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Der magische Stab.

 

Was ist ein magischer Stab?

 

Ein einfacher Stock, der aber zu einem ganz besonderen Zweck gebraucht wird:

Er soll die beiden Welten – die obere und die untere – miteinander verbinden.

Ein magischer Stab wird gewöhnlich aus einem Mandelbaum- oder Haselstrauchzweig gemacht, so dick wie ein Finger und so lang wie eine Elle (vom Ellbogen bis zur Fingerspitze).

Morgens vor Sonnenaufgang stellt sich der Magier auf das kommende Geschehen ein.

Beim Abschneiden des Zweiges spricht er ein paar ausgesuchte Formeln aus und schält die Rinde ab.

An beiden Enden bringt er zwei kleine Hülsen (eine goldene und eine silberne) an, auf denen bestimmte Worte oder Symbole eingraviert sind;

Danach wird der Stab dem Himmel geweiht.

 

Fortan vermag der Magier mit seiner Hilfe viel Schönes und Gutes zustande zu bringen.

 

Um Magier zu werden und die Geister zu beschwören, genügt es nicht – wie manche es sich ausmalen – einen Stab in der Hand zu halten.

 

Die Beschwörung der Geister ist keine leichte Sache.

 

Es gibt Menschen, die von den zweiundsiebzig planetarischen Genien haben sprechen hören und sich nun anmaßen – weil sie mit einem magischen Stab gewappnet sind – die Geister herumbefehlen zu dürfen.

Meine Güte!

 

Und was verlangen diese Dummköpfe von ihnen?

 

Ihren Beistand, um die gesamte Menschheit weiterzubringen, für den Frieden und das Licht mitzuwirken?…

 

Leider nicht.

 

Von den zweiundsiebzig Genien verlangen sie ausschließlich Geld, Liebe, Erfolg, ohne die Entwicklung von Fähigkeiten und Tugenden in sich selber anzustreben.

 

Nun gut!

Auf derartige Weise schließt man sich der Schwarzen Loge an;

Das sollten sie wissen.

 

Die Schwarze Loge ist es, die sie zur Beschwörung der Geister anregt, bevor sie zu wirklich würdigen Kindern Gottes geworden sind.

 

Es ist schon eine Blasphemie, die lichtvollen Geister in den Dienst der menschlichen Begierden stellen zu wollen.

Man sollte wissen, dass es keine Wesenheiten sind, die ohne weiteres dem ersten Besten gehorchen.

 

Ihr müsst euch zunächst auf spirituellem Gebiet zu einem bestimmten Format emporarbeiten, sonst werden die Geister gleich bemerken, mit wem sie es zu tun haben und euch in der Klemme sitzen lassen.

 

Die zweiundsiebzig Genien sind nicht verpflichtet, euren Launen nachzugeben.

 

Um ihnen befehlen zu dürfen, müsst ihr einen hohen Grad im Bereich der Lauterkeit, des Willens, der Selbstlosigkeit erlangt haben.

 

Auch wenn ihr die Geister beim Namen kennt und diese Namen aussprecht, reicht es nicht aus, um Ergebnisse zu erlangen.

 

Man sollte sich über Folgendes im Klaren sein:

Der magische Stab ist nicht nur ein Stock, er stellt auch eine innerlich lebendige Verbindung dar.

Diese Verbindung hat der Mensch von vornherein und ganz bewusst zwischen der oberen und der unteren Welt zustande gebracht.

 

Daher sollte der Magier diesen kleinen Zweig, der Erde und Himmel verbindet, in sich selbst besitzen.

 

Denn die Rolle des magischen Stabes liegt darin, einen Anschluss zwischen den beiden Welten zu ermöglichen.

Damit ihre Energien in Wechselwirkung zueinander treten.

 

Oben ist irgendwo eine elektrische Zentrale vorhanden, die den Strom erzeugt.

Ist die Lampe unten nicht eingeschaltet, dann brennt kein Licht.

Dazu muss die Steckdose am Stromnetz angeschlossen sein.

 

Der magische Stab stellt eben die Steckdose dar.

 

Verfügt also der Magier über diese Steckdose in seinem Kopf, in seinem Herzen, in seiner Seele, in seinem Geist, besitzt er noch dazu den magischen Stab (das heißt, diese Steckdose auf der materiellen Ebene).

So ist er in der Lage, die Kräfte der göttlichen Welt auf die materielle Welt zu übertragen.

 

Ich hoffe jetzt ist das Symbol des magischen Stabes klar geworden.

In seinem Gebet »Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden« stellte Jesus die Verbindung her zwischen oben und unten, diese Verbindung eben, die durch den magischen Stab symbolisiert ist.

 

Damit meinte Er, jeder Mensch habe ebenfalls eine magische Rolle zu spielen:

Die Lauterkeit, das Licht, die Harmonie der oberen Welt in sich aufzunehmen, damit die Erde den Himmel widerspiegle und zu einem Tabernakel für die Gottheit werde.

 

Ihr müsst wissen dass die einzige Möglichkeit, dieses Ideal zu verwirklichen, die Verbindung mit dem Himmel ist.

 

Man sollte sich ganz und gar dafür einsetzen, damit der Strom durchfließen möge.

 

Die elektrische Zentrale befindet sich oben im höchsten Bereich.

Um den Strom zum Fließen zu bringen, um alle Lampen anzuzünden, alle Apparate in unserem Innern in Gang zu bringen, muss die Steckdose benützt werden.

 

Der magische Stab gleicht also einer Steckdose, die vor allem dem Himmel angeschlossen werden soll.

 

Eines aber müssen wir wissen:

In uns gibt es mehrere Stäbe, ja, einen auf jeder Ebene, um die Verbindung jeweils herstellen zu können:

Auf der Atman -Ebene zwischen unserem Geist und dem Geist Gottes, auf der Buddhi -Ebene zwischen unserer Seele und der Universellen Seele, auf der Mental -Ebene zwischen unserem Intellekt und der Kosmischen Intelligenz, auf der Astral -Ebene zwischen unserem Herzen und der selbstlosen Liebe.

 

Auf der materiellen Ebene gibt es letzten Endes diesen kleinen Stab, den wir mit dem Wort »magisch« bezeichnen.

 

Es gibt aber auch unsere Hand.

 

Ja, unsere Hand ist natürlich auch ein magischer Stab.

 

Man kann sogar sagen, der Stab sei eine Verlängerung der Hand selbst.

 

Steht euch kein Stab zur Verfügung, so könnt ihr den Arm erheben – dieser dient dann als Stab – und einige Worte aussprechen.

Seid ihr in diesem Moment geläutert, lichtvoll, in vollkommener Harmonie mit dem Himmel, so können die Kräfte der Natur euch verstehen, euch anhören und gehorchen und eure Wünsche in Erfüllung bringen.

Sonst mögt ihr jahrelang den Arm vergebens ausstrecken, ihr werdet nichts erreichen – höchstens ein paar Ohrfeigen seitens der himmlischen Wesenheiten, mit den Worten:

»Zu welchem Zweck treibst du solches Spiel? 

Du störst uns!«

So ist es…, mit der unsichtbaren Welt sollte man nicht leichtsinnig umgehen.

 

In Wirklichkeit kann man wohl sagen, der Mensch selber sei der magische Stab, eine Art Vermittler zwischen Himmel und Erde.

 

Aus diesem Grund sollte er stets mit dem Himmel in Verbindung stehen, um segensreich auf die Erde einzuwirken.

 

Die wirklich Eingeweihten verwenden keinen magischen Stab, denn sie sind selbst ein solcher geworden.

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