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Seid »lebendig«, um glücklich zu sein!

 

Um glücklich zu sein, muss man lebendig sein.

 

Ihr entgegnet:

»Wir sind aber doch lebendig!«

Ja natürlich, auch die Pflanzen und Tiere sind lebendig, doch wenn wir davon ausgehen, dass sie auf ihre Art glücklich sind, stellt sich die Frage, ob ihr euch mit ihrem Glück zufriedengeben würdet.

 

Das Leben, das wahre Leben befindet sich für den Menschen anderswo.

 

Aber wo?

 

Heutzutage wird den intellektuellen Aktivitäten und technischen Errungenschaften eine übermäßige Bedeutung beigemessen;

Bildung, Anhäufung von Wissen und die Vorteile des technischen Fortschritts, werden den Leuten als Ideal hingestellt.

 

Aber Wissen anzuhäufen und immer mehr und immer ausgefeiltere Geräte zu benützen bedeutet eben gerade nicht, wirklich zu leben.

 

Indem er diese Richtung einschlägt, stört der Mensch die natürliche Ordnung der Dinge, und die Natur wehrt sich dagegen.

 

Übrigens, was sagen die Jugendlichen?

 

Sie wollen »leben«.

Ja, aber da das Lebensideal der Erwachsenen sie nicht anspricht und sie niemanden finden, der sie das wahre Leben lehren könnte, suchen sie es in gefährlichen Abenteuern, Sensationen, Leidenschaften, Vergnügungen, Alkohol, Rauschgift usw.

Einerseits haben wir also zu viel Intellektualismus und andererseits zu viele Leidenschaften;

in beiden Fällen wird das Gleichgewicht gestört.

Man muss wissen, dass der Mensch dafür gemacht ist, auf verschiedenen Ebenen zu leben:

auf der physischen, Astral- und Mental, aber auch auf der Kausal, Buddhi und Atman -Ebene.

 

Solange er seine Aktivitäten auf die drei ersten Ebenen – die physische, Astral und Mental -Ebene beschränkt, kann er das wahre Leben überhaupt nicht kennen lernen.

 

Essen und Trinken, Schlafen und Arbeiten, sexuelle Beziehungen unterhalten, Gefühle haben, Kenntnisse ansammeln, all das ist wichtig, aber es wird niemals ausreichen, um alle unsere Bedürfnisse zu befriedigen.

Es ist ein Leben auf Sparflamme, also kein intensives Leben.

Ihr wendet ein:

»Unsere Zeitgenossen führen doch ein intensives Leben!

Schauen Sie sie bloß an!

Sie hören nicht auf, hin und her zu laufen, zu diskutieren, den Ehepartner, den Liebhaber oder die Geliebte zu wechseln.«

Auch hier täuscht ihr euch.

 

Ein intensives Leben hat nichts mit Hektik zu tun und auch nicht mit der Anhäufung von leidenschaftlichen Abenteuern oder intellektuellen Beschäftigungen.

 

Um das Leben intensiv leben zu können, muss man zunächst einige Kenntnisse über die Struktur des Menschen erlangen;

man muss seine unterschiedlichen Körper und Zentren kennen, die es ihm erlauben, mit den verschiedenen Regionen des Raumes und deren Bewohnern in Verbindung zu treten.

Darüber habe ich schon gesprochen und euch Methoden, Übungen und Verhaltensweisen gezeigt, die das Erwachen dieser fein -Stofflichen Organe fördern.

 

Nur wer das erreicht, kann von einem wirklichen, intensiven Leben sprechen.

 

Er ist glücklich, weil er sich fühlt, als wäre er selbst eine Quelle, ein Wasserfall oder ein Garten voller Obstbäume, ein Park voller Blumen, und jeder, der sich ihm nähert, empfindet seine Anwesenheit als Segen.

 

Deswegen sage ich euch:

Wenn ihr das Glück sucht, gibt es kein anderes Geheimnis, als ein intensives spirituelles Leben zu führen.

Talismane oder andere magische Gegenstände, wie Steine, Metalle, Düfte usw., zu Hilfe zu rufen, nützt nichts.

 

Denn die einzige wahre Magie ist das Leben selbst.

 

Wollt ihr wirklich glücklich sein, dann arbeitet an euch selbst, damit euer Leben reiner, reicher und voller wird.

 

Sobald ihr diese Arbeit an dem physischen Körper, dem Astral -Körper (an den Gefühlen) und dem Mental -Körper (an den Gedanken) in Angriff nehmt, werdet ihr Ergebnisse feststellen:

Eure Gesundheit verbessert sich, überall in euch und um euch herum werdet ihr Liebe spüren und der Sinn des Lebens wird euch mit jedem Tag klarer.

 

Wie macht man diese Arbeit?

 

Unsere ganze Lehre beschäftigt sich nur damit.

 

Seit Jahren habe ich euch so viele Methoden gegeben, dass ihr sie unmöglich alle anwenden könnt.

Wählt einige davon aus und arbeitet ernsthaft mit ihnen.

Andernfalls vergehen die Jahre und eines Tages ergreift euch dann eben das Leben selbst, um euch ein paar Lektionen zu erteilen, bei denen ihr leiden werdet.

 

Glaubt mir, ihr könnt nicht glücklich sein, wenn ihr euch gehen lasst und ein ganz gewöhnliches Leben führt.

 

Wollt ihr eine Methode, die ihr jetzt sofort anwenden könnt?

 

Hier ist sie, ich gebe sie euch:

Gewöhnt euch an, zu danken.

Ja, jeden Augenblick zu danken, was auch geschehen mag, selbst inmitten von Schwierigkeiten, Kummer oder Leid.

So werden alle durch diese negativen Zustände erzeugten Gifte neutralisiert, alle Wunden geheilt, denn nichts kann der Dankbarkeit widerstehen.

 

Dankt also so lange, bis ihr spürt, dass alles, was euch widerfährt, eigentlich zu eurem Wohle beiträgt.

 

Sagt ab heute:

»Danke Herr, danke Herr…«

 

Dankt für alles, was ihr habt, aber auch für alles, was ihr nicht habt, für alles, worüber ihr euch freut und für alles, worunter ihr leidet.

 

So wird die Flamme des Lebens in euch entfacht.

 

Ich sehe wie ihr euch fragt:

»Soll das alles sein?«

Ja, das ist alles, aber wenn ihr diese Methode anwendet, werdet ihr die Resultate feststellen!

Eine wahre Einweihungslehre bringt euch bei, den Schwerpunkt auf das Leben, auf euer eigenes Leben zu legen.

Das erscheint euch nicht so wichtig, weil ihr nicht einmal bemerkt, wie ihr dabei seid, dieses Leben allen möglichen, viel unwichtigeren Dingen zu opfern.

Ihr richtet eure Aufmerksamkeit ständig auf Gegenstände, Ereignisse und Angelegenheiten außerhalb von euch und lasst währenddessen euer eigenes Leben verarmen.

Das ist ein sehr schlechtes Geschäft.

 

Habt ihr je darüber nachgedacht, wie wenig Zeit ihr tatsächlich mit der äußeren Welt verbringt?

 

Ein paar Minuten oder Stunden…

 

während ihr den ganzen Tag und die ganze Nacht mit euch selbst zusammen seid.

 

Erkennt ihr dann nicht, dass euer inneres Leben das Wichtigste ist?

Die Fülle, der Reichtum und die Ordnung müssen vor allem in euch selbst herrschen.

Die äußere Welt wird immer mehr mit Gegenständen, Produkten, Apparaten, Bauten und Waffen aller Art angefüllt, während im Menschen selbst immer mehr Chaos, Elend, Schwäche und Leere herrscht.

 

Es ist Zeit, dass die Menschen daran denken, im Inneren all das zu verwirklichen, was sie äußerlich verwirklichen möchten.

 

In uns selbst müssen wir Reichtum, Schönheit und Kraft besitzen, denn das wird uns niemand, nicht einmal das Alter mehr nehmen können.

 

Ja, die meisten Menschen gehen von der Überzeugung aus, sie müssten in einem gewissen Alter unweigerlich ihre Fähigkeiten verlieren und dem Verfall ausgesetzt sein.

Eine solche Überzeugung ist die beste Voraussetzung für deren Verwirklichung!

Für die Schüler der Einweihungswissenschaft ist das Alter in Wirklichkeit die beste Phase ihres Lebens.

Nach langen Jahren des Forschens und der inneren Erfahrung haben sie Klarheit, Frieden, Heiterkeit und Güte erworben;

alle kommen zu ihnen, um von ihnen zu lernen.

 

Selbst die Kinder fühlen sich von ihnen angezogen und lieben sie.

 

In der Welt hat sich aber die entgegengesetzte Meinung verbreitet, weil das Alter für manche aufgrund ihrer Lebensführung tatsächlich ein sehr negativer Lebensabschnitt ist.

Sie haben ihre Energien in mittelmäßigen, nutzlosen oder unsinnigen Aktivitäten vergeudet;

was können sie dann vom Alter erwarten, wenn ihnen fast nichts mehr übrig bleibt, weil sie schwach, krank und leer sind?

Auch wenn man ein vernünftiges Leben führt, wird natürlich das Alter doch eines Tages kommen und es können auch Krankheiten auftreten.

Wer aber an sich gearbeitet hat, wird mit mehr Mut und Ausgeglichenheit durch diesen Lebensabschnitt gehen, und er wird nicht aufhören, sich geistig zu bereichern.

 

Ja, wenn ihr eure Kräfte für das Licht, für ein hohes Ideal einsetzt, werdet ihr mit zunehmendem Alter immer lebhafter und ausdrucksvoller.

 

Ihr übertrefft sogar eure Jugendjahre an Lebens -Intensität und Ausdrucksfähigkeit.

 

Zwar werdet ihr etwas gebückter gehen, ein paar Runzeln und mehr weiße Haare bekommen, achtet aber nicht darauf, lasst den Körper ruhig älter werden;

seid überzeugt, dass sich die Seele durch den Körper noch mit erstaunlicher Jugendlichkeit ausdrücken kann.

 

Warum sollte man diese verhängnisvolle Auffassung annehmen, die über das Alter überall verbreitet wird?

 

Man sagt zu den Jugendlichen:

»Beeilt euch, nützt eure Jugend aus, denn sie dauert nicht lange!«

Das stimmt vielleicht, aber unter welchen Bedingungen?

Eben gerade dann, wenn man solche schlechten Ratschläge befolgt und sich schnellstens in alle möglichen Vergnügungen stürzt.

Man verwelkt dadurch viel eher und wer nicht mehr so attraktiv und voller Leben ist, wird abgelehnt, das ist normal.

Nachdem das so ist, ziehen die Menschen ihre Schlüsse daraus, aber die Tatsachen sind ja gerade deshalb so, weil man schon vorher die Dinge falsch betrachtete.

Was heute stimmt, nämlich dass man beim Älter werden seine Kräfte und seinen Charme verliert, mag für die Zukunft nicht mehr gelten.

Das muss allerdings erklärt werden.

 

Man soll also aufhören, der Jugend schlechte Ratschläge zu geben, unter dem Vorwand, man wolle nur ihr Bestes!

 

Merkt euch Folgendes:

Für die Jungen, ebenso wie für die Alten, besteht das Glück darin, ihr Leben einem hohen Ideal zu weihen.

Man sieht so viele Menschen ihre Energien für die Unterstützung allerlei wertloser Angelegenheiten vergeuden, die sie dann übrigens bald wieder aufgeben, um für andere Dinge aktiv zu werden.

 

Aber nur sehr wenige setzen ihre Kräfte für die erhabene Idee der Verwirklichung des Reiches Gottes und Seiner Gerechtigkeit ein.

 

Ihr werdet sagen:

»Das Reich Gottes?

Das ist eine Utopie, die sich niemals verwirklichen lässt.«

 

Ob es sich verwirklicht oder nicht, geht uns nichts an.

 

Unsere Aufgabe ist, an seiner Verwirklichung mitzuarbeiten, denn allein dieses Ideal ist es wert, dass man ihm sein Leben weiht.

 

Wir werden nicht nach unserer Meinung gefragt, ob diese Verwirklichung wohl auch zustande kommt.

Eines ist aber sicher:

Wenn niemand etwas tut, weil alle denken, jegliche Anstrengung sei nutzlos, dann wird sich dieses Ideal selbstverständlich niemals verwirklichen.

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