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Die Vereinigung auf höherer Ebene.

 

Jeder Mensch hat von der Natur den Instinkt erhalten, sich mit einem anderen Menschen vereinigen zu wollen, einem Menschen, den er als die Ergänzung seiner selbst empfindet.

Solange er einen solchen Menschen nicht findet, hat er den Eindruck, ihm fehle etwas.

Warum?

Weil er diese andere Hälfte braucht, um vollständig zu sein und erschaffen zu können.

 

Aber wie kommt es, dass die meisten Menschen – selbst nachdem sie diese Begegnung gemacht haben – so viel Unzufriedenheit und Leid empfinden?

 

Weil eine Begegnung auf der physischen Ebene nicht ausreicht.

 

Die totale Vereinigung, die ideale Verschmelzung muss auf den drei Ebenen stattfinden.

Das heißt auch auf der psychischen Ebene (Herz und Intellekt) und auf der spirituellen Ebene (Seele und Geist).

 

Was sieht man aber meistens?

 

Ein Mann und eine Frau treffen sich, finden Gefallen aneinander, beschließen zusammenzubleiben und glauben…

Die Leere, die sie in sich spüren, auf diese Weise ausfüllen zu können.

 

Mein Gott, wie unwissend sie sind!

 

Sie ahnen nicht, dass diese Anziehung, die sie zueinander führt, kein oberflächliches, leicht zu stillendes Bedürfnis ausdrückt.

Sondern ein kosmisches Phänomen darstellt, das vor allem ihre Seele und ihren Geist betrifft.

Deshalb muss sich diese Verschmelzung zwischen Mann und Frau zuerst in den höheren Regionen, in der göttlichen Welt, in der Welt des Lichtes vollziehen.

 

Erst danach kann sie auf der physischen Ebene erfolgen;

Das wird die Fülle sein, und aus dieser Fülle heraus werden Schöpfungen von unbeschreiblicher Schönheit entstehen.

Jetzt versteht ihr, warum die Eingeweihten immer wieder auf die Notwendigkeit hinweisen, mit dem Himmel, mit der göttlichen Welt im Einklang zu sein.

Denn ohne diese Verbindung mit dem Himmel kann jede menschliche Beziehung nur scheitern.

 

Mit dem Himmel harmonieren heißt, auf dieselbe Wellenlänge eingestellt zu sein;

Mit ihm in Einklang zu sein, sich anzupassen, empfänglich zu werden.

 

Sonst bekommt man nichts von ihm.

 

Wenn jemand nicht empfänglich ist, drängt sich der Himmel nicht auf.

Er verhält sich nicht wie ein Grobian, der sich einer widerstrebenden Frau mit Gewalt bemächtigt.

Erst wenn zwei Willen zusammenwirken, kann Harmonie entstehen.

Versucht das männliche, emissive Prinzip sich aufzudrängen oder setzt sich das weibliche, rezeptive Prinzip zur Wehr…

Dann kann von Harmonie keine Rede sein!

Harmonie heißt Übereinstimmung von wenigstens zwei Prinzipien, zwei Elementen.

Und da wir selbst in uns diese beiden Prinzipien – männliches und weibliches – besitzen, heißt »mit dem Himmel harmonieren«, dass wir zuerst innerlich arbeiten, uns läutern und spirituell erheben müssen (das ist das männliche Prinzip), damit wir eins mit dem Herrn werden.

Wenn dann Friede und Stille in uns walten, spiegelt sich der Himmel in uns wider.

Dieser Prozess entspricht dem weiblichen Prinzip;

Dann empfangen wir seine Emanationen, seine Ausstrahlungen, seine Lebenskeime, die in unserem Herzen, in unserer Seele Früchte tragen werden.

 

Bei der spirituellen Arbeit setzen wir die beiden Prinzipien in uns in Bewegung;

Das männliche, schöpferische Prinzip, das uns ermöglicht, mit der göttlichen Welt in Kontakt zu kommen – und das weibliche, aufnehmende Prinzip, das aus uns einen Kelch macht, in den sich der himmlische Segen ergießt.

 

Harmonisierung bedeutet also genau zu wissen, wie mit den beiden Prinzipien gearbeitet werden muss.

 

Damit sich das aufnehmende Prinzip mit dem Himmel verschmelzen kann, muss sich zuerst das schöpferische Prinzip bemüht haben, Ordnung und Reinheit herzustellen.

 

Nur unter dieser Bedingung wird eine wahre Schöpfung möglich.

 

Ihr seht also, der Mensch kann auf der spirituellen Ebene abwechselnd männlich oder weiblich sein.

 

Er ist deshalb reicher und erfüllter als auf der physischen Ebene, wo es immer Mängel und Unzulänglichkeiten gibt.

 

Und so wie eine Frau auf der physischen Ebene das Kind trägt, dessen Keim der Mann in sie gelegt hat, auf dieselbe Weise empfängt und zeugt die Seele auf der spirituellen Ebene Kinder, deren Samen ihr vom Geist selbst gegeben wurden.

 

Jetzt offenbare ich euch die wichtigste Wahrheit, die ihr kennen müsst, wenn ihr glücklich sein wollt.

 

Bevor ihr euch mit einem Mann oder einer Frau vereinigt;

Müsst ihr diese Vereinigung zuerst auf der höheren Ebene zwischen eurer Seele und eurem Geist verwirklichen.

 

Der Akt, den ihr auf der physischen Ebene mit einem Menschen vollbringt, ist nur eine blasse Spiegelung dieses kosmischen Aktes.

Es ist die Verschmelzung des spirituellen Prinzips in euch mit dem Prinzip Gottes selbst, eurem Geist.

Und da es sich bei dem körperlichen Akt nur um eine Spiegelung handelt, wird er euch nur Enttäuschungen bringen, wenn ihr nicht zuerst diese Verschmelzung auf höherer Ebene verwirklichen konntet.

 

Ihr werdet sagen:

»Also sollen wir warten, bevor wir uns mit einem Mann oder einer Frau vereinigen, bis diese Verschmelzung auf der spirituellen Ebene vollzogen ist?«

Ich behaupte nicht, dass ihr unbedingt warten müsst.

Ich sage nur – weil es der Realität entspricht – dass keine wahre, anhaltende Verschmelzung auf der physischen Ebene existiert, solange Mann und Frau diese Verschmelzung nicht vorher auf der spirituellen Ebene verwirklichen konnten.

Aber tut eben, was ihr könnt!

 

Auf der physischen Ebene bleibt der Mann weiterhin ein Mann, und die Frau eine Frau – von Ausnahmefällen abgesehen.

 

Aber auf der spirituellen Ebene dagegen ist jeder Mensch zugleich Mann und Frau;

In seiner Seele ist er eine Frau und in seinem Geist ein Mann.

Der Mensch ist also androgyn auf der spirituellen Ebene.

Ein Abbild dieser Realität können wir schon am eigenen Körper beobachten.

 

Wirken denn im Mund die Zunge (das männliche Prinzip) und die beiden Lippen (das weibliche Prinzip) nicht miteinander, um das Wort, die Sprache zu erschaffen?

 

Der Eingeweihte, der die tiefe Weisheit erfasst hat, welche die kosmische Intelligenz im Mund verborgen hat…

Bemüht sich in seinen täglichen Meditationen;

In dieses unendliche Licht – die Universal -Seele genannt – einzudringen, um sie durch seine Gedanken und seinen Willen zu befruchten.

 

 

Wenn ihm das gelungen ist, gibt er sich dem universellen Geist hin;

Damit dieser sich seiner bemächtigen und lebendige Keime in seine Seele projizieren kann, Keime, die in Form von Inspirationen und Freuden aufblühen.

 

Liebe schenken und Liebe empfangen, Kinder zeugen, sind berechtigte Wünsche.

 

Auch wenn sich diese Wünsche auf der physischen Ebene manifestieren, liegt die Ursache, der Ausgangspunkt eines solchen Wunsches doch oben.

 

Bereitet euch deshalb vor, damit sich diese Begegnung auf der physischen Ebene unter den lautersten und heiligsten Voraussetzungen abspielt.

Anstatt überstürzt einen Partner zu suchen und sich nach gemachten Erfahrungen vielleicht noch einsamer und unglücklicher zu fühlen, bemüht euch als Mann, euch mit der Universal -Seele (und als Frau mit dem kosmischen Geist) zu verbinden.

 

So viele beklagen sich bei mir:

»Ich habe noch nicht den Partner fürs Leben gefunden!«

 

Nun, es ist viel besser, dass sie ihn noch nicht gefunden haben, denn wenn man sieht, wie sie ihn suchen, ist es klar, dass sie nicht lange zusammenbleiben würden.

 

Ja, ein Herz findet ein anderes Herz, aber der Intellekt fährt dazwischen, um sie zu trennen.

 

Das ist unvermeidlich, solange man auf der Ebene von Herz und Intellekt verweilt.

Nur auf der Ebene von Seele und Geist kann keine Trennung stattfinden, denn Seele und Geist arbeiten zusammen, genauso wie im Mund die Zunge und die beiden Lippen zur Schaffung des Wortes.

 

Mögen also diejenigen, die der Frau oder dem Mann »ihres Lebens« noch nicht begegnet sind, sich nicht grämen, denn nichts ist verloren.

 

Sie sollen sich weiterhin nach den göttlichen Gesetzen darauf vorbereiten.

 

Wer wirklich zu suchen versteht, wird finden, wenn nicht auf der physischen, dann auf der spirituellen Ebene.

 

Jesus sagte:

»Suchet, so werdet ihr finden« (Mt. 7,7).

 

Ja, ihr werdet finden, aber nur wenn ihr »oben« sucht.

Jesus gab nicht den Rat, im Staub oder Dreck zu suchen.

 

Natürlich könnt ihr es tun, wenn es euch gefällt;

Staunt aber nicht über das, was ihr dann findet.

 

Wenn ihr die wahre Liebe sucht, dann wisst, dass ihr sie nur »oben« findet. Diejenigen, die sie ehrlich und aufrichtig dort suchten, haben sie immer gefunden.

 

Denn alles, was auf der physischen Ebene besteht, besteht auch auf subtileren Ebenen.

 

Und wenn ihr euch bis dorthin erheben könnt, werdet ihr weiterhin lieben, arbeiten und euch ernähren;

Nur werden diese Tätigkeiten ein viel umfassenderes Ausmaß annehmen, und die Freuden, die ihr dann erfahrt, werden keine Erbitterung, keine Enttäuschung nach sich ziehen.

 

Wem es gelungen ist, innerlich mit dem göttlichen Prinzip, dem kosmischen Geist oder der universellen Seele zu verschmelzen;

Der weiß wirklich, was die Fülle der Liebe bedeutet.

 

Dieses Gefühl der Fülle wird sich auch auf der physischen Ebene fortsetzen, vorausgesetzt die Verschmelzung besteht oben weiter.

 

Dann wird alles göttlich, denn es steht in seiner Macht, die Materie umzuwandeln, sie zu läutern und zu erleuchten.

 

Die Menschen hingegen, die weder Erleuchtung noch Selbstbeherrschung erlangt haben und ihren Trieben und Leidenschaften ausgeliefert sind, können die Materie nicht verwandeln.

Aus diesem Grunde werden sie dem Wechsel von Liebe und Hass, Freude und Unglück ausgesetzt sein.

Nach dem Gefühl der Fülle und Ekstase erleben sie einen Absturz und Leere.

 

Natürlich können alle auch ohne jegliche geistige Disziplin große Freuden in der Liebe empfinden.

 

Aber nachher kommen die Enttäuschungen, und das können die Menschen nur mit größter Mühe annehmen.

Weil sie sich glücklich fühlen, bilden sie sich ein, das Glück werde ewig dauern.

Nein, das ist unmöglich.

 

Sie hätten sich sehr hoch bis zu jener Region emporheben müssen, die keinen Wandlungen mehr unterworfen ist, damit ihr Glück dauerhaft wäre.

 

Unten ist alles veränderlich, unbeständig, das soll man wissen, und das, was man für Gold hält, wird rasch zu Blei.

Enthält eure Liebe nichts Göttliches, so kann sie nicht zu Gold werden.

Wenn ihr so naiv seid, dass ihr euch die Dinge anders vorstellt, dann habt ihr nur eine Enttäuschung nach der anderen zu erwarten.

 

Es genügt nicht zu sagen:

»Ich liebe, ich liebe…!«

Und sich dann kopfüber in das Abenteuer der Liebe zu stürzen;

Man soll sich vorbereiten, um diese Liebe in ihrer höchsten Dimension zu erleben.

 

Seid ihr fähig, das zu erreichen, dann wird euch diese Liebe nicht nur beglücken…

Sondern auch durch ihre Schwingungen und Emanationen heilbringende Kräfte auslösen und zum Wohl der ganzen Welt, sogar zur Verwirklichung des Reiches Gottes beitragen!

 

Begreift ihr jetzt, dass es sich hier um etwas von tieferer Bedeutung, von größerer Reichweite handelt, als ihr es euch bis jetzt vorgestellt habt?

Aber wer kümmert sich um die Erforschung all dieser ätherischen Phänomene, die die Kraft der Liebe hervorbringt?

 

Die Menschen lieben und küssen einander, schlafen miteinander, ohne sich zu fragen, was in ihnen wirklich vor sich geht.

 

Ihr sagt:

»Aber wieso?

Was gibt es da eigentlich zu ergründen?

Wenn man verliebt ist, braucht man nicht danach zu fragen, was vor sich geht.

Man liebt und möchte diese Liebe manifestieren oder sie entgegennehmen.

Es gibt sonst nichts zu suchen, nichts zu erwarten.«

Da täuscht ihr euch!

Jahrtausendelang haben die Menschen gegessen, geschlafen, Kinder gezeugt, ohne zu wissen, was sich dabei abspielte, bis sie eines Tages das Bedürfnis spürten, all diese Prozesse – Verdauung, Schlaf, Zeugung, Schwangerschaft usw. – zu kennen.

Und seitdem sie diese kennen, haben sie die Möglichkeit, sich besser zu ernähren, besser zu schlafen, Kinder unter besseren Voraussetzungen zur Welt zu bringen.

Ebenso gibt es vieles über die Liebe zu erforschen, über ihre Auswirkungen auf die psychische Struktur des Menschen, über die Kräfte und Strömungen, die sie auf den subtilen Ebenen auslöst.

Und über die unterschiedlichen Regionen, die sie im Menschen und im Kosmos durchquert.

 

Eine ganze Wissenschaft wartet da auf die Menschheit.

 

Nun möchte ich noch etwas Wesentliches hinzufügen.

Die Eingeweihten, die bei ihren Meditationen bis zu den Regionen der göttlichen Liebe gelangen, empfangen aus dieser Sphäre ätherische Teilchen von großer Reinheit.

Diese Teilchen steigen bis auf die physische Ebene herab und ernähren alle Zellen des Körpers.

 

Dabei empfinden die Eingeweihten eine solche innere Fülle…

 

Dass sie nichts mehr nötig haben.

 

Sie werden von keinem physischen Bedürfnis mehr geplagt…

 

Denn der Himmel hat sich wirklich ihrer Seele, ihres Herzens und sogar aller Körperorgane bemächtigt.

 

Aber auch hier gilt es, wachsam zu sein und sich keinen Täuschungen hinzugeben.

Sogar unter den Heiligen und Mystikern gab es viele, die nicht genug an der Selbstbeherrschung und Reinheit gearbeitet hatten und durch ihre Meditationen nur ungezügelte Leidenschaften in sich auslösten.

Selbst wenn es allen möglich ist, die Vergeistigung ihrer Liebe anzustreben, so ist es nicht jedem gegeben, die wahre mystische Ekstase zu erleben.

Eine solche Arbeit gehört zur höchsten Alchimie.

Wer nicht genügend an seiner Läuterung gearbeitet hat, um die ätherischen Kanäle seiner subtilen Körper freizulegen, hat verstopfte Kanäle.

 

Dann bleibt die göttliche Energie oben und kann nicht hinabsteigen, was bewirkt, dass dieser Mensch in einem Zustand schrecklicher Unzufriedenheit lebt, als würde er von einem Feuer verzehrt.

 

Auf der Smaragdtafel des Hermes Trismegistos steht geschrieben:

»Es steigt von der Erde auf und kommt vom Himmel herunter und empfängt die Kraft der höheren und niederen Dinge…

Und dies ist die starke Kraft aller Kräfte, denn sie wird alles Feine besiegen und alles Feste durchdringen.«

 

Die »starke Kraft aller Kräfte« – von Hermes Trismegistos Telesma genannt – ist die Liebe.

 

Diese Kraft also muss der Eingeweihte oben in ihrem subtilen Zustand auffangen und sie in die Tiefe seines Wesens hinableiten, um die eigenen Zellen zu ernähren.

Sich bloß emporheben, um mit der göttlichen Energie in Kontakt zu kommen und sie aufzufangen, genügt nicht.

Der Eingeweihte muss auch fähig sein, sie hinunter zu lenken und in sich aufzunehmen, sonst wird er sich noch unerfüllter und unglücklicher fühlen.

Es gibt zahlreiche Biographien von Heiligen und Mystikern, die schildern, wie verheerend sich die schlecht verstandene mystische Liebe auf gewisse Menschen auswirken kann.

Da finden natürlich sogenannte einsichtige und vernünftige Menschen leicht ein triftiges Argument, das ihre Meinung stützt, es sei gefährlich, sich Gott zu weihen und bei Ihm die Fülle der Liebe zu suchen.

 

Nein, es ist nicht gefährlich, für jemanden, der aufgeklärt ist.

 

Wer aufgeklärt ist weiß, dass er Gottes Liebe nicht finden kann, solange er sich nicht von allen Gefühlen und Gedanken befreit hat, die mit dieser kosmischen Kraft nicht in Einklang schwingen.

 

Hat er diese Arbeit nicht beendet, vermag er nicht, Gottes Liebe in sich eindringen zu lassen, was er auch tun mag, um sich zu erheben:

Denn die göttliche Energie füllt kein Gefäß, keine Schale, die nicht bereit ist, sie zu empfangen.

 

Unsere Lehre ist die Lehre der Liebe.

 

Unaufhörlich wirft sie das Thema der Liebe wieder auf, um sie zu erklären und zu beleuchten.

 

Denn von der Liebe hängt alles ab:

Kraft, Ausgeglichenheit, Friede und Glück.

 

Ihr müsst fühlen, dass die Liebe da ist, in eurer Reichweite, dass sie in euch ist und ihr keinen Grund habt, euch einsam und arm zu fühlen.

 

Fühlt ihr euch arm und verlassen, beweist das, dass ihr euch nicht von der physischen Ebene befreien konntet.

 

Sobald ihr euch zu den subtilen Ebenen, besonders bis zu den Regionen der Seele und des Geistes emporhebt, empfindet ihr kein Gefühl der Einsamkeit mehr.

 

Denn die universelle Seele, der universelle Geist sind immer da, in euch, um euch herum;

Jederzeit könnt ihr euch geistig mit ihnen verbinden.

Ein Mann oder eine Frau dagegen, selbst die besten, könnt ihr da sicher sein, dass sie nicht eines Tages genötigt sind, an andere Dinge zu denken und euch im Stich zu lassen?

 

Glaubt mir also:

Auch wenn ihr das wunderbarste Wesen auf Erden gefunden habt, bleibt dabei nicht stehen.

Dankt dem Himmel, dass ihr einem solchen Wesen begegnen durftet, aber wisst, dass die Liebe erst dann das wahre Glück bringen wird, wenn ihr sie oben im Bereich des Geistes gefunden habt.

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