden, um sich emporheben zu können, und um weit zu werden, muss man etwas in sich erwärmen.

Mit der Wärme der Liebe, die das Herz erfüllt, wird man so leicht, dass man aufsteigt wie ein Ballon!

 

Ihr seht, dass es nützlicher ist, das Buch der Natur lesen zu können als Bücher über Theologie.

Es wird euch lehren, dass ihr euch zusammenzieht und schwerer werdet als die Luft, wenn ihr abkühlt, und dann absinkt.

Und wenn ihr dann am Boden seid, sagt ihr euch natürlich, dass es nicht der Mühe wert war, zu glauben, da Gott euch verlassen hat.

Aber wärmt euer Herz, erfüllt es mit Liebe, und ihr werdet euch wieder über die Wolken erheben, um die Sonne, den Herrn, wieder zu sehen.

So wie die Sonne gibt uns auch Gott allen Segen, doch wenn wir Ihm unser Herz verschließen, können wir diesen nicht empfangen.

 

In Wirklichkeit braucht Gott unsere Liebe nicht, doch Er hat den Menschen so konstruiert, dass dieser darauf angewiesen ist, Ihn zu lieben, das heißt, sich zu öffnen, damit Er ihn durchdringen kann.

Wenn er sich nicht öffnet oder wenn er es vorzieht, unter den Wolken zu bleiben, steht ihm das natürlich frei.

Gott lässt ihm seine Freiheit.

 

Ihr werdet sagen:

»Aber Er ist verärgert und bestraft ihn.«

Das bildet ihr euch ein!

 

Gott hat wohl andere Dinge zu tun, als die Menschen zu belohnen oder zu bestrafen.

 

Sie selbst sind es, die durch ihre gute oder schlechte Einstellung in ihrem Herzen und ihrer Seele harmonische oder disharmonische Zustände auslösen.

Die ihnen dann den Eindruck vermitteln, dass Gott sie schützt und ihnen wohlgesonnen ist oder dass Er sie verlässt und bestraft.

Gott ist so groß, dass Er von den Irrtümern und Boshaftigkeiten der Menschen nicht betroffen ist.

 

Er ist unwandelbar, Er verändert sich nicht je nach der Einstellung der Menschen.

 

Wenn ihr also unruhig und irritiert seid und nur noch Leere in euch fühlt, weil ihr schlecht gehandelt habt, dann sagt nicht, Gott habe sich von euch entfernt.

Es liegt an euch, Anstrengungen zu unternehmen, um Ihm näher zu kommen.

Wenn ihr sie auf euch nehmt, werdet ihr Erfolg haben und feststellen, dass Er weder rachsüchtig noch nachtragend ist, so wie man Ihn darstellen wollte.

Macht euch also die Mühe, eure Fehler wieder gut zu machen und wartet nicht darauf zu spüren, dass Gott euch vergibt.

 

Er hat euch nicht verdammt, daher hat Er auch keinen Grund, euch zu vergeben.

 

Es bringt nichts, sich auf die Brust zu klopfen und zu sagen:

»Ich bin ein Sünder – ich bin ein Sünder…«

Da ihr selbst die Wolken erzeugt habt, die euch das Licht Gottes nehmen, liegt es auch an euch, sie wieder aufzulösen.

Alles hängt von euch, von eurer Einstellung ab.

 

Wozu ist all der Fortschritt in der Psychologie gut, wenn der Mensch nicht in der Lage ist, diese so wesentlichen Phänomene zu verstehen und zu beherrschen, die sich in ihm abspielen?

Die Vorstellung, dass Gott sich uns nähert oder sich von uns entfernt, untergräbt unseren Fortschritt.

 

Ihr sagt euch:

»Gott hat sich zurückgezogen, aber ich werde darauf warten, dass Er sich mir wieder zuwendet.«

Gut, da könnt ihr Jahrhunderte lang warten.

 

Es liegt an euch, euch sofort an die Arbeit zu machen, um diesen Zustand zu ändern.

 

Wenn ihr darauf wartet, dass die Veränderungen von Gott kommen und ihr euch damit zufrieden gebt, Ihn zu Seinem verirrten Kind zu Hilfe zu rufen, anstatt selbst zu handeln, dann macht ihr euch nur Illusionen, die dazu beitragen, euer innerliches Unbehagen zu verlängern.

 

Da ihr die Ursache für euer Unglück seid, korrigiert also eure Fehler.

 

Das ist die wahre Reue, die euch zu Ihm zurückführt.

 

Zu sagen, dass Gott uns vergibt, ist eine Illusion.

Es wird uns nur dann vergeben, wenn wir wiedergutmachen.

Ihr seht, man muss sich von vielen falschen Vorstellungen lösen, die von den Religionen selbst genährt wurden und arbeiten, sich in allen Lebenslagen über die Wolken zu erheben, um die Gottheit wiederzufinden, die in uns ist.

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