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Intelligenz – ist nicht gleich Intelligenz.

– Für intelligente Selbstsüchtige gibt es kein Glück

 

Mit Selbstsucht arbeitet ihr nicht für eure persönlichen Interessen, im Gegenteil, euer wirkliches Interesse liegt darin, an die anderen zu denken, denn dadurch verbessert ihr eure Lebensbedingungen.

Veranschaulichen wir das durch ein Beispiel.

 

Auf eurem Weg liegt zerbrochenes Glas.

Ihr seht es genau, nehmt es aber nicht weg und denkt:

»Ich habe es nicht fallen lassen, andere sollen es aufheben«.

Aber das Schicksal schickt euch eines Tages auf denselben Weg – diesmal in der Dunkelheit – und da ihr nicht besonders aufgepasst habt, verletzt ihr euch an den Glassplittern.

 

Natürlich schreit ihr laut auf:

»Wie kann man so blöd sein und Glasscherben auf dem Weg liegen lassen?

Das ist ja ein Verbrechen!«

Eure Frage kommt aber etwas spät.

 

Ihr hättet das Glas aufheben sollen, als ihr das erste Mal diesen Weg gegangen seid.

 

Diejenigen, die nicht an die anderen denken, halten sich für intelligent.

 

Aber immer stößt ihnen etwas Unerwartetes zu, was beweist, dass sie doch nicht so gescheit sind!

 

Denn Intelligenz beinhaltet auch die Fähigkeit, sich in die Zukunft zu versetzen, um die Konsequenzen der eigenen Handlungen oder Unterlassungen vorauszusehen.

Wenn der Mensch sich den anderen gegenüber nicht richtig verhält, schafft er sich selbst eine sehr schlechte Zukunft.

 

Die anderen zu ignorieren, weist also nicht nur auf einen Mangel an Liebe hin, sondern auch auf einen Mangel an Intelligenz.

 

Und das ist nicht alles.

 

Wenn man nicht genug Liebe hat, um zu fühlen, was für die anderen zu tun ist, und nicht genug Intelligenz, um es zu sehen, dann lässt man den Dingen einfach ihren Lauf;

Man rührt keinen Finger, um die Situation zu verbessern und das zeigt einen Mangel an Willen.

Stellt euch das vor!

Wenn drei so wesentliche Dinge fehlen, wie die Intelligenz, die alles voraussieht, die Liebe, die alles verbessern möchte und der Wille, der fähig ist, den Schwierigkeiten entgegenzutreten, welchen Erfolg kann man sich dann im Leben erhoffen?

Und danach stellt man erstaunt fest, dass es dieselben Personen sind, die sich immer als erste beklagen, ihnen fehle dies, man schulde ihnen das, man liebe sie nicht, man denke nie an sie, andere seien ihnen schlecht gesinnt usw.

Aber warum merken sie denn nicht, dass sie durch ihren Egoismus und ihre unberechtigten Ansprüche dabei sind, alle Welt um sich herum zu entmutigen?

 

Gut, sie brauchen Hilfe, Unterstützung und Beistand.

 

Aber sie sollten zuerst damit beginnen, etwas weniger an sich selbst und etwas mehr an die anderen zu denken.

Wenn sie sich von ihrem Egoismus leiten lassen, werden sie nicht glücklicher.

 

Wer nur daran denkt, aus allem Vorteile zu ziehen, wer sich für den Nabel der Welt hält und sich noch dazu einbildet, die ganze Welt müsse sich um ihn drehen, ihn bedienen und sich vor ihm verbeugen, als wäre er ein Prinz, der schafft sich ein Leben voller Enttäuschungen und Leid.

Um glücklich zu sein, muss man ein Diener werden.

 

Ist es wirklich zu viel verlangt, wenn ich euch noch einmal darum bitte, an eurer Bewusstseinserweiterung zu arbeiten?

 

Vergesst ein wenig alles, was euch fehlt!

Wie kann man sich denn einsam, arm und gedemütigt fühlen…

Wenn man mithilfe der Gedankenkraft die Möglichkeit hat, das gesamte Universum zu umfassen und sich mit allen lichtvollen Wesenheiten zu verbinden, die es bevölkern?

 

Was braucht ihr noch mehr, um zu begreifen, dass ihr reich und erfüllt seid und dass ihr den anderen helfen könnt?

Lernt, großzügig zu sein, verteilt eure Schätze, sogar die materiellen, wenn ihr könnt.

 

Sonst werdet ihr unentwegt vor Angst zittern, ihr könntet beraubt werden, und dabei vergessen, dass es unglückliche und bedürftige Menschen auf der Welt gibt.

Also los, verteilt es!

 

Dann habt ihr keine Angst mehr vor den Dieben, eure Geste wird in den höheren Regionen aufgeschrieben und eines Tages werdet ihr feststellen, dass sie sich vervielfacht hat.

 

Wie kann man den Menschen das klarmachen?

 

Sie wollen alles an sich reißen, weil sie so selbstsüchtig und gierig sind!

 

Und sie kommen gar nicht auf den Gedanken, die anderen glücklich zu machen.

Gerade darum sind sie selbst nie glücklich.

Wer zu engstirnig ist, kann nicht glücklich werden.

Deshalb kann der Egoist nicht glücklich sein, weil bei ihm alles eingeschränkt ist.

 

Um glücklich zu werden, muss man sich erweitern, bis man das ganze Universum zu umfassen vermag und diese Erweiterung kann nur die Liebe bewirken.

Wer voller Liebe ist, schreitet über seine Grenzen hinaus, dehnt sich aus, umarmt das Universum, schwingt mit ihm in Einklang;

Für ihn öffnet sich alles, er trifft auf keine Schranken und das Glück verlässt ihn nie mehr.

 

Der Weg zum Glück ist die Liebe, die Liebe allein.

Nicht die Wissenschaft, nicht einmal die Philosophie.

 

Die Wissenschaft und Erkenntnis können keinen Menschen glücklich machen;

Sie können den Weg dazu ebnen, uns orientieren und aufklären, ja, das schon, aber sie sind nicht imstande, uns glücklich zu machen.

 

Das hatte König Salomon verstanden, als er sagte:

»Viel Weisheit, viel Kummer.

Mehr Wissen, größere Pein.«

 

Wer viel weiß, wird nicht glücklicher, während jene, die ein großes Herz haben, auch mit wenig Wissen viel glücklicher sind.

 

Weshalb?

 

Weil Gott das Glück ins Herz legte und nicht in den Intellekt.

Aber das Herz soll großzügig sein, denn einem selbstsüchtigen Herzen wird niemals das Glück vergönnt, das haben Himmel und Erde sich geschworen.

 

Ihr wendet ein:

»Wir kennen aber so viele Leute, die nur für sich selbst arbeiten, für ihre persönliche Bereicherung und Macht, für ihren eigenen Ruhm und die doch glücklich sind!«

Ja, vielleicht dem Anschein nach, aber wie lange wird das dauern?

Auch das muss man sehen.

 

Es mag sein, dass sie durch ihre Intrigen das Ersehnte bekommen;

Das Wesentliche aber, der Frieden, die innere Fülle, die Freude bleiben ihnen vorenthalten

.

Obwohl ihnen auf der materiellen Ebene alles zur Verfügung steht, fühlen sie doch innerlich zwangsläufig einen Mangel.

 

Der Himmel schaut zu, wem ihr dient.

 

Frönt ihr euren Götzen, eurem Egoismus, eurer niederen Natur, dann wendet er sich von euch ab.

 

Er verteilt seine Schätze nicht an Menschen, die nur darauf aus sind, sich in allerlei Machenschaften und Vergnügungen zu stürzen und ein animalisches Leben zu führen.

 

Wer wird euch helfen, euch retten?

 

Ist es euer Geld oder euer Rum oder etwa euer Ansehen?

 

Für den Himmel gibt es nur zwei Kategorien von Menschen:

Diejenigen, die sich ausschließlich für ihre Interessen, für die Befriedigung ihrer eigenen Wünsche einsetzen.

Und jene, die sich bemühen, ihren Brüdern und Schwestern zu helfen und an der Arbeit von Abermilliarden von Wesenheiten der unsichtbaren Welt mitzuwirken.

Jenen Wesenheiten, die für die Verwirklichung des Reiches Gottes auf Erden arbeiten.

Diese sind im großen Buch des Lebens als Wohltäter der Menschheit verzeichnet.

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