❤️ Bitte hilf uns diese Lehre zu verbreiten und teile diesen Beitrag mit deinen Freunden 😉 Vielen Dank!

 

Das Gesetz der Aufzeichnung.

 

Unsere Handlungen, unsere Gefühle und unsere Gedanken, bis hin zu den geringsten unserer Bewusstseinszustände.

Alles wird aufgezeichnet.

Somit hinterlässt alles seine Spuren, und je nachdem, ob diese Spuren lichtvoll oder finster sind, werden die Wirkungen, die sie hervorrufen, natürlich verschieden sein.

 

Diese Idee der Aufzeichnung ist für viele zweifellos neu.

 

Aber man sollte sich sagen, dass die Menschen zwar in der Lage sind, Aufzeichnungen zu machen (Fotos, Filme, Schallplatten, Tonbänder…), dass die Natur dies aber schon lange vor ihnen und von besserer Qualität gemacht hat.

Sie können nichts fabrizieren, was nicht bereits existiert.

All die menschlichen Erfindungen sind nur die Widerspiegelung von schon bestehenden Phänomenen und Vorgängen.

Die gesamte Natur trägt die Prägung von Ereignissen, von denen sie in gewisser Weise Zeuge gewesen ist.

 

Das ist ein Gesetz, und dieses Gesetz gilt auch für den Menschen.

 

Seine Gedanken, seine Gefühle und seine Handlungen prägen sich in die feinstoffliche Materie seines Wesens ein.

Jeder mag sich frei fühlen, zu tun, was ihm beliebt.

Einen Moment lang hat er bestimmte Gedanken, bestimmte Gefühle und begeht bestimmte Handlungen…

Und wie die Zeit vergeht, hat er sie oft sogar vergessen;

er mag daher glauben, dass er keine Verbindung mehr mit ihnen hat, als wären sie ausgelöscht.

 

Nein, selbst wenn er es vergessen hat, ist nichts ausgelöscht.

 

Die Natur hat ein Gedächtnis.

 

Um zu verstehen, was dieses Gedächtnis ist, muss man zunächst wissen, dass alles, was in der physischen Welt existiert, ein ätherisches Doppel besitzt.

Und in gleicher Weise existiert jede unserer Manifestationen doppelt.

Sagen wir, dass dies wie in den Verwaltungen geschieht.

In den Verwaltungen machen die Verantwortlichen eine Kopie von einer Anordnung.

Das Original geht weiter, aber man verwahrt die Kopie in den Archiven, um sich eventuell darauf beziehen zu können.

In gleicher Weise macht der Mensch alles, was er tut, doppelt.

Wenn er etwas Gutes tut, wenn er ein gutes Gefühl oder einen guten Gedanken hat, geht das Original dieser Handlung, dieses Gefühls oder dieses Gedankens weiter; 

aber in ihm bleibt ein Abdruck immer lebendig, der weiterhin wirkt.

 

Und wenn er Böses tut, hinterlässt dieses Böse in ihm auch ein Doppel von exakt gleicher Natur.

 

Sei es nun gut oder böse, alles wird aufgezeichnet, seine feinstofflichen Körper bewahren eine Spur.

Der Beweis dafür, dass sich alles aufzeichnet, ist, dass sich Personen ganz plötzlich an ein Ereignis erinnern können, das sie vor Jahrzehnten in ganz jungen Jahren erlebt haben und an das sie seitdem nie wieder gedacht haben.

Andere, die Opfer eines schweren Unfalls waren, bei dem sie fast gestorben wären…

Haben berichtet, wie sie ihr ganzes Leben rückwärts ablaufen sahen mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit, wie die Spule eines Films.

 

Nichts ist also ausgelöscht worden.

 

Und da gibt es einen Mann, der Verbrechen begangen hat:

Er war den Nachforschungen der Polizei entgangen, er wusste, dass er nicht mehr gefasst werden konnte.

Aber gewisse Bilder, gewisse Worte hörten nicht auf, ihn zu verfolgen.

Was er auch tut, er kann sich nicht davon befreien.

 

Man nennt das Gewissenbisse.

 

Aber welchen Namen man dem auch gibt, es beweist, dass seine Taten sich endgültig in ihm aufgezeichnet haben.

 

Ihr wendet ein, dass es Kriminelle gibt, die niemals die geringsten Gewissensbisse empfunden haben wegen der Schreckenstaten, die sie begangen haben.

Da ist wahr, es gibt Monster, die nicht das geringste Bewusstsein für Gut und Böse zu haben scheinen.

 

Aber weiß man, welche Formen die Gewissenbisse in einem menschlichen Wesen annehmen können?

Oder nach welcher Zeit sie in Erscheinung treten können?

 

Lassen wir diese extremen Fälle beiseite.

Ich wende mich an euch.

 

Da ihr ja jetzt dieses Gesetz der Aufzeichnung kennt.

Bemüht euch in Zukunft, aufmerksam zu sein gegenüber allem, was ihr tut!

 

Denn eure Gedanken, eure Gefühle und eure Handlungen hinterlassen nicht nur einen Abdruck in euch.

Sondern einmal eingraviert, gleicht dieser Abdruck einem Klischee, das die Tendenz hat, sich endlos zu reproduzieren.

Und wenn ihr schlechte Klischees einprägt, manifestieren sie sich so sehr als Hindernisse, dass sie zunächst euren Weg blockieren und euch hindern, voranzuschreiten;

und dann folgen sie euch in eure nächsten Inkarnationen.

Überwacht euch daher, und soweit ihr es vermögt, bemüht euch, bewusst gute Klischees einzuprägen, die sich gleichfalls reproduzieren werden.

Also an die Arbeit!

 

Und auch wenn ihr dies bei euren bisherigen Beschäftigungen nicht berücksichtigen konntet, weil es euch nicht bewusst war…

Bemüht euch, diese Frage der Aufzeichnung ernst zu nehmen.

Die meisten Menschen streben vor allem danach, ein intellektuelles Wissen aufzuzeichnen, das ihr Gehirn füllen wird.

 

Aber das ist nicht die wahre Arbeit.

 

Was unterscheidet eine Einweihungsschule von anderen Schulen?

 

In den Gymnasien, den Universitäten usw. erwirbt man Kenntnisse, die sicher recht nützlich sind.

Aber diese Kenntnisse transformieren das menschliche Wesen nicht in der Tiefe.

Allein die Arbeit, die er sich entschließt, an sich selbst durchzuführen, kann ihn transformieren.

 

Sich damit zufrieden zu geben, zuzuhören und zu lesen, genügt nicht.

Die Kenntnisse, die er empfängt, können ihn nur anregen, diese Arbeit zu tun, nicht mehr.

Solange er sich nicht entschließt, andere Kräfte in sich auszulösen, wird er, was er auch lernt, derselbe bleiben.

 

Erst in einer Einweihungsschule beginnt die wahre Arbeit.

 

Manchen Personen scheint es vorherbestimmt, krank zu sein, anderen, Misserfolge zu erleiden, noch anderen, schlecht behandelt zu werden und Opfer zu sein.

Aber sie sind es selbst, die es vorbestimmt haben.

Durch ihr Verhalten haben sie negative Aufzeichnungen angesammelt, und sie müssen die Konsequenzen ertragen.

Jetzt haben sie nur die Möglichkeit, die Dinge für die Zukunft zu verbessern!

Aber unter der Bedingung, dass sie ununterbrochen daran arbeiten, bessere Aufzeichnungen zu machen.

 

»Und die alten Aufzeichnungen?«, fragt ihr.

Sie werden nicht ausgelöscht!

Aber nach und nach werden sie durch die neuen überdeckt, die die Oberhand gewinnen und diese Personen auf dem richtigen Weg halten werden.

 

Das Wissen um das Gesetz der Aufzeichnung soll euch ermutigen, eine Arbeit in der Tiefe auszuführen.

 

Sicher, wie auch immer eure guten Vorsätze sein mögen, eine gewisse Zeit lang werden die Aufzeichnungen, die ihr macht, nicht überwältigend sein.

Weil ihr weiterhin dem Einfluss derer unterliegt, die innerhalb von euch bereits da sind.

 

Aber seid euch dessen wenigstens bewusst, um die Dinge nicht noch schlimmer werden zu lassen.

 

Sobald ihr wahrnehmt, dass ihr etwas Negatives (Gedanken, Gefühle, Handlungen) aufgezeichnet habt, reagiert sofort und bemüht euch, es zu ersetzen, indem ihr ein besseres Klischee einprägt.

Im Augenblick könnt ihr vielleicht nicht mehr tun, aber tut wenigstens das, das ist die einzige Art und Weise, an eurer Befreiung zu arbeiten.

❤️ Bitte hilf uns diese Lehre zu verbreiten und teile diesen Beitrag mit deinen Freunden 😉 Vielen Dank!