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Die Liebe ist im ganzen Universum verbreitet.

 

Wenn ihr einen Mann fragt, was ihm an einer Frau so gefällt, antwortet er, es seien ihre Brust, ihre Beine, ihr Mund, ihr Haar oder ihre Augen.

Ja, die Natur hat ihren Grund für diese anziehenden und appetitlichen Formen;

sie will verhindern, dass die menschliche Rasse ausstirbt, deshalb hat sie hübsche Beine und schönes Haar geschaffen, damit Mann und Frau die Erde bevölkern.

Die Formen sind jedoch nur die äußere Erscheinung, und die Verliebten wissen nicht, dass sie in Wirklichkeit durch etwas Mysteriöses angezogen werden, das jenseits aller Formen liegt:

durch eine Ausstrahlung, ein Fluidum; und sobald diese verebbt sind, spüren sie keine Anziehungskraft mehr zueinander.

 

Warum wirken die schönsten Frauen mit fantastischer Figur oft nicht so anziehend?

 

Man bewundert sie, will sie aber nicht gewinnen oder sich in sie verlieben.

Wohingegen andere Mädchen, die nicht so hübsch und gut gebaut sind, eine außergewöhnlich starke Wirkung haben.

Das beweist, dass die Anziehungskraft nicht nur von den Formen, der Schönheit und der Symmetrie des Körpers, sondern auch von einem anderen, magischen oder spirituellen Element abhängt.

 

Deshalb wird hier oft von einem unerklärlichen Etwas gesprochen, das allerdings für die Wissenden ganz eindeutig ist.

 

Kann man nun diese Vibrationen und Fluida, die euch so beglücken und erfüllen, nur bei einem Mann oder einer Frau finden?

Nein, man kann sie dort aufnehmen, wo sie entstehen.

Denn sie haben ihren Ursprung woanders; sie werden nicht von den Menschen geschaffen, sondern entspringen einer Quelle, einem Schöpfer, der sie verteilt.

Es ist schade, dass man sich meistens von dieser immensen, unerschöpflichen Quelle abwendet und das Glück bei Männern und Frauen sucht, wo man nur einige Teilchen davon finden kann.

 

Ja, man sucht nicht nach einem Mann oder einer Frau, sondern nach Liebe.

 

Der Beweis:

Ein Mann verlässt seine Frau (oder eine Frau ihren Mann), weil er die Liebe anderswo, bei der nächsten, gefunden hat.

Er wollte also nicht die Frau, sondern die Liebe.

Und findet er sie bei ihr noch immer nicht, dann sucht er sie bei einer dritten oder einer vierten.

Die Liebe, ja, auf die Liebe kommt es an und nicht auf den Mann oder die Frau, denn sonst würden sie einander nie verlassen.

 

In Wirklichkeit ist das ganze Universum mit Liebe durchdrungen.

 

Sie ist ein Element, eine Energie, die im ganzen Kosmos verteilt ist.

 

Die Menschen können sie durch ihre Haut, ihre Augen, ihre Ohren, ihr Gehirn… aufnehmen.

Überall ist Liebe, das hat mich eine Pflanze gelehrt.

 

So ist es, ich sagte bereits, dass ich von Steinen, Pflanzen, Insekten, Vögeln, also von der Natur lerne.

 

Eines Tages sah ich in Nizza eine Pflanze, die frei in der Luft hängend wuchs.

Sie bezog Wasser und Nahrung aus der Atmosphäre.

Ich habe sie lange betrachtet, und daraufhin sagte sie mir:

»In dem Moment, wo ich das für mich lebenswichtige Element – die Liebe – aus der Luft schöpfen kann, warum soll ich mich dann in die Erde eingraben, wie es meine Artgenossen tun?

Ich habe das Geheimnis gefunden, wie ich alles, was ich zum Leben brauche, aus der Luft beziehen kann.«

 

Ich meditierte also über die Pflanze und gelangte zu der Erkenntnis, dass auch die Menschen die Fähigkeit besitzen, die Liebe aus der Atmosphäre und aus der Sonne zu schöpfen.

 

Dazu müssen sie aber die höheren Zentren in sich entwickeln, die man in Indien Chakras nennt.

 

Die Liebe ist eine Energie, ein Fluidum, eine Quintessenz, die überall im Universum existiert:

in Ozeanen, Flüssen, Bergen, Felsen, Kräutern, Blumen, Bäumen, in der Erde und vor allem in der Sonne.

 

Liebe ist eine kosmische Energie von unvergleichlicher Vielfalt und Fülle.

 

Gott hat in Seiner Großzügigkeit nie gewollt, dass die Menschen nur in bestimmten weiblichen oder männlichen Körperteilen Liebe finden können.

 

Sonst wäre Er doch sehr geizig gewesen!

Gott ist viel großzügiger und weitherziger.

Er hat die Liebe in der ganzen Natur verbreitet.

Die Unwissenden, die ausschließlich beim Mann oder bei der Frau nach Liebe suchen, finden sie nicht unbedingt, während die Eingeweihten sie im Weltenraum schöpfen und sie nie entbehren müssen.

Aber seit Millionen Jahren haben sich die Menschen andere Ansichten angewöhnt und können nicht glauben, dass das Leben und Lieben möglich ist, ohne dass die Wurzeln im Boden vergraben sind.

 

Ihr verlangt nach Liebe.

 

Gut, aber ihr sucht immer dort, wo alle sie finden wollen, an den wohlbekannten, ererbten, angeblich so fantastischen Stellen.

 

Aber dort kann man die Liebe nicht in ihrer Fülle schöpfen.

Gewiss, ein kleines bisschen gibt es auch dort, jedoch genügen diese winzigen Teilchen nicht, um jene, die den ganzen Ozean austrinken wollen, wirklich zu nähren und zu tränken.

 

Die Durstenden müssen die Liebe also woanders suchen.

 

Warum soll man auf einen Mann oder eine Frau warten, um Liebe zu empfinden?

 

Genau dabei entstehen Einschränkungen und Schwierigkeiten, Unglück und Abhängigkeit.

Selbst die wirklich hohen Meister können nicht ohne Liebe auskommen.

Aber sie suchen, finden und empfangen Liebe überall und geben sie dann an ihre Umwelt weiter.

Sie leben ohne Unterlass in der Liebe:

Sie atmen Liebe, sie essen Liebe, sie versenken sich in Liebe, sie denken ständig an Liebe.

 

Deshalb brauchen sie sie nicht von einer Frau zu erwarten.

 

Sie sind bereits durch und durch von Liebe erfüllt;

es ist wunderbar!

 

Warum sie also woanders suchen?

 

Weshalb dieses Gefühl des Erfüllt -seins zerstören und auf glühenden Kohlen sitzen?

 

Ich habe nichts gegen die Liebe, im Gegenteil;

ich sage nur, dass man lernen muss, sie überall zu finden, denn sie ist genau wie der Tau überall verbreitet.

 

Was ist Tau?

 

Er ist Wasserdampf, der in der ganzen Atmosphäre vorhanden ist, aber erst dann sichtbar wird, wenn er sich morgens auf den Pflanzen kondensiert.

Ja, seht ihr, der Tau ist nichts anderes als eine Art kondensierte Liebe.

 

In der Natur ist alles Liebe!

 

Die Quelle, die wahre Quelle der Liebe ist Gott.

 

Aber gibt es nicht ein anderes, herrliches Bild der göttlichen Quelle, das uns viel näher steht?

 

Doch, die Sonne!

Auch sie ist eine gewaltige und großzügige Quelle.

Bedenkt, die ganze Schöpfung zieht Nutzen aus ihrer Gegenwart, denn gerade die Sonne schenkt durch ihre Liebe den Kräutern, Pflanzen und Bäumen das Leben…

Die Pflanzen sind ständig ihrem Licht ausgesetzt, und wir beziehen unsererseits das Leben von ihnen.

 

Deshalb geht der Schüler, der das wahre Leben, die wahre göttliche Liebe kennen will, zur Quelle, zur Sonne.

 

Indem er sie betrachtet, über sie meditiert, sie liebt und sich immer mehr von ihren Strahlen durchdringen lässt, gleich einer Frucht, die im Sonnenschein reift, schöpft er Vitalität, die er dann an seine Umwelt weitergeben kann, um sie zu beleben und zu erleuchten.

 

Das nämlich ist die wirkliche Liebe, und nicht nur Männer und Frauen zu küssen und mit ihnen ins Bett zu steigen.

 

Momentan bedeutet euch die Sonne nichts.

 

Wenn ihr jedoch viele Tränen vergossen und viele Federn gelassen habt, werdet ihr euch zu guter Letzt der Liebe der Sonne zuwenden, denn sie bereitet euch wenigstens keinen Kummer und nimmt euch nichts, im Gegenteil, sie gibt euch alles!

Ich weiß, warum Männer und Frauen die Liebe nicht in der Sonne suchen.

Bei ihr gibt es kein Leid, und die Menschen wollen unbedingt leiden.

Ja, so ist es!

 

Und deshalb suchen sie bei Männern oder Frauen ihre Sorgen.

 

Bei ihnen finden sie mit Sicherheit Schwierigkeiten und Komplikationen.

 

Aber nicht bei der Sonne;

außer wenn sie keinen Hut aufsetzen, dann müssen sie sich vor einem Sonnenstich in Acht nehmen!

 

Nun dürft ihr mich aber nicht falsch verstehen!

 

Ich will mit meinen Aussagen die sexuellen Beziehungen nicht verdammen.

 

Meine Aufgabe ist weitaus schwieriger, als ihr es euch vorstellen könnt.

Ich bin ein Lehrer, ein spiritueller Führer, und wenn ich diesen Punkt auf diese Weise darstelle, dann betrifft dies nur jene, die in ihrem Verständnis der Liebe weiter gehen können.

 

Aber die anderen, mein Gott, die sollen tun, was ihnen möglich ist.

 

Wenn jemand wie ein Elefant gebaut ist, verlange ich von ihm nicht wie ein Asket zu leben.

 

Ich bin kein Fanatiker.

 

Ich weiß, dass die Frage der Liebe und der Sexualität für jeden Einzelnen seiner Natur entsprechend eine andere Lösung verlangt.

Aber ich muss denen helfen, die die Fähigkeit besitzen, sich zu vervollkommnen und ihnen Anleitungen geben, denn sonst ließen sie sich irreführen, und das wäre schade.

Wie viele Menschen suchen, ohne zu wissen was sie suchen, und da ihnen niemand Klarheit verschaffen kann, verlieren sie sich schließlich gänzlich.

 

Ehepaare haben jedoch Pflichten, der Mann seiner Frau gegenüber und die Frau ihrem Mann gegenüber.

 

Ich sage immer, dass die Eheleute über die Frage der sexuellen Beziehungen gemeinsam entscheiden müssen.

Ich betone:

nicht jeder für sich, sondern gemeinsam.

Leider verhalten sich die Dinge in den seltensten Fällen so.

 

Entweder ist die Frau unglücklich, weil ihr Mann plötzlich beschließt, wie ein Asket zu leben und in ihr eine Inkarnation des Teufels sieht;

– Oder der Mann leidet, weil seine Frau Blümchen Rühr-mich-nicht-an spielt.

 

Es ist wünschenswert, dass Männer und Frauen, auch wenn sie verheiratet sind, ihre Liebe vergeistigen und sublimieren, jedoch nur in beiderseitiger Übereinstimmung.

Da man die Dinge aber immer in den falschen Hals bekommt, weiß man nicht, wie man sich verhalten soll.

Zunächst wiederhole ich nochmals, dass beide, Ehemann und Ehefrau, übereinstimmen müssen;

dann können sie nach und nach den Verkehr einstellen und dürfen nicht brüsk, mit einem Schlage jeglichen Kontakt aufgeben, denn sonst würden sie krank werden.

Stellt euch jemanden vor, der vier Schachteln Zigaretten pro Tag raucht:

Wenn er das Rauchen plötzlich aufgibt, wird er höllische Qualen erleiden.

Geht er aber schrittweise vor, wird sich sein Organismus darauf einstellen, so dass er eines Tages ohne Schwierigkeiten ganz aufhören kann.

Ja, so ist es, man muss in jeder Lage wissen, wie man handeln soll.

 

Natürlich bin ich nicht so naiv zu glauben, dass sich diese Methoden auf jedermann beziehen.

 

Unter Millionen und Aber-Millionen Menschen gibt es kaum zwei oder drei, die fähig sind, wirklich zu verstehen, was Liebe ist und imstande sind, sie auch zu leben.

 

Seht ihr, das ist die Tatsache, die traurige Tatsache.

Es ist aber doch kein Grund, diese zwei oder drei Menschen nicht aufzuklären, damit sie Mut, Vertrauen und Kraft schöpfen, anstatt zu zweifeln, zu zögern und umzukehren, um sich der schwachen, primitiven und sinnlichen Menschenmasse anzuschließen.

Ich muss über die Dinge sprechen, obgleich sie nicht für alle, sondern nur für Einzelne bestimmt sind, die neue Wege suchen.

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